„FAASter is FUNNER“ - Laufen wie Sprintstar Usain Bolt (O-Ton-Paket)
(ddp direct) Wer regelmäßig draußen an der frischen Luft ist, hat´s wahrscheinlich schon mitbekommen: Der Frühling ist da. Das sieht man auch an den ganzen Joggern, die in leicht angestaubten Turnschuhen schon wieder überall ihre Runden drehen. Aber Vorsicht: Wer längere Zeit mit dem Laufen ausgesetzt hat, sollte es lieber erstmal langsam angehen. Sabrina Mockenhaupt ist Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin und hat jede Menge gute Tipps für Sie, hallo.
O-Ton 1 (Sabrina Mockenhaupt, 0:02 Min.): „Hallo, Ihr Laufverrückten überall in Deutschland!“
1. Frau Mockenhaupt, manche Knochen sind während des langen Winters doch ein wenig eingerostet. Wie startet man denn am besten in die neue Laufsaison?
O-Ton 2 (Sabrina Mockenhaupt, 0:19 Min.): „Am besten ist schon, dass man nicht zu schnell mit dem Laufen beginnt, also zu schnell zu viel möchte, und sich schon erst mal so nach und nach an die Belastung gewöhnt und immer nach und nach auch steigert. Und vielleicht für Anfänger: Denen würde ich vorschlagen, sich erst mal beim Arzt durchchecken zu lassen, ob sie gesund beziehungsweise auch belastbar sind.“
2. Wald, Straße oder im Stadion: Wo läuft es sich denn am besten?
O-Ton 3 (Sabrina Mockenhaupt, 0:38 Min.): „Also, für die Gelenke ist das Laufen im Wald schon am besten geeignet. Im Sand könnte man auch mal laufen, wenn man am Strand ist. Ist natürlich sehr anstrengend und sollte auch nicht übertrieben werden, da man sich da schnell verletzen kann, weil man schon mit den Fußgelenken ein bisschen wackelig auf den Beinen ist. Was ich natürlich auch empfehle nach harten Trainingseinheiten, mal auf dem Rasen ein- oder auszulaufen, das ist schon gut. Auch für das Fußbett und für die Kräftigung des Fußes. Aber ich denk mal, es sollte jeder so seine Lieblingsstrecke rausfinden. Will man mal Marathon laufen, sollte man auch das eine oder andere Mal auf den Asphalt ausweichen.“
3. Was empfehlen Sie darüber hinaus noch für eine gute Trainingsvorbereitung?
O-Ton 4 (Sabrina Mockenhaupt, 0:42 Min.): „Erst mal ist die Ernährung sehr wichtig. Gutes Essen, sehr, sehr viel trinken, also nicht nur zwei Liter am Tag, am besten drei. Dann empfehle ich sehr gute Laufkleidung, die funktional ist. Bei Frauen kommt es ja immer noch bisschen darauf an, ob die Sachen auch gut aussehen. Und wenn man gut aussieht, dann hat man ein sehr gutes Körpergefühl, läuft meistens dann auch schneller und hat viel mehr Spaß beim Laufen. Was aber das Wichtigste ist, sind eigentlich die Laufschuhe, dass die gut gedämpft sind. Und je nachdem auch, wenn man schnell laufen will, dann auch mal einen leichten flexiblen Schuh. Da hab ich jetzt letzte Woche den neuen FAAS 300 von Puma getestet und bin super zufrieden. Der ist schnell, leicht - und man hat eigentlich gar nicht das Gefühl, dass man einen Schuh anhat. Und das ist ein sehr, sehr gutes Gefühl.“
4. Was ist mit Aufwärmen, Stretchen und Dehnen, bevor man losläuft?
O-Ton 5 (Sabrina Mockenhaupt, 0:13 Min.): „Das ist auch individuell. Also, ich dehne lieber nach dem Rennen. Vor einer schnellen Einheit ist es schon gut, wenn man sich erst mal bisschen locker warm macht und dann dehnt. Und dann ist man auch bereit, der Körper, für schnelle Belastungen.“
