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- HaushaltGeldSparenDeutsche Annington
Haushaltsdefizit?! - Wie Sie viel Geld sparen können! (Beitrag)
(ddp direct)
Die fetten Jahre sind vorbei. Überall wird gespart. Beim Urlaub, beim Shoppen, aber auch zuhause in den eigenen vier Wänden. Da wird der Wasserhahn beim Zähne putzen abgedreht, das Nudelwasser im Wasserkocher gekocht und nur einmal die Woche Wäsche gewaschen. Wie und wo die Deutschen noch sparen, weiß Uwe Hohmeyer.
Sprecher: Sparen ist angesagt bei den Deutschen. Das zeigt auch eine aktuelle Umfrage von Deutschlands größtem Wohnungsunternehmen, sagt Katja Weisker.
O-Ton 1 (Katja Weisker, 0:24 Min.): „Die Deutsche Annington hat rund 1.000 Mieter in ganz Deutschland befragen lassen, woran man denn am ehesten im Haushalt sparen würde. Und das Ergebnis war, dass die Deutschen am meisten auf die Stromkosten achten. Das haben 34 Prozent der Befragten angegeben. Danach folgen dann diejenigen, die am Einkauf und an der Heizung sparen würden. Am wenigsten wird offensichtlich beim Wasser gespart, das haben nämlich nur acht Prozent angegeben.“
Sprecher: Gespart wird bundesweit, allerdings mit deutlichen regionalen Unterschieden.
O-Ton 2 (Katja Weisker, 0:18 Min.): „Die Mieter in Thüringen und Rheinland-Pfalz sparen am liebsten am Strom, die Mieter in Nordrhein-Westfalen und Bayern dagegen eher beim Einkauf. Und die Berliner setzen den Rotstift bei den Heizkosten an am ehesten. Und die Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern drehen offensichtlich am ehesten die Dusche ab, um Haushaltskosten zu sparen.“
Sprecher: Selbst lange gültige Vorurteile und Klischees scheinen dabei über Bord geworfen zu werden.
O-Ton 3 (Katja Weisker, 0:13 Min.): „Denn es ist so, dass 33 Prozent der Frauen beim Einkauf sparen, aber nur 24 Prozent der Männer. Männer sparen lieber Strom. Einig sind sich Männer und Frauen allerdings dabei, dass beim Wasser am wenigsten gespart werden sollte.“
Sprecher: Müffeln will also niemand. Gut so! Da gibt’s auch wesentlich bessere Spartipps.
O-Ton 4 (Katja Weisker, 0:42 Min.): „Es gibt zum Beispiel für Wasserhähne spezielle Aufsätze, die dem Wasser Luft beimischen. Da kann man rund 50 Prozent Wasser sparen. Was gerne vergessen wird, ist, dass Elektrogeräte nicht im Stand-by-Betrieb laufen sollten. So verbraucht nämlich zum Beispiel ein Fernsehapparat allein schon bis zu 100 Kilowattstunden Strom im Jahr. Also, die müssen komplett ausgeschaltet werden. Wir raten unseren Mietern natürlich auch, die Wäsche lieber im Freien auf dem Balkon zu trocken als im Wäschetrockner, der natürlich sehr viel Strom verbraucht. Und auch beim Blumengießen lässt sich Wasser sparen, nämlich dann wenn man eher morgens und abends gießt - was auch den Blumen viel besser tut - weil im Sommer natürlich in der Mittagshitze ein Großteil des Wassers sofort wieder verdunstet.“
Mehr Tipps zum Sparen im Haushalt sowie alle Ergebnisse der aktuellen Mieterumfrage finden Sie auf www.deutsche-annington.com.
