Pressemitteilung

20.01.2014 10:24 Uhr in Essen & Trinken und Trends

Dakar-Siege für KTM und Kamaz – die Erfolgsgeschichte geht weiter

(Mynewsdesk)

Bei der härtesten Rallye Dakar aller Zeiten standen erneut einige bekannte Konstrukteure ganz oben auf dem Podest. Marc Coma dominierte die Rallye Dakar 2014 und holte sich seinen vierten Titel beim legendären Wüstenrennen in Südamerika. Mit diesem Triumph kann sich das Red Bull KTM Factory Team einen weiteren Sieg an die Fahne heften.

VALPARAISO (Chile) – Der Katalane führte die Gesamtwertung der Motorräder seit der fünften Etappe an und überquerte am Ende die Ziellinie mit einem Vorsprung von knapp zwei Stunden auf seinen Teamkollegen Jordi Viladoms, der es auf Platz zwei schaffte. Wenngleich Viladoms nicht ganz mit der Geschwindigkeit seines Landsmanns mithalten konnte, führte er dennoch das Verfolgerfeld bis zum Schluss erfolgreich an und bescherte dem österreichischen Hersteller, der seinen 13. Dakar-Sieg in Folge feierte, einen zusätzlichen Triumph.

Platz drei ging an Oliver Pain. Der Franzose wehrte den späten Angriff seines Landsmanns Cyril Despres vom Yamaha Factory Racing Team auf einen Platz auf dem Treppchen erfolgreich ab. Despres hatte sich in der zweiten Rallye-Woche in Bestform gezeigt und konnte das Rennen auf Rang vier beenden. Bei der nächsten Ausgabe der Rallye wird der Yamaha-Fahrer definitiv wieder ein Wörtchen bei den Podiumsplätzen mitreden. Auch sein Teamkollege Michael Metge konnte sich im Rallye-Geschehen als Support-Fahrer bewähren und landete auf dem 13. Gesamtplatz.

Helder Rodrigues beendete die diesjährige Dakar-Ausgabe als bestplatzierter Honda-HRC-Fahrer auf Rang fünf. 20 Minuten hinter dem Portugiesen folgte Kuba Przygonski. Die hammerharten Bedingungen in Südamerika holten das Beste aus dem polnischen Rennfahrer heraus, der sich Rang sechs sicherte.

Eine knappe Endentscheidung fiel in der Truck-Kategorie, nachdem Gerard de Rooy die Ziellinie als Erster überquert hatte, jedoch auf Nachricht über den Truck von Andrey Karginov vom Team Kamaz Master warten musste. Ein Unfall bei den Autos zwang den Russen zum Anhalten, er wurde jedoch nach der Neubewertung seiner Zeit auf der 13. Etappe nachträglich zum Sieger mit über drei Minuten Vorsprung erklärt.

Hinter de Rooy reihen sich die Kamaz-Trucks von Eduard Nikolaev, Dmitry Sotnikov und Anton Shibalov ein, womit die Russen vier der Top-Five-Plätze in der Gesamtwertung belegen. Dieses Ergebnis unterstreicht die erneute eindrucksvolle Leistung des Kamaz-Teams, das neben diesem Erfolg mit dem Triumph von Karginov seinen 12. Dakar-Sieg feiert.

In der Auto-Kategorie standen drei Mini-Teams auf dem Podium der Gesamtwertung. Nani Roma sicherte sich den Sieg vor seinen  Teamkollegen Stephane Peterhansel und Nasser Al-Attiyah auf den Plätzen zwei und drei.

Der Südafrikaner Giniel de Villiers fuhr mit seinem Toyota Hallspeed und der Unterstützung durch seinen Co-Fahrer Dirk von Zitzewitz auf Platz vier. Ebenfalls unter den Top Ten befinden sich Marek Dabrowski und Jacek Czachor. Das polnische Duo konnte einen hervorragenden Platz sieben bei seinem Dakar-Debüt in der Auto-Kategorie einfahren.

Der ehemalige Skispringer Adam Malysz, der im Rallye-Fahren eine neue Leidenschaft gefunden hat, und sein Co-Fahrer Rafal Marton setzten ihre Leistungssteigerung bei der Dakar weiter fort und beendeten das Auto-Rennen auf dem 13. Gesamtplatz. Ronan Chabot und Gilles Pillot vom Red Bull SMG Rally Team landeten nach einer starken zweiten Rennwoche auf Platz 18 in der Gesamtwertung.

Die Hälfte des Starterfelds der Rallye Dakar 2014 schaffte es nicht bis ins Ziel des legendären Wüstenrennens, weshalb dem diesjährigen Aufgebot der Red Bull Desert Wings besondere Anerkennung gebührt. 




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Inspiriert von funktionalen Getränken aus dem Fernen Osten gründete Dietrich Mateschitz Mitte der 1980er Jahre Red Bull: http://www.redbull.com/de/de. Er entwickelte das Produkt sowie ein einzigartiges Marketingkonzept und brachte Red Bull Energy Drink am 1. April 1987 in Österreich auf den Markt. Dies war nicht nur die Einführung eines völlig neuen Produktes, sondern auch die Entstehung einer völlig neuen Produktkategorie. Heute ist Red Bull in mehr als 165 Ländern verfügbar und es wurden weltweit bereits mehr als 35 Milliarden Dosen konsumiert.
Mit Ende 2012 hatte Red Bull 8.966 Mitarbeitende in 165 Ländern - im Vergleich zu Ende 2011 waren es 8.294 Angestellte in 164 Ländern.
Den Fokus zukünftiger Expansion legt Red Bull auf die Kernmärkte Westeuropa und USA, sowie auf die Zukunftsmärkte Brasilien, Japan, Indien und China. Wachstum und Investitionen werden auch weiterhin – wie bei Red Bull üblich – aus dem operativen Cash Flow finanziert.

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