Solarmodul-Hersteller Sovello stellt Insolvenzantrag
Thalheim (dapd). Innerhalb von sechs Wochen hat das zweite Unternehmen aus dem "Solar Valley" Sachsen-Anhalts Insolvenz anmelden müssen. Nach dem einstigen Vorzeigeunternehmen der Branche Q-Cells (Bitterfeld-Wolfen) ging am Montag der Solarmodul-Hersteller Sovello aus Thalheim zum Amtsgericht Dessau-Roßlau und stellte dort einen Insolvenzantrag über das Vermögen des ... weiterlesen
IWH-Ökonomen rechnen mit stärkerem Wirtschaftswachstum
Halle (dapd). Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) weitaus kräftiger zulegen als zunächst angenommen. 2012 werde das Wachstum 1,3 Prozent und im kommenden Jahr sogar 2,2 Prozent erreichen, teilte das Institut am Mittwoch in Halle (Saale) mit. Im Dezember waren die IWH-Ökonomen noch deutlich pessimistischer. sie ... weiterlesen
Institut für Wirtschaftsforschung Halle wird weiter gefördert
Halle (dapd). Die Zitterpartie um das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist überstanden. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat nun der weiteren Förderung des Instituts durch die Bundesregierung zugestimmt, berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir sind alle erleichtert und froh", sagte Wolff ... weiterlesen
Wirtschaftsforschungsinstitute besorgt über Euro-Schuldenkrise
Berlin (dapd). Führende Wirtschaftsforschungsinstitute sehen keinen Grund zur Entwarnung bei der Euro-Schuldenkrise. Der Direktor des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), Thomas Straubhaar, mahnte am Sonntag, die Krise sei "noch lange nicht ausgestanden". Vielmehr könne sie sogar "weiter eskalieren". Der Präsident des Rheinisch-Westfälischen in - ... weiterlesen
Ehemaliger IWH-Präsident Blum fordert von Regierung mehr Sparwillen
Halle (dapd). Der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum, fordert von der Bundesregierung angesichts der Euro-Schuldenkrise einen deutlicheren Sparkurs. Gegenwärtig sei Deutschland "kein Vorbild" für andere EU-Länder, kritisierte Blum in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dapd. Die Schuldenaufnahme hinzu: ... weiterlesen
Auch das IWH senkt seine Konjunkturprognose
Halle (dapd). Ein weiteres Wirtschaftsforschungsinstitut hat seine Konjunkturprognose für 2012 drastisch gesenkt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte im kommenden Jahr nur noch um 0,3 Prozent zunehmen, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten aktuellen Prognose des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH). Zuletzt hatte das IWH ein Plus von 0,8 in ... weiterlesen
Voraussichtlich im November weiter unter drei Millionen Arbeitslose
Berlin/Nürnberg (dapd). Zwar liegen die offiziellen Zahlen aus Nürnberg noch nicht vor, doch Experten rechnen trotz Eurokrise und Rezessionsangst im November mit nach wie vor deutlich weniger als drei Millionen Arbeitslosen. Von der Nachrichtenagentur dapd am Dienstag befragte Volkswirte sind sich allerdings uneins über die genaue Entwicklung: Während Eckhard Tuchtfeld von der ... weiterlesen
Experten erwarten im November weiter unter drei Millionen Arbeitslose
Nürnberg (dapd). Trotz Eurokrise und Rezessionsangst bleibt die Zahl der Arbeitslosen nach Einschätzung von Experten im November weiter deutlich unter drei Millionen. Von der Nachrichtenagentur dapd am Dienstag befragte Volkswirte sind sich allerdings uneinig über die genaue Entwicklung: Während Eckhard Tuchtfeld von der Commerzbank erneut mit einem Rückgang der im zum um ... weiterlesen
Schuldenkrise belastet Konjunktur
Berlin (dapd). Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen für 2012 mit einem deutlich verlangsamten Konjunkturwachstum, zu einer Rezession soll es anders als 2008 aber nicht kommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im kommenden Jahr wegen der Schuldenkrise nur um 0,8 Prozent zulegen, während es im laufenden Jahr noch um 2,9 Prozent zunehmen wird, wie die in ... weiterlesen
Institute rechnen mit harter konjunktureller Bremsung
Frankfurt/Main (dapd). Deutschland wird in eine Rezession schlittern, sollten die Euro-Länder die Schuldenkrise nicht eindämmen können. Das ist das Fazit des Herbstgutachtens der vier führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vorab unter Berufung auf informierte Kreise berichtete. Das Gutachten wird am Donnerstag in ... weiterlesen
