17.05.2011 15:30 Uhr in Kinder & Jugend und Gesundheit

Kein Tabuthema mehr: ADS und ADHS rücken in der Gesellschaft stärker in den Mittelpunkt

(ddp direct) Kinder, die auffallen, weil sie nicht der Norm entsprechen? Immer mehr Medien berichten über eine Krankheit, die immer noch zu oft als Modeerscheinung oder Erziehungsfehler abgetan wird: die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitäts-Störung ADS bzw. ADHS. Zusätzlich lenkt die Informationskampagne „ADHS und Zukunftsträume“ unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt (auf dem Foto mit ADHS-Expertin Petra Halbig) den Blick auf die Stärken und das Potenzial der Betroffenen sowie auf Verbesserungsbedarf in Diagnostik und Therapie. Damit rückt ein wichtiges Thema in der Gesellschaft stärker in den Mittelpunkt, das bisher oft als Tabu behandelt wurde.

Kein Tabuthema mehr: ADS und ADHS rücken in der Gesellschaft stärker in den Mittelpunkt (Bild)