Pressemitteilung

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23.06.2017 11:27 Uhr in Bildung

Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen

Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf


(NL/9435513677) Freitag, der 23. Juni, ist der internationale Tag der Frauen in Ingenieurberufen. Über die Jahre hat sich vieles getan, doch bleibt es eine von Männern dominierte Sparte: Von den 2013 rund 2,55 Millionen tätigen MINT-Akademikern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), lag der Anteil weiblicher Akademiker nur bei ungefähr 550.000 Erwerbstätigen. Eine aktuelle Ford-Umfrage unter Abiturientinnen gibt ein Stimmungsbild wieder, wie MINT-Berufe wahrgenommen werden und wie viele sich tatsächlich dafür entscheiden.

Heutige Frauen treten in die Fußstapfen von Erfinderinnen wie Mary Anderson, die den Scheibenwischer erfand oder Tabitha Babbit, die mit der Kreissäge auch vielen Männern das Leben erleichtert. Trotz solcher Vorbilder sagen nur 13 Prozent der Abiturientinnen, dass sie sich für einen MINT-Beruf entscheiden werden. Männliche Abiturienten entscheiden sich schon früh für einen technischen Beruf, Mädchen hingegen sehr viel später. Ungefähr die Hälfte der Befragten ist noch unentschlossen, kann sich aber einen technischen Beruf vorstellen. Im Wintersemester 2015/2016 war von den rund einer Millionen Studierenden in MINT-Fächern nur ein Drittel weiblich.

Dabei mangelt es nicht an Inspiration: Bei den weiblichen Befragten, die sich in Richtung MINT orientieren, haben 58 Prozent ein Vorbild in technisch versierten oder sogar ausgebildeten Eltern oder Geschwistern. Und 60 Prozent kennen mindestens eine Freundin, die ein MINT-Fach studiert oder eine Ausbildung in einem technischen Fach beginnt.

Auch gesellschaftlich gibt es für die wenigsten eine Hürde. Nur 15 Prozent befürchten, mit Vorurteilen konfrontiert zu werden, wohingegen 82 Prozent aller Frauen sagen, es gäbe eigentlich keinen Grund, der sie von einer Berufswahl in MINT-Bereichen abhält. 59 Prozent bewerten die Chancen für technisch ausgebildete Frauen auf dem Arbeitsmarkt als gut bis sehr gut.

Trotzdem haben bisher nur sechs Prozent der weiblichen Befragten ein Praktikum in einem technischen Umfeld absolviert. Der Automobilhersteller Ford versucht seit 1999 mit seinem Programm FiT (Frauen in technischen Berufen), Mädchen und junge Frauen frühzeitig für technische Berufe zu interessieren. Mit einem großen Angebot unter anderem an Praktika, Girls Day oder auch Berufsorientierungstagen informieren sich jedes Jahr ungefähr 800 Interessentinnen über eine technische Berufsausbildung, über einen der dualen Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Informatik oder generell über einen MINT Beruf. Mit diesem Programm konnte der Anteil der weiblichen Auszubildenden in der gewerblich-technischen Ausbildung von 5 auf derzeit knapp 20 Prozent gesteigert werden, innerhalb der dualen Studiengänge liegt der Anteil sogar bei fast 50 Prozent.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juni 2017 unter rund 190 Abiturientinnen durchgeführt. (n= 187)

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz
in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und
Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der
Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen
Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten und
Dienstleistungen von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de.

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<h1>Freitag, 23. Juni, ist der internationale Tag von Frauen in Ingenieurberufen </h1><h2>Nur 13 Prozent der deutschen Abiturientinnen sehen sich in einem MINT-Beruf</h2><br/>