01.02.2012 20:00 Uhr in Internet

„Mit Sicherheit besser: smart ins Netz gehen“- Wie Eltern ihre Kinder bei einem bewussten Medienumgang unterstützen können (Beitrag)

(ddp direct) Nonstop online – nonstop connected: Die Nutzung des Internets ist für die Kids und Teens von heute fester Bestandteil des Alltags. Mal eben was googeln, bei Wikipedia nachschauen oder auf Facebook & Co reingucken, was die Freunde so treiben. Laut Bitkom Studie sind bei den 14- bis 29 Jährigen Internetnutzern bereits 92 Prozent Mitglied in sozialen Netzwerken unterwegs. Zunehmend loggen sie sich mit mobilen Geräten von unterwegs aus ein. Norton-Experte Candid Wüest spricht mit uns zum Tag der Internetsicherheit (07.02.2012, Safer Internet Day), ob es in der mobilen Welt neue Gefahren gibt und was Eltern tun können, um ihre Kids zu schützen, Mario Hattwig hat nachgefragt.


Sprecher: Laut „Norton Online Family Report“ waren 31 Prozent der Kids schon mal Opfer von Cyberkriminalität und ganze 51 Prozent haben bereits negative Erfahrungen im Internet gemacht. Wie Eltern ihren Kindern beim richtigen Umgang mit dem Internet helfen können, weiß Norton-Experte Candid Wüest.

O-Ton 1: „Damit sich der Schadcode erst gar nicht auf dem Computer einschleusen kann und so persönliche Daten überträgt, ist es bei der Nutzung von sozialen Netzwerken eben wichtig, die Privatsphäre-Einstellungen zu nutzen. Eltern können die Einstellungen zum Beispiel mit den Kindern gemeinsam überprüfen, und sollten dann bewusst mit ihnen über die Gefahren sprechen. So können die Kids auch nachvollzeihen, warum es eben wichtig ist, die E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder auch das Geburtsdatum nicht öffentlich zu machen.“

Sprecher: Spuren im Netz zu hinterlassen kann man leider nie ganz verhindern. Allerdings kann jeder selbst entscheiden, was er hinterlässt und welche Informationen geteilt werden.

O-Ton 2: „Jeder Post sagt eben etwas über Dich aus – und das muss jedem klar sein. Die Frage „Mit wem ich was teile und mit wem eben nicht“ muss gestellt und natürlich auch begründet beantwortet werden. Um den Kids dabei zu helfen, einen bewussten Medienumgang zu lernen, sollten Eltern sich präventiv einschalten. Und dabei kann natürlich auch das kostenlose Tool Norton Online Family helfen.“

Sprecher: Zwar ist das Tool kinderleicht zu bedienen – drum kümmern sollten sich dann aber Eltern und Kinder gemeinsam.

O-Ton 3: „Das Tool Norton Online Family steht für jeden kostenlos auf der Norton-Homepage unter norton.de/onlinefamily zum Download bereit. Mit dem Tool können dann Eltern zusammen mit ihren Kindern beispielsweise bestimmte Webseiten sperren und Surfzeiten festlegen.“

Sprecher: Wie bei einer herkömmlichen Kindersicherung lässt sich das Programm sogar ans Alter des Kindes anpassen – so können Eltern bestimmte Webseiten sperren und sogar die Surf-Zeiten individuell festlegen.


Laut Bitkom-Studie sind bei den 14- bis 29-jährigen Internetnutzern bereits 92 Prozent Mitglied in sozialen Netzwerken unterwegs. Also jede Menge Potential für Cyberkriminelle. Alle Infos finden Sie kostenlos im Internet unter www.norton.de.