28.01.2011 10:40 Uhr in IT/Hightech und Elektronik und Hardware

Return of the Arbeitszimmer - So richten Sie Ihr Home Office optimal ein (O-Ton-Paket)

(ddp direct) Lange Jahre staubte es vor sich hin und wurde kaum eines Blickes gewürdigt: das Arbeitszimmer. Aber jetzt erleben die deutschen Home-Offices eine wahre Renaissance - dank einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts. Denn ab sofort kann das heimische Arbeitszimmer wieder steuerlich abgesetzt werden. Allerdings gibt’s da häufig ein Problem: Die Technik ist veraltet und längst nicht mehr auf dem aktuellen Stand. Da hilft nur eins: Aufrüsten! Was in ein modernes Home-Office gehört und worauf die Deutschen besonders viel Wert legen, weiß Michael Wilmes von LG, hallo.

O-Ton 1 (Michael Wilmes, 0:01 Min.): „Hallo, grüße Sie!“

1. Herr Wilmes, Sie haben eine Studie zum Thema Home Office in Auftrag gegeben: Was ist dabei rausgekommen?

O-Ton 2 (Michael Wilmes, 0:32 Min.): „Wir haben 1.000 Leute befragt zum Thema ‚Home Office‘. 80 Prozent der Befragten sagen, wir haben einen Arbeitsplatz im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung. Die Hälfte sagt, wir nutzen es wirklich als reines Arbeitszimmer. Das heißt, es ist nicht untergebracht im Wohnzimmer oder im Gästezimmer, sondern es ist tatsächlich so, dass man ein Zimmer einrichtet innerhalb der eigenen Wohnung und sagt, okay, hier wird ausschließlich gearbeitet. 30 Prozent unser Befragten haben gesagt, dass sie ihr Home Office in ihrem eigenen Wohnzimmer untergebracht haben, da wird ne Ecke freigeräumt und da steht dann halt ein Computer mit Internetanschluss. Und dort kann dann natürlich auch gearbeitet werden.“

2. Stichwort Steuersparen: Wie muss ich denn das Arbeitszimmer einrichten, damit es vom Finanzamt als Home Office anerkannt wird?

O-Ton 3 (Michael Wilmes, 0:26 Min.): „Ganz besonders wichtig ist, dass es keine Übernachtungsmöglichkeit für Gäste in dem Arbeitszimmer gibt. Es muss also tatsächlich ein reines Arbeitszimmer sein. Grundsätzlich kann man dann sagen, dass die Kosten für so ein Arbeitszimmer bei der Einkommenssteuer als Werbungskosten gültig gemacht werden können und auch bis zum Betrag von 1.250 Euro anerkannt werden. Allerdings nur, wenn die Personen wirklich eine betriebliche oder berufliche Tätigkeit dort ausüben und keinen anderen Arbeitsplatz zur Verfügung haben.“

3. Welche technischen Raffinessen dürfen in keinem Home Office fehlen?

O-Ton 4 (Michael Wilmes, 0:31 Min.): „Neben den Basisansprüchen an ein Home Office, wie natürlich ein schnelles Internet oder ein leistungsfähiger PC, sind mittlerweile auch andere technische Komponenten im Mittelpunkt. Das war auch ein Ergebnis unserer Studie: So nutzen mittlerweile mehr als 80 Prozent der Befragten einen Flachbildschirm - und diese Tendenz steigt. Auch wenn man jetzt mal genauer schaut, wie soll dieser Monitor aussehen: der sollte kompakt sein, er sollte platzsparend sein - auch deshalb, weil mittlerweile sehr viel Wert auf Style gelegt wird und darauf, dass sich die technischen Komponenten ins Wohnambiente einfügen.“

4. Was ist eigentlich mit dem störenden Kabelsalat von früher. Muss man den immer noch in Kauf nehmen?

O-Ton 5 (Michael Wilmes, 0:23 Min.): „Kabelsalat ist wirklich von gestern, heutzutage haben sich Technologien wie Bluetooth beispielsweise durchgesetzt, wo Computermäuse oder auch Tastaturen kabellos angeschlossen und genutzt werden können. Eine ganz tolle Sache ist auch in unserem neuen Monitor, dem E2290V, integriert, das ist ein besonderes Highlight, dass wir die Kabel durch den Standfuß abführen können. Das richtet sich an Anwender, die nicht nur auf Komfort, sondern auch auf Design Wert legen.“

5. Was kann der denn, was andere nicht können?

O-Ton 6 (Michael Wilmes, 0:29 Min.): „Mit nur 7,2 Millimetern Dicke ist er der aktuelle flachste Monitor der Welt, sieht mit seinem edelen Aluminum-Look einfach richtig klasse aus und ist ein Blickfänger in jedem Wohnzimmer und in jedem modernen Home Office. Gleichzeitig ist man auch für die digitale Zukunft gerüstet, also eine hervorragende Bildauflösung, Full HD-Auflösung, dazu ein 16:9 Breitbildformat. Das heißt, er richtet sich auch ganz speziell an Gamer, die halt die Möglichkeit haben, Games zu zocken und zwischendurch mal ein Video zu sehen. Man ist also wirklich perfekt gerüstet mit dem Gerät für die Zukunft“

Michael Wilmes von LG mit Infos und Tipps zum Einrichten Ihres neuen Arbeitszimmers, vielen Dank!

O-Ton 7 (Michael Wilmes, 0:01 Min.): „Danke sehr, tschüss!“

Die Studie und die neuesten Trends in Sachen Monitore finden Sie im Netz, auf LG.de. Übrigens: Wenn Sie jetzt ganz schnell sind und unter der _______/_________ (Sender-Hotline) durchklingeln, dann schenke ich Ihnen den neuen LG-Top-Monitor E2290V.