14.08.2013 10:30 Uhr in Wirtschaft und IT/Hightech

Gefahren für Gamer - Beispiel für das Angebot von gestohlenen Spiele-Accounts

(Mynewsdesk) Cyberkriminelle setzen spezielle Schadprogramme auf die Gamer an, darunter sogenannte Keylogger, mit denen Tastatureingaben und so auch die Zugangsdaten zum Online-Spiel ausgespäht werden. Ein Beispiel: Das Trojanische Pferd Trojan.PWS.OnLineGames.NVI stiehlt Nutzerdaten aus dem installierten Browser und gelangt so u.a. an die Zugangsdaten zum Gaming-Account, wenn diese dort gespeichert sind.

Andere Schädlinge haben es auf den Diebstahl von Lizenzschlüsseln abgesehen. Die sogenannten Stealer suchen die Registry und andere Bereiche auf dem PC gezielt ab und übermitteln die gefundenen Daten an die Server der Datendiebe.

Die erbeuteten Spiele-Accounts und die anderen gestohlenen Daten werden in Untergrund-Marktplätzen verkauft, dabei bringen hochstufige Charaktere mit vielen wertvollen Ausrüstungsgegenständen besonders viel Gewinn ein.

Gefahren für Gamer - Beispiel für das Angebot von gestohlenen Spiele-Accounts (Bild)

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