5. Viele verlieren relativ schnell wieder die Lust am Laufen. Was hilft einem, immer die gute Laune zu behalten?
O-Ton 6 (Sabrina Mockenhaupt, 0:30 Min.): „Erstens Mal ist wichtig, sich nicht zu viel vorzunehmen und locker zu bleiben. Auch mal Pausen einlegen und auf den Puls achten, damit der Spaß nicht flöten geht und der innere Schweinehund die Oberhand behält. Also, ich bin auch jemand, der sich teilweise zu hohe Ziele setzt und dann zu viel trainiert. Und irgendwann hört dann der Spaß auf. Manchmal ist auch weniger mehr. Man sollte halt nicht zu verbissen sein und locker an die Sache rangehen, weil mit Spaß fällt vieles einfacher und kommt auch vieles einfacher.“
6. Wie oft sollte man pro Woche die Schuhe anziehen und laufen, damit es einem auch was bringt?
O-Ton 7 (Sabrina Mockenhaupt, 0:25 Min.): „Bei mir ist es so, dass ich meistens so 150 Kilometer in der Woche laufe, auch noch zusätzlich Kräftigungsübungen mache. Die sind schon mal wichtig, da noch keine Dysbalancen auftreten im Körper. Gut, einem Hobbyläufer, dem würde ich empfehlen, erstmal langsam anfangen und dann so nach und nach den Umfang steigern. Aber mindestens schon drei bis vier Mal die Woche, wenn man nur ein bis zweimal die Woche und dann richtig viel läuft, dann bringt das eher weniger.“
Sabrina Mockenhaupt, Deutschlands erfolgreichste Langstreckenläuferin, mit Trainingstipps für alle Hobbyläufer, vielen Dank.
O-Ton 8 (Sabrina Mockenhaupt, 0:06 Min.): „Nix zu danken, und ich wünsche allen Läufern weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Training: Keep on Running!“
Wer regelmäßig bei Wind und Wetter läuft, weiß es aus eigener Erfahrung: Mit einer alten schlabbrigen Jogginghose und ausgelatschten Schuhen bringt das nicht den gewünschten Trainingseffekt. Was wirklich hilft, weiß Miroslav Grebenar von Puma, hallo.
O-Ton 1 (Miroslav Grebenar, 0:01 Min.): „Hallo, grüße Sie!“
1. Herr Grebenar, auf was sollten Hobbyläufer beim Training auf keinen Fall verzichten?
O-Ton 2 (Miroslav Grebenar, 0:21 Min.): „Die sollten auf keinen Fall auf die richtige Ausrüstung verzichten. Also, die Kleidung sollte ziemlich funktionell sein. Die Bewegungsfreiheit ist natürlich ein ganz wichtiger Aspekt, damit man sich aktiv und frei bewegen kann. Und natürlich sollte der funktionelle Aspekt nicht zu kurz kommen, sprich Atmungsaktivität und Schweißtransport sollte schon vorhanden sein. Man muss sich irgendwie wohlfühlen beim Laufen. Und natürlich - ganz wichtig - die richtigen Laufschuhe.“
2. Worauf kommt es bei denen denn besonders an?
O-Ton 3 (Miroslav Grebenar, 0:18 Min.): „Sie sollten den Fuß gut stützen und anatomisch korrekt führen, leicht und flexibel sein und eine gute Bodenhaftung haben. Alles in allem sollten sie den Bewegungsablauf optimal unterstützen und beim Laufen ein gutes Gefühl geben, um den richtigen Rhythmus zu finden. Wie zum Beispiel unser neuer FAAS-Schuh, mit dem sogar unser Sprintstar Usain Bolt läuft.“
3. Wie findet man heraus, welcher Laufschuh der beste für einen ist?
O-Ton 3 (Miroslav Grebenar, 0:15 Min.): „Ganz klar: Ausprobieren. Man sollte sich die Zeit nehmen und eine Runde mit dem Schuh, den man kaufen möchte, laufen. Zum Beispiel kann man das machen bei Tests, wie bei unserer ‚FAASter is FUNNER‘-Tour. Die findet in Ihrer Stadt statt. Wenn Sie da Genaueres wissen möchten, dann einfach auf Puma.com nachsehen.“
Miroslav Grebenar von Puma über die richtige Ausrüstung für Läufer und die ‚FAASter is FUNNER‘-Tour, wo Sie alles kostenlos testen können.
O-Ton 4 (Miroslav Grebenar, 0:02 Min.): „Danke auch – und viel Spaß bei der „FAASter ist FUNNER“ -Tour!“
Schauen Sie doch einfach mal vorbei und laufen Sie mit: Alle Termine der ‚FAASter is FUNNER‘-Tour finden Sie im Netz unter Puma.com.
