01.02.2012 19:55 Uhr in Internet

„Mit Sicherheit besser: smart ins Netz gehen“- Wie Eltern ihre Kinder bei einem bewussten Medienumgang unterstützen können (O-Ton-Paket)

(ddp direct) Nonstop online – nonstop connected: Die Nutzung des Internets ist für die Kids und Teens von heute fester Bestandteil des Alltags. Mal eben was googeln, bei Wikipedia nachschauen oder auf Facebook & Co reingucken, was die Freunde so treiben. Laut Bitkom Studie sind bei den 14- bis 29 Jährigen Internetnutzern bereits 92 Prozent Mitglied in sozialen Netzwerken unterwegs. Zunehmend loggen sie sich mit mobilen Geräten von unterwegs aus ein. Norton-Experte Candid Wüest spricht mit uns zum Tag der Internetsicherheit (07.02.2012, Safer Internet Day), ob es in der mobilen Welt neue Gefahren gibt und was Eltern tun können, um ihre Kids zu schützen, hallo.


O-Ton 1: „Hallo!“

Wie oft werden Kinder Opfer von Cyberattacken?
O-Ton 2: „Für den aktuellen Norton Online Family Report wurden neben den Eltern auch Kinder und Jugendliche, also im Alter von 8-17 Jahren, zu Cyberattacken befragt. Und dabei zeigte sich, dass 31 Prozent der Kids schon mal Opfer von Cyberkriminalität waren und sogar ganze 51 Prozent bereits negative Erfahrungen im Internet gemacht haben. Also Aufklärungsarbeit ist hier definitiv wichtig, denn häufig sind die Folgen von Handlungen schlichtweg nicht bewusst. Und das Ganze passiert eben schneller als man denkt. Einfach den Link zu einem spannenden Video anklicken und der Schadcode hat sich schon unbemerkt installiert.“ 00:31
Was können Eltern tun, um ihre Kids besser aufzuklären und zu schützen?

O-Ton 3: „Damit sich der Schadcode erst gar nicht auf dem Computer einschleusen kann und so persönliche Daten überträgt, ist es bei der Nutzung von sozialen Netzwerken eben wichtig, die Privatsphäre-Einstellungen zu nutzen. Eltern können die Einstellungen zum Beispiel mit den Kindern gemeinsam überprüfen, und sollten dann bewusst mit ihnen über die Gefahren sprechen. So können die Kids auch nachvollzeihen, warum es eben wichtig ist, die E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder auch das Geburtsdatum nicht öffentlich zu machen. Für den einfachen und sicheren Schutz der persönlichen Zugangsdaten, kann übrigens der kostenlose Norton Identity Safe Service genutzt werden.“ 00:34

Überall hinterlässt man Spuren im Netz. Kann man das irgendwie verhindern?

O-Ton 4: „Nein, das lässt sich leider nur schwer verhindern, aber es geht ja darum selber zu entscheiden, was man hinterlässt und welche Informationen geteilt werden. Jeder Post sagt eben etwas über Dich aus – und das muss jedem klar sein. Die Frage „Mit wem ich was teile und mit wem eben nicht“ muss gestellt und natürlich auch begründet beantwortet werden. Um den Kids dabei zu helfen, einen bewussten Medienumgang zu lernen, sollten Eltern sich präventiv einschalten. Und dabei kann natürlich auch das kostenlose Tool Norton Online Family helfen.“ 00:28
Wo bekomme ich dieses Tool her?

O-Ton 5: „Das Tool Norton Online Family steht für jeden kostenlos auf der Norton-Homepage unter norton.de/onlinefamily zum Download bereit. Mit dem Tool können dann Eltern zusammen mit ihren Kindern beispielsweise bestimmte Webseiten sperren und Surfzeiten festlegen. Natürlich, wie bei einer herkömmlichen Kindersicherung, lässt es sich auch ans Alter des Kindes anpassen und mit der neuen Norton Online Family Mobile App können die Eltern sogar von unterwegs, von ihrem Smartphone aus, die Onlineaktivität der Heranwachsenden beobachten.“ 00:28

Norton-Experte Candid Wüest - vielen Dank!

O-Ton 6: „Ich danke Ihnen!“

Laut Bitkom-Studie sind bei den 14- bis 29-jährigen Internetnutzern bereits 92 Prozent Mitglied in sozialen Netzwerken unterwegs. Also jede Menge Potential für Cyberkriminelle. Alle Infos finden Sie kostenlos im Internet unter www.norton.de.