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Wunder der Natur- Warum Muttermilch fürs Baby so wichtig ist (Beitrag)
(ddp direct) Gute Nachrichten passend zum Frühling: Die Deutschen bekommen wieder mehr Kinder! 685.000 neue Erdenbürger waren es allein im letzten Jahr. Und der Babyboom hält an: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder wird im Sommer Mutter, Comedy Star Oliver Pocher bald sogar Vater von Zwillingen. Und das, obwohl seine Frau gerade mal vor 15 Monaten eine Tochter geboren hat. Da weiß er inzwischen sicher genau, wie er Kinder zum Lachen bringt und hat genügend Routine beim Füttern und Wickeln. Worauf es gerade beim Füttern ankommt, verrät uns jetzt Uwe Hohmeyer.
Atmo: Spieluhrgeplänkel, Babybrabbeln
Sprecher: Auch wenn werdende Eltern eigentlich neun Monate Zeit haben, um sich auf den Nachwuchs vorzubereiten - wenn das Baby erst mal da ist, steht alles Kopf. Nur die Essensfrage ist meistens ziemlich schnell geklärt: es geht doch nichts über die gute, bewährte Muttermilch. Das findet auch die Hebamme Dorothee Hiltmann.
O-Ton 1 (Dorothee Hiltmann, 0:14 Min.): „Das Tolle an Muttermilch ist, dass sie sich an die Bedürfnisse des Kindes anpasst. Das heißt, sie ist leicht verdaulich, enthält alle wichtigen Nährstoffe, die das Baby braucht und stärkt dadurch die Abwehrkräfte. Und für die Mutter ist es natürlich insofern praktisch, weil die Milch immer verfügbar ist und trinkfertig.“
Sprecher: Deswegen wollen ja auch die meisten jungen Mütter ihre Babys stillen. Aber nicht immer lässt sich dieser Plan in die Tat umsetzen. Gründe dafür gibt’s viele.
O-Ton 2 (Dorothee Hiltmann, 0:14 Min.): „Ein Grund kann sein, dass eine Mutter aus gesundheitlichen oder auch anatomischen Gründen nicht stillen darf. Es kann auch sein, dass manche Kinder nicht gerne an der Brust trinken, beziehungsweise sich sehr schwer tun. Oder die Mutter möchte aus persönlichen Gründen nicht stillen, was natürlich auch in Ordnung ist.“
Sprecher: Für solche Fälle gibt es mittlerweile eine große Auswahl an Flaschennahrung, die der Muttermilch nachempfunden ist. Im Prinzip sind die Grundbausteine dieser Milchnahrungen sehr ähnlich. Also wo liegen denn die Unterschiede? Kristin Ritzenthaler von Hipp weiß mehr.
O-Ton 3 (Kristin Ritzenthaler, 0:19 Min.): „Zusätzlich gibt es bei manchen Säuglingsnahrungen Inhaltsstoffe, die dem Vorbild Muttermilch dann noch näher kommen. Und das sind zum Beispiel mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die nennt man auch LCPs. Und die sind wichtig für die Gehirn- und Nervenentwicklung. Andere sehr wichtige Zusatzstoffe sind probiotische Milchsäurekulturen und präbiotische Ballaststoffe.“
Sprecher: Auch noch bei Mutter Natur abgeguckt: Also sozusagen eine neuartige Kombination aus Präbiotika und Probiotika..
O-Ton 4 (Dorothee Hiltmann, 0:11 Min.): „Das ist eine natürliche Kombination, die das Immunsystem des Kindes stärkt und damit wären auch die nicht gestillten Kinder gut geschützt. Und das ist ja letztendlich das Wichtigste: dass es dem Kind und damit auch der Mutter gut geht.“
Sprecher: So die Hebamme Dorothee Hiltmann. Und damit auch Fläschchen-Kinder optimal versorgt sind, empfiehlt sich die neue Milchnahrung von HiPP.
Und falls Sie jetzt richtig neugierig geworden sind: Im Internet können Sie noch mal in Ruhe alles nachlesen! Auf www.hipp.de finden Sie alle wichtigen Infos rund ums Baby, die optimale Säuglingsnahrung und die besten Stilltipps.
