09.07.2014 10:18 Uhr in Gesundheit

Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft

(Mynewsdesk) Erkrankt eine Frau während ihrer Schwangerschaft an Röteln, kann das beim Kind eine
Rötelnembryopathie auslösen und zu Fehlbildungen führen. Das Risiko und der Schweregrad einer solchen Fehlbildung hängen vom Zeitpunkt der Schwanger-schaft ab. Infiziert sich eine Frau innerhalb der ersten 8 Schwangerschaftswochen mit dem Rötelnvirus, trägt das Kind in 90 % der Fälle Schäden davon. In den darauffolgenden Wochen sinkt das Risiko der Fehlbildung etwas, liegt aber immer noch bei 25 – 35%.

Rötelnerkrankung in der Schwangerschaft (Bild)