Social Media
Pressekontakt
Frau Arefeh Shariatmadari
relatio PR
Franz-Joseph-Str. 15-17 RG
80801 München
EMail:Kontakt aufnehmen
Telefon:089 – 210257-32
Fax:089 – 210257-19Kategorie
- Gebauter Beitrag
Schlagworte
- GeldBargeldbargeldloses BezahlenGeldKarteInitiative Geldkarte e.V.
Ich hab Hunger! - Studie belegt: Es gibt zu wenig Mensen in deutschen Ganztagsschulen! (Beitrag)
(ddp direct)
Morgens und nachmittags Unterricht: Das gehört für die meisten deutschen Schüler mittlerweile zum Alltag. Wer so lange lernt, dem knurrt irgendwann der Magen und die Konzentration leidet. Gut, wenn es dann eine Mensa gibt, in der die Schüler sich ausruhen und stärken können. Doch viele Schulen, an denen es nachmittags Unterricht gibt, haben leider noch keine Kantinen und bieten somit auch kein warmes Essen an, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der Initiative GeldKarte. Dörte Bandmann hat weitere Infos dazu!
Sprecherin: Viele deutsche Schüler drücken inzwischen nachmittags die Schulbank. Auf ein gesundes Mittagessen zwischendurch müssen einige aber verzichten, sagt Ingo Limburg von der Initiative GeldKarte.
O-Ton 1 (Ingo Limburg, 0:22 Min.): „Es gibt immer mehr Ganztagsschulen in Deutschland. Doch laut unserer Umfrage ist es so, dass 19 Prozent der befragten Eltern und Schüler der Klassen 5 bis 13 angeben, dass sie trotz Nachmittagsunterricht keine Mensa haben. Das heißt, dass die Kinder außerhalb der Schule, wenn sie sich etwas zu essen holen, dann hauptsächlich zu ungesunden Mahlzeiten wie beispielsweise Schokoriegeln oder eben süßen Teilchenstücken greifen.“
Sprecherin: Nach so einem Essen fängt der Bauch allerdings recht schnell wieder zu knurren an und lenkt so vom Lernen ab. Es geht halt doch nichts über ein leckeres warmes Mittagessen.
O-Ton 2 (Ingo Limburg, 0:17 Min.): „Zu 37 Prozent geben hier die Kinder an, dass sie Nudeln essen. Mahlzeiten mit Fleisch und Salat werden ebenfalls auch gerne gegessen. Aber damit die Schüler das Angebot überhaupt nutzen, ist nicht nur das Essen ganz, ganz wichtig in der Mensa, sondern hier kommen auch weitere Faktoren dazu, wie beispielsweise die Atmosphäre in der Mensa.“
Sprecherin: Immerhin 42 Prozent der Befragten benoten ihre Mensa mit sehr gut oder gut. Der Rest sieht noch deutlichen Verbesserungsbedarf.
O-Ton 3 (Ingo Limburg, 0:21 Min.): „Und da ist es so, dass jedes dritte unzufriedene Schulkind nicht ständig an langen Schlangen anstehen möchte, beispielsweise weil der Vordermann erst mühsam nach Kleingeld sucht. Die Logistik ist da in dem Fall in der Mensa wirklich sehr entscheidend. Insbesondere beim Bezahlen gibt es hier bereits kindgerechte, bargeldlose Lösungen, wie die GeldKarte, die die langen Schlangen auch einfach obsolet werden lässt.“
Sprecherin: Die Kinder bezahlen bei der Essensausgabe schnell und bequem mit dem Chip auf ihrer ganz normalen Schülerkontokarte. Sie müssen kein Bargeld mit sich rumschleppen und Angst davor haben, auf dem Schulhof abgezockt zu werden.
O-Ton 4 (Ingo Limburg, 0:16 Min.): „Weiterer Punkt ist auch, dass auch dieses Mittagessen von sozial schwächeren Mitschülern unauffällig subventioniert werden kann. Das Vorzeigen von speziellen Essensmarken ist dann nicht mehr nötig. Diese Subventionen werden ganz unauffällig über diesen Chip abgewickelt und sind für den nachfolgenden Schüler überhaupt nicht mehr transparent.“
Sprecher: Rund 350 Schulen in Deutschland haben diese Vorteile bereits erkannt und in ihren Mensen das Bargeld verbannt.
Weitere Infos zum Einsatz der GeldKarte in der Schulkantine finden Sie unter www.Inititative-GeldKarte.de.
