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Frau Lucie Maucher
Financial Dynamics
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- O-Ton-Paket
Schlagworte
- HaushaltGeldSparenDeutsche Annington
Haushaltsdefizit?! - Wie Sie viel Geld sparen können! (O-Ton-Paket)
(ddp direct)
Die fetten Jahre sind vorbei. Überall wird gespart. Beim Urlaub, beim Shoppen, aber auch zuhause in den eigenen vier Wänden. Da wird der Wasserhahn beim Zähne putzen abgedreht, das Nudelwasser im Wasserkocher gekocht und nur einmal die Woche Wäsche gewaschen. Wie und wo die Deutschen noch sparen, hat Deutschlands größtes Wohnungsunternehmen, die Deutsche Annington, jetzt ihre Mieter gefragt. Katja Weisker kann uns mehr dazu erzählen. Hallo, Frau Weisker!
O-Ton 1 (Katja Weisker, 0:01 Min.): „Hallo!“
1. Frau Weisker, wo setzen die Deutschen denn am ehesten den Rotstift an?
O-Ton 2 (Katja Weisker, 0:28 Min.): „Die Deutsche Annington hat rund 1.000 Mieter in ganz Deutschland befragen lassen, woran man denn am ehesten im Haushalt sparen würde, jetzt, da wirklich das Geld ja doch immer knapper wird in vielen Familien. Und das Ergebnis war, dass die Deutschen am meisten auf die Stromkosten achten. Das haben 34 Prozent der Befragten angegeben. Danach folgen dann diejenigen, die am Einkauf und an der Heizung sparen würden. Am wenigsten wird offensichtlich beim Wasser gespart, das haben nämlich nur acht Prozent angegeben.“
2. Welche Unterschiede gibt’s in den einzelnen Bundesländern?
O-Ton 3 (Katja Weisker, 0:23 Min.): „Es ist ganz interessant, dass es sehr große regionale Unterschiede beim Sparverhalten gibt. Die Mieter in Thüringen und Rheinland-Pfalz sparen am liebsten am Strom, die Mieter in Nordrhein-Westfalen und Bayern dagegen eher beim Einkauf. Und die Berliner setzen den Rotstift bei den Heizkosten an am ehesten. Und die Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern drehen offensichtlich am ehesten die Dusche ab, um Haushaltskosten zu sparen.“
3. Welche Unterschiede gibt´s in dieser Hinsicht bei Männer und Frauen?
O-Ton 4 (Katja Weisker, 0:16 Min.): „Ja, da haben wir offensichtlich ein Klischee widerlegt. Denn es ist so, dass 33 Prozent der Frauen beim Einkauf sparen, aber nur 24 Prozent der Männer. Männer sparen lieber Strom. Einig sind sich Männer und Frauen allerdings dabei, dass beim Wasser am wenigsten gespart werden sollte.“
4. Was ist der häufigste Fehler im Alltag, der zu höheren Kosten führen kann?
O-Ton 5 (Katja Weisker, 0:26 Min.): „Was gerne vergessen wird, ist, dass Elektrogeräte nicht im Stand-by-Betrieb laufen sollten. Also, die müssen komplett ausgeschaltet werden. So verbraucht nämlich zum Beispiel ein Fernsehapparat allein im Stand-by-Modus schon bis zu 100 Kilowattstunden Strom im Jahr. Und auch beim Wasser wird natürlich selten darauf geachtet. Es macht schon einen Unterschied, ob ich fünf Minuten dusche oder zehn Minuten. Bei einer Dusche von zehn Minuten Dauer werden immerhin 170 Liter Wasser verbraucht.“
5. Ihr Tipp: Wie kann man darüber hinaus zuhause noch viel Geld sparen?
O-Ton 6 (Katja Weisker, 0:28 Min.): „Es gibt zum Beispiel für Wasserhähne spezielle Aufsätze, die dem Wasser Luft beimischen. Da kann man rund 50 Prozent Wasser sparen. Wir raten unseren Mietern natürlich auch, die Wäsche lieber im Freien auf dem Balkon zu trocken als im Wäschetrockner, der natürlich sehr viel Strom verbraucht. Und auch beim Blumengießen lässt sich Wasser sparen, nämlich dann wenn man eher morgens und abends gießt - was auch den Blumen viel besser tut - weil im Sommer natürlich in der Mittagshitze ein Großteil des Wassers sofort wieder verdunstet.“
Katja Weisker von der Deutschen Annington über Sparen im Haushalt und wo die Deutschen das am liebsten tun. Vielen Dank!
O-Ton 7 (Katja Weisker, 0:01 Min.): „Gerne!“
Mehr Tipps zum Sparen im Haushalt sowie alle Ergebnisse der aktuellen Mieterumfrage finden Sie auf www.deutsche-annington.com.
