09.05.2011 20:35 Uhr in Energie

Lass die Sonne rein- „Woche der Sonne“ mit Aktionen und viel Wissenswertem rund um die Solarenergie (Umfrage)

(ddp direct) Dass Atomkraft gefährlich ist, wissen wir nicht erst seit der Katastrophe von Fukushima. Wenn auch nur wenige Strahlen in die Umwelt gelangen, sind die Region und die Menschen dort für viele Jahre belastet. Also besser Finger weg. Sauber und unproblematisch sind dagegen erneuerbare Energien wie Solarstrom. Welche Alternative sehen Sie eigentlich zur Atomkraft?

Mann: „Windkraft, Solaranlagen – alles Regenerative ist super.“

Frau: „Ich glaube, da gibt es recht viel, zum Beispiel Windkraft oder Solarenergie oder auch Kraftwerke, die durch Wasser betrieben werden.“

Mann: „Die erneuerbaren: Wind, Wasser. Die Merkel hat doch so einen Offshore-Windenergie-Park in der Ostsee eröffnet.“

Frau: „Mir fallen ein paar Alternativen zur Atomkraft ein. Zum einen die Windenergie, vielleicht aus dem Fitnessstudio generierte Energie (lacht), ja auf Grund von körperlicher Leistung die erbracht wird.“

Mann: „Es gibt Windkraft, Solarenergie, dann gibt es auch einfach Stromsparen. Finde ich super, weil die auf lange Sicht keine Risiken bergen und die Endlager-Frage immer noch nicht geklärt ist. Das ist halt einfach so ein Spiel mit der Zeit, bis irgendwas passiert.“

Mann: „Solarenergie ist meiner Meinung nach das Beste. Mit dem Wind ist das nicht so das Richtige. Die Windräder sind mir zu viel, die verschandeln die Landschaft.“

Das bestätigt die Umfrage des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Demnach wünschen sich 90 Prozent der Deutschen für spätere Generationen erneuerbare Energie als Hauptversorgung. Warum es gar nicht so schwierig ist, sich für alternative Energien zu entscheiden, hören Sie gleich vom Energie-Experten Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft.