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„Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie!“- Die beliebteste Großfamilie Deutschlands ist zurück (O-Ton-Paket)
(ddp direct) Silvia und Dieter Wollny sind seit über 25 Jahren zusammen und haben gemeinsam elf Kinder. Drei sind bereits erwachsen und wohnen außer Haus. Nun gilt es, die acht verbliebenen Kinder mit vereinten Kräften großzuziehen. Bereits in der ersten Staffel von „Die Wollnys – Eine schrecklich große Familie“ ging es bei Deutschlands bekanntester Großfamilie drunter und drüber. Nun strahlt der Sender RTL II zwölf neue Episoden der beliebten Doku-Soap aus und natürlich geht es bei der Rasselbande aus Neuss wieder heftig zur Sache. Wie das Leben in der Großfamilie ist, wissen Dieter und Silvia Wollny, hallo!
O-Ton 1: Beide: „Hallo!“
Herr Wollny, … elf Kinder … haben Sie von Vornherein so viel Nachwuchs geplant?
O-Ton 2: Dieter: „Ja, also ich wollte immer schon so eine große Familie. Wir selber waren zu Hause nur drei Kinder, aber ich hatte immer den Wunsch, viele Kinder zu haben und ja, da hab‘ ich auch immer das Ende offen gelassen. Also ich habe nie gesagt: ‚Ich möchte bei 10 Schluss machen‘, oder so. Ich wollte immer schon viele Kinder.“ 00:15
Hatten Sie denn irgendwann Schwierigkeiten, noch neue Namen zu finden?
O-Ton 3: Silvia: „Also ich hatte noch nie Probleme gehabt, Namen für die Kinder zu finden. Also es könnten noch 20 kommen, also ich bin bereit und habe noch eine große Liste.“ 00:09
Was macht Ihre Familie so besonders?
O-Ton 4: Dieter: „Unsere Familie zeichnet eigentlich aus: Der Zusammenhalt, dass die Kinder, ja ich sage mal, im Haushalt mithelfen – die unterstützen uns, wo sie können. Wir sind ein gutes Team, sage ich mal, die gesamte Familie.“ 00:11
Frage an Dieter Wollny: Sie und Jeremy-Pascal sind die einzigen Männer im Haus. Wie ist das Verhältnis zwischen Ihnen beiden?
O-Ton 5a: Dieter: „Also das Verhältnis zwischen Jeremy-Pascal und mir ist ausgezeichnet, schon alleine, weil wir vor demselben Problem stehen. Es ist halt so, dass der Jeremy-Pascal manchmal auch mit seinen Schwestern aneckt, aber dann kommt er in der Regel zu mir und wir klären das umgehend. Also, das funktioniert schon ganz gut.“ 00:16
Welche Art von Problem meinen Sie?
O-Ton 5b: Dieter: „Manchmal sind die Mädels halt auch zickig und sich dann als Mann durchzusetzen – auch gegen die eigene Frau mitunter – das ist nicht einfach.“ 00:08
Frau Wollny: In einem Zehn-Personen-Haushalt fällt sicher alles etwas größer aus. Wie sieht bei Ihnen eigentlich die klassische Einkaufsliste aus?
O-Ton 6: Silvia: „Also in unserem großen XX)L-Haushalt (können Sie das harmonischer schneiden, zu „XXL-Haushalt, ohne Stotterer?) sieht ein Einkauf eigentlich ziemlich chaotisch aus, weil wir ja auch ziemlich viel brauchen. Wie zum Beispiel zehn Laib Brote die Woche, sieben Mal Toast, fünf Mal Schwarzbrot, 25 Kilo Kartoffeln, acht Kilo Nudeln, vier Paletten Milch. Ist für eine Großfamilie also nicht viel, was für eine normale Familie sagt: ‚Hallo? Was geht denn da ab? Hat die Alte einen Laden und verkauft das jetzt für mehr?‘.“ 00:29
Bleibt Ihnen bei so viel Drunter und Drüber eigentlich noch Zeit für Zweisamkeit?
O-Ton 7: Silvia: „Ja Zweisamkeit, bei dem ganzen Trubel, den wir hier haben, bleibt zwar nicht viel, aber für einen kleinen Quickie haben wir immer Zeit.“ Dieter: „Der war gut. Ja ich sehe das ähnlich, sage ich mal. Aber es ist halt schwierig, bei so einer großen Familie, mit so vielen Kindern, wo ständig irgendeiner mit irgendeinem Problemchen oder irgendeiner Bitte kommt, da ist es schon schwer. Und die paar Minuten, die wir dann haben, die versuchen wir irgendwie, gemeinsam zu nutzen.“ 00:22
Dieter und Silvia Wollny, vielen Dank!
O-Ton 8: Beide: „Bitte!“
Einiges los also im Hause Wollny. Mehr über die etwas andere Großfamilie erfahren Sie (ab 2. Januar) jeden Montag ab 20:15 Uhr bei RTL II.
