3D endlich auch ohne Brille - Trends von morgen schon heute auf der IFA (Umfrage)
(ddp direct) Am 28. Dezember 1895 wurde Kinogeschichte geschrieben: In einem Café in Paris wurde der Film „Die Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat“ gezeigt. Gerüchten zufolge kam es zu einer Panik, weil die Zuschauer dachten, der Zug würde in Wirklichkeit auf sie zugerast kommen. Heutzutage ist die Technik um einiges weiterentwickelt – die dritte Dimension hat den Massenmarkt erreicht. Wir wollten wissen, wie ihr das 3D-Erlebnis findet?
Mann: „Na, was Neues! Also, war schon ungewöhnlich. Weil man so nah dran sitzt – war unbeschreiblich.“
Frau: „Na, am coolsten ist natürlich, wofür 3D halt auch gemacht ist: Das die Gegenstände auf einen zufliegen und man dann das Gefühl hat, das man sich ducken müsste.“
Mann: „Ich fand das gut! Ich find die Effekte in Ordnung! Ich würde mir immer einen Film in 3D anschauen lieber als in 2D.“
Mann: „Naja, man hat einfach sehr gute Bildqualität, man kann sich auch sehr schön in die Filme hineinversetzen. Weil es ist einfach – mit der Tiefenschärfe kann man richtig schön in den Film eintauchen. Ich finde es schön!“
Mann: „Mein Problem ist: Nach einer Weile tun mir die Augen weh, ich muss die Brille abnehmen, muss meine Augen reiben – ich reiß die irgendwie zu weit auf und es ist zu anstrengend. Aber ansonsten ist es eine schöne Sache.“
Frau: „Ich habe das Problem: Dadurch, dass ich eine Brille trage – Brille und Brille geht nicht, das funktioniert nicht. Deswegen ist es für mich echt bescheuert.“
Beim 3D-Erlebnis stört also vor allem die Brille. Da gibt es eine Lösung – und die verrät Ihnen gleich Sascha Lange von Toshiba, wie auch die Entertainment-Trends auf der IFA 2011. Und so viel sei schon mal gesagt: Die lästige 3D-Brille können Sie bald getrost abnehmen.
