Pressemitteilung

28.05.2014 11:06 Uhr in Gesundheit

Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg

(Mynewsdesk) München, 28.Mai 2014 – Am 5. und 6. Juni 2014 stehen ­am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg die Zeichen auf Früherkennung und Vermeidung von Darmkrebs: Das Netzwerk gegen Darmkrebs veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), dem Universitätsklinikum Heidelberg und der Felix Burda Stiftung den internationalen Expertenworkshop „Innovation in Prevention, Early Detection & Diagnosis of Colorectal Cancer“. Führende Wissenschaftler aus USA, UK, Israel, Frankreich, Dänemark und Deutschland stellen ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren, wie zum Wohle der Patienten Erkenntnisse aus der Wissenschaft – from Bench to bedside - in den klinischen Alltag überführt werden können.

Im Einführungsvortrag diskutiert der langjährige DKFZ-Vorstand Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen die Frage von viralen Infektionen als Auslöser von Darmkrebs . In den folgenden Vortrags- und Diskussionssitzungen geht es u. a. um innovative Konzepte und Testmethoden zur Früherkennung von Karzinomen und Polypen,  die Rolle des Klassikers Aspirin in der Prävention von Darