Pressemitteilung

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09.09.2017 12:18 Uhr in Entertainment

Über die Mär der Beitragspflicht beim ARD-ZDF-DEUTSCHLANDFUNK Beitragsservice und die Maßlosigkeit der Verantwortlichen!

Was bei Deutschen Bürgern funktioniert, ist rechtlich bei Bürgern aus dem Ausland nicht möglich! Für Bürger anderer Nationen gibt es keine automatische Direktanmeldung!


(NL/9046192992) Seit Jahren rätseln diverse Experten in dieser Materie, auf welcher Grundlage die Anmeldeverfahren funktionieren?

Über die Identität der juristischen Person, werden von den Geschäftsführern / Intendanten der Landesrundfunkanstalten, sogenannte konkludente Verträge geschlossen, ohne dass der Mensch etwas davon ahnt!
Vom Beitragsservice erhalten die ahnungslosen Menschen Vertragsunterlagen zugesandt, welche unterschrieben und zurückgeschickt werden sollen!
Sobald dies passiert ist, ist die Kuh vom Eis und der Beitragsservice hat einen Beitragszahler mehr.

Allerdings hat diese Masche nur Erfolg bei Personen welche einen deutschen Personalausweis oder Reisepass ihr Eigen nennen. Denn nur mit Personen deutscher Identität (Entität), können konkludente Verträge abgeschlossen werden.

EU-Bürger und alle anderen Ausländer sind außen vor. Da haben die Intendanten kein Durchgriffsrecht. Es wurde zwar bisher so gehandhabt, aber irgendwann wurde der Bogen überspannt und man(n) bekommt Wind von der Sache.

Für EU Bürger welche nicht aus Deutschland stammen, sowie für Ausländer aus anderen Staaten, muss entweder für jeden einzelnen eine Bewilligung des jeweiligen Landes vorliegen, aus dem der Mensch stammt, oder es werden Verträge zwischen Intendanten und jeweiligem Interessenten auf privater Basis geschlossen!

Eine Beitragspflicht wie es den Menschen in diesem Land immer vorgegaukelt wird, gibt es auch für deutsche Bürger nicht. Auch Sie können gegen diese konkludenten Verträge vorgehen.

Gäbe es eine Beitragspflicht, bräuchten die Intendanten nicht den Weg über die Hintertür wählen....

2016 zog der nicht rechtsfähige Verein, GEZ-Beitragsservice von 44.871.868 Millionen Konten über 7,98 Milliarden Euro ein. Er tätigte rund 21 Millionen Mahnmaßnahmen und betrieb rund 1,46 Mio Zwangsvollstreckungen. (Quelle: Beitragsservice Jahresbericht 2016)

Laut obiger Aufstellung wurden 2016 rund 1,46 Millionen Zwangsvollstreckungen betrieben! Hinter jeder Vertragslosen Zwangsvollstreckung stehen Menschenschicksale über die sich dieser Rechtslose Verein einfach hinweghebt.
Immerhin beruft sich diese Einrichtung auf das Wortungetüm: RUNDFUNKSTAATSVERTRAG!

Von daher ist es Wert zu beleuchten, wie solch eine Schuld überhaupt entsteht.

Verträge sind das Alpha und Omega im Geschäftsleben und um diese zu vermeiden, benutzt das ARD-ZDF Deutschland Radio einen genialen Trick.
Prinzipiell ist es so, dass Forderungen nur von rechtsfähigen Personen herausgegeben werden dürfen. Das heißt, jemand, der eine Forderung schreibt, muß rechtsfähig sein.
Wenn nun jemand eine Forderung herausgibt, dann hat er die Haftung dafür bis zum Beweis der Uneinbringlichkeit.
Denn jemand, der eine Forderung herausgibt kann die Forderung nicht einfach löschen, sondern der Geschäftsführer des Unternehmens, welcher die Forderung herausgegeben hat, wie z.B. der Intendant einer der 9 Rundfunkanstalten, haftet für diese Forderung, bis er bewiesen hat, das der Forderungsempfänger nicht bezahlen kann oder muss!
Das heißt, der Intendant der jeweiligen Rundfunkanstalt muss entsprechend versichert sein. Da können durchaus ganz schnell große Summen zusammenkommen, für die der jeweilige Intendant / Geschäftsführer zu haften hätte und von daher haben sich die Entscheider in den Rundfunkanstalten dazu entschlossen, dass Sie sicherheitshalber keine Forderung herausgeben, sondern diese Anspruchsstellung an eine nicht rechtsfähige Organisation übertragen.
Diese nicht rechtsfähige Organisation nennt sich ARD-ZDF-Deutschland Radio, in Köln.
Diese betreibt dann ein Beitreibungsverfahren ohne Rechtsfähigkeit.
Was absolut nicht zulässig ist.
Und damit kommen sie bei manchen nicht durch, denn die werfen diese Schreiben einfach in den Papierkorb. Besser wäre es allerdings, die Schreiben unfrei an den Absender zurückzuschicken, mit einem Umschlag-Vermerk, dass kein Vertragsinteresse an dem Angebot besteht!
Tip: Das erste Schreiben aufmachen und den Intendanten (der jeweiligen Landesanstalt) schriftlich auffordern, den Vertrag mit all den dazugehörenden Schriftstücken vorzulegen! Das Eingangs - Schreiben zusammen mit der Kopie mit dem Dokument an den Intendanten aufbewahren, damit man jederzeit einen Nachweis hat!

Und nun zum Schachzug wie aus einer rechtlosen, eine rechtsfähige Forderung wird!
Dieser Trick ist genial fies!

Um der Perversität die Krone aufzusetzen wird über die nicht rechtsfähige Organisation Beitragsservice, eine Anspruchsstellung an den Gerichtsvollzieher geschaffen!
Und über den Gerichtsvollzieher wird dies dann zu einer sogenannten Haftung!
Unter der Haftung des Gerichtsvollziehers und dessen Versicherung! Er haftet jetzt mit seiner Versicherung für die Eintreibung!
Das ist überaus praktisch für die jeweilige Rundfunkanstalt und für den Beitragsservice!
Das heißt die gesamte Haftung wird auf den Gerichtsvollzieher verlagert!

Und wenn die seit 2012 freiberuflich tätigen Gerichtsvollzieher nicht spuren, bekommen sie Druck.

Der Beitragsservice will es sich jedoch mit den meist willfährigen Dienern der kleinen Machtausübung nicht verderben und generiert so mir nix, dir nix aus einer Vertragslosen, angeblichen Schuld ein Vollstreckungsersuchen. Mit einem sogenannten Ausstandsverzeichnis der jeweiligen Rundfunksanstalt, wird ein Titel erstellt
Das Vollstreckungsersuchen wird vom Gerichtsvollzieher in eine Ladung zur Vermögensauskunft umgewandelt, denn diese bringt dem Gerichtsvollzieher (auf Kosten des angeblichen Schuldners) mehr in die Kasse als eine Betreibung!

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Es gab nie einen Vertrag und es gab nie eine Schuld und dennoch werden vom Rechtlosen Verein (Beitragsservice), Menschen mittels der Vermögensabgabe in den Ruin getrieben!

Sobald eine Forderung auftaucht, müssen die Betroffenen nach den Verträgen schauen, sie müssen nach der Rechtmäßigkeit der Forderung schauen, denn es gibt den Begriff der ungebührlichen Forderung.
Eine ungebührliche Forderung ist eine Forderung, die aus Lieferung und Leistung besteht. Das heißt, wenn keine Lieferung und Leistung erbracht wurde und diese nicht dokumentiert wurde, kann keine Forderung gestellt werden!

Zu diesem Vorgang muss es einen Vertrag geben!

Und ein Vertrag kann nur mit dem Intendanten oder dem Geschäftsführer der jeweiligen Sendeanstalt abgeschlossen werden, jedoch nie mit dem nicht rechtsfähigen Verein, Namens Beitragsservice!

Wie wird man nun Rundfunkteilnehmer ohne eigene Anmeldung?

Im Büchlein "DIE GEZ-LÜGE" von Heiko Schrang wird der Geschäftsführer Dr. Wolf vom Beitragsservices, wie folgt zitiert:
„Hintergrund der erhöhten Erträge ist die Ende 2013 getroffene Entscheidung der Intendantinnen und Intendanten von ARD, ZDF und Deutschlandradio, die seit März 2013 von den Einwohnermeldeämtern gelieferten Bestandsdaten volljähriger Bürgerinnen und Bürger umfassend im Sinne der
Beitragsgerechtigkeit zu nutzen und im Falle fehlender oder nicht sachlicher Reaktionen auf Schreiben des Beitragsservices eine sogenannte Direktanmeldung vorzunehmen“!

Allerdings wird der Mensch nach der Anmeldung auf dem Rathaus, nur mehr als Person wahrgenommen.
Und mit der Person werden, wie Eingangs bereits beschrieben, konkludente Verträge geschlossen, ohne dass der Mensch etwas davon weiß!

Mehr zu diesem Thema: https://www.hans-ich-bin-mensch.com/verträge-sind-bindend-auch-für-die-gez/

Hinweis

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

<h1>Über die Mär der Beitragspflicht beim ARD-ZDF-DEUTSCHLANDFUNK Beitragsservice und die  Maßlosigkeit der Verantwortlichen!</h1><h2>Was bei Deutschen Bürgern funktioniert, ist rechtlich bei Bürgern aus dem Ausland nicht möglich! Für Bürger anderer Nationen gibt es keine automatische Direktanmeldung!</h2><br/>