20.06.2011 21:55 Uhr in Vermischtes

Wischen, Waschen, Bügeln- Die Mehrheit der Deutschen verbringt täglich bis zu zwei Stunden mit Hausarbeit ( Beitrag)

(ddp direct) Die schmutzigen Klamotten häufen sich im Wäschekorb, in der Spüle stapelt sich das
dreckige Geschirr und die Staubschicht auf dem Fernseher wird immer dicker: Spätestens
dann ist es mal wieder Zeit, in die Hände zu spucken und Klarschiff zu machen. Aber
machen das die Deutschen auch? Uwe Hohmeyer weiß mehr darüber.

Sprecher: Von wegen, das bisschen Haushalt macht sich von allein. Die heile Welt des
Schlagers hat nur sehr wenig mit der Realität zu tun, sagt Katja Weisker von der Deutschen
Annington, Deutschlands größtem Wohnungsunternehmen.

O-Ton 1 (Katja Weisker, 0:13 Min.): „Wir haben tausend Mieter in Deutschland befragt, wie
viel Zeit sie denn mit Putzen, Waschen und Kochen verbringen, und die erstaunliche Zahl
ist, dass tatsächlich die meisten bis zu zwei Stunden täglich mit Hausarbeit verbringen.“

Sprecher: Aufs Jahr gerechnet ist das immerhin ein ganzer Monat, der dafür draufgeht.
Und an wem bleibt die ganze Arbeit wieder hängen?

O-Ton 2 (Katja Weisker, 0:10 Min.): „Ein nicht so überraschendes Ergebnis war, dass
tatsächlich Frauen die meiste Hausarbeit machen. Da ist es so, dass sie fast doppelt so viel
im Haushalt leisten wie die Männer.“

Sprecher: Da kommt es natürlich auf das richtige Putzmittel an, um sich die Arbeit so leicht
wie möglich zu machen.

O-Ton 3 (Katja Weisker, 0:11 Min.): „Ein paar Reiniger reichen aus: Ein Allzweckreiniger,
eine kalklösende Zitronensäure, eine Scheuermilch und ein mildes Handspülmittel. Damit
kommt man eigentlich aus - und das schont die Umwelt, die Atemwege und die Haut.“

Sprecher: Trotzdem ist für die meisten Hausarbeit eher eine lästige Pflicht. Auch Katja
Weisker macht‘s ungern, aber sie geht das Ganze einfach clever an.

O-Ton 4 (Katja Weisker, 0:13 Min.): „Einerseits ist es sehr hilfreich, wenn man sich die
Dinge, die man braucht, schon einmal zurecht legt, dass man also nicht unnötige Wege
auch noch gehen muss. Und dann mache ich es immer so, dass ich mir meine
Lieblingsmusik anstelle - und dann geht die Arbeit schon auch ein bisschen leichter von der
Hand.“

Sprecher: Man ist ratzfatz fertig und kann sich wieder den schönen Dingen widmen.

Mehr Tipps für den Hausputz sowie alle Ergebnisse der aktuellen Mieterumfrage finden Sie
auf www.deutsche-annington.com.