Pressemitteilung

01.08.2014 10:51 Uhr in Trends und Sozialpolitik

Risiko – nur, wenn es nicht gefällt?

(Mynewsdesk) Die Risikobereitschaft der Menschen ist ein Thema für sich. Während einer hohe Risiken eingeht und glaubt, er hätte sich auf eine sichere Sache eingelassen, fürchten andere Risiken, wo es gar keine gibt.

Ein Risiko liegt im Auge des Betrachters. Begriffe wie Sicherheit oder Risiko sind typisch menschliche Sachverhalte und das Maß, dem man diesen Dingen Gewichtung gibt, hängt von sehr vielen Umständen ab. Spannend ist dabei der Umstand, dass Menschen sich bei Risiken, wo es um Leib und Leben oder die Gesundheit geht, oft sehr nachlässig verhalten, während  Risiken, bei denen es um Besitz oder Eigentum geht, sehr viel stärker gewichtet werden. So machen sich manche Menschen viele Gedanken, wie sie ihr sauer verdientes Geld sinnvoll, gewinnbringend und risikoarm anlegen, während sie genüsslich eine Zigarette rauchen und dazu einen Weinbrand trinken.

Aber auch bei der Geldanlage werden Risiken sehr unterschiedlich betrachtet. Risikoarm ist, was sinnvoll klingt und nachvollziehbar ist. Dabei ist es faktisch völlig irrelevant, ob diese nachvollziehbaren Informationen fundiert und wahrheitsgemäß sind oder ob es sich dabei um eine windige Geschichte handelt, die nur sehr glaubhaft vorgetragen wird.

Einen großen Anteil hat dabei derjenige, der die Geschichte vorträgt, welches Vertrauen er auslöst und wie hoch der Sympathiefaktor dabei ist, der von ihm ausgeht. Eine windige Geschichte, auf sympathische und unterhaltsame Art vorgetragen, findet dabei viel eher Zugang als ein seriöses Konzept, welches faktenbezogen, fundiert und fachlich dargelegt wird. Fakten sind langweilig und nicht jedermanns Sache. Manche seriösen Berater mit einem schlüssigen, sinnvollen und lukrativen Konzept erklären so technisch, dass ihr Gegenüber Mühe hat, zu folgen. Er verliert völlig seinen Nutzen aus den Augen und versucht, alles mitzubekommen. Das kann müde machen und ist Gift für die Motivation. Letztere ist es aber, die den Griff zum Kugelschreiber auslöst um die begehrte Unterschrift unter den Auftrag zu setzen.

Konzepte gibt es viele. Wer an seine Zukunft denkt, könnte versuchen, persönliche und finanzielle Risiken etwas realistischer zu beurteilen und vielleicht zuerst dafür zu sorgen, dass er die Zeit, für die er vorzusorgen gedenkt, auch gesund und fit erleben kann. Was nützt ein dickes Bankkonto, wenn man im Alter krank ist?

Für alle, die in eine positive Zukunft sehen möchten, hat die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) einen interessanten Vorschlag. Die GENO eG sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Ihr Konzept ist bereits seit vielen Jahren auf dem Markt und hat sich bereits vielfach bewährt. Ihr Angebot verhilft Menschen dazu, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen,  immer erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, ein sehr hohes Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft. Außerdem wird parallel trotzdem Vermögen aufgebaut.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von  drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.  Der Optionär erlangt  den Status des Eigentümers, ohne vom Eigentum gebunden zu werden.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Michael Sielmon | Mediengstaltung.

Michael Sielmon | Mediengstaltung

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<h1>Risiko – nur, wenn es nicht gefällt?</h1>
 
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