Hochhuth verlässt die Akademie der Künste
Berlin (dapd). Der Schriftsteller Rolf Hochhuth hat Mitgliedern der Akademie der Künste Antisemitismus vorgeworfen und die Kultureinrichtung im Zorn verlassen. In dem Streit geht es unter anderem um das israelkritische Gedicht von Günter Grass, das Thema einer Diskussionsveranstaltung der Frühjahrsmitgliederversammlung der Akademie war. Akademie-Präsident Klaus Staeck am den d ... weiterlesen
Fröhliches Myfest und friedliche linke Aufzüge in Berlin
Berlin (dapd). Mit Kundgebungen, Demonstrationen und einem großen Familienfest ist in Berlin der Tag der Arbeit begangen worden. Größere Zwischenfälle gab es nach Angaben der Polizei bis zum Abend nicht. Auch die Veranstaltungen der Walpurgisnacht verliefen weitgehend friedlich. Die Sicherheitskräfte waren mit insgesamt 7.000 Beamten im Einsatz. In den Vorjahren war es ... weiterlesen
Graumann würdigt Einsatz Axel Springers für Juden und Israel
Frankfurt/Main (dapd). Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, hat den Verleger Axel Springer als "besonders großen Freund Israels und des Judentums" gewürdigt. Der Verleger der "Bild"-Zeitung, der "Welt", des Ullstein-Verlags und vieler weiterer Publikationen wäre am 2. Mai 100 Jahre alt geworden. Im hob Graumann ... weiterlesen
Grass in Hamburger Klinik behandelt
Hamburg (dapd). Literaturnobelpreisträger Günter Grass ist in eine Hamburger Klinik gebracht worden. Ein Sprecher des Krankenhauskonzerns bestätigte am Montag auf dapd-Anfrage, dass der Schriftsteller behandelt werde. Laut einer Meldung der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) wurde Grass am Montag mit Herzproblemen stationär aufgenommen. Der 84 Jahre alte Grass hatte ... weiterlesen
Grass wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf
Berlin/München (dapd). Auf den Literaturnobelpreisträger Günter Grass hagelt es weiter Kritik wegen seines umstrittenen Israel-Gedicht. Der Schriftsteller Rolf Hochhut warf ihm Heuchelei vor. Grass selbst zeigte sich enttäuscht über Antisemitismus-Vorwürfe und räumte ein, er hätte seine Kritik direkt an die israelische Regierung richten sollen. Die hingegen ... weiterlesen
Grass sieht sich als Opfer
Berlin/Jerusalem (dapd). Literaturnobelpreisträger Günter Grass sieht sich nach den harschen Reaktionen auf seine Kritik an Israel als Opfer einer Kampagne. Den Vorwurf des Antisemitismus wies er als "verletzende Gehässigkeit ohnegleichen" zurück. Zugleich bekräftigte der Schriftsteller seine Kritik: "Widerrufen werde ich auf keinen Fall." Israel sei - ... weiterlesen
Grass bekräftigt seine Kritik an Israel
Berlin/Jerusalem (dapd). Literaturnobelpreisträger Günter Grass fühlt sich von den Kritikern seines politischen Gedichts über Israel missverstanden und an den Pranger gestellt. Den Vorwurf des Antisemitismus wies er als "verletzende Gehässigkeit ohnegleichen" zurück. Einen Tag nach Veröffentlichung des Gedichts "Was gesagt werden muss" der an ... weiterlesen
Günter Grass bricht sein kurzes Schweigen
Berlin (dapd). Nach der massiven Empörung über sein Gedicht zum Atomkonflikt mit dem Iran hat sich Günter Grass zu Wort gemeldet und gegen seine Kritiker ausgeteilt. "Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf den Inhalt des Gedichtes einlassen", sagte Grass am Donnerstag dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Die scharfen Anwürfe gegen seine Person bezeichnete ... weiterlesen
Grass verteidigt umstrittenes Gedicht
Hamburg (dapd). Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat sich nun doch zur Kritik an seinem Gedicht zur Iran-Politik geäußert. "Der Tenor durchgehend ist, sich bloß nicht auf den Inhalt des Gedichtes einlassen, sondern eine Kampagne gegen mich zu führen und zu behaupten, mein Ruf sei für alle Zeit geschädigt", sagte der 84-Jährige am ... weiterlesen
Grass erhält Rückendeckung aus der Kulturszene
Berlin (dapd). In der Debatte um das Israel-kritische Gedicht von Günter Grass stärkt ein prominenter Kulturmanager dem Schriftsteller den Rücken. "Man muss ein klares Wort sagen dürfen, ohne als Israel-Feind denunziert zu werden", sagte der Präsident der Akademie der Künste in Berlin, Klaus Staeck, der "Mitteldeutschen Zeitung" und fügte als ... weiterlesen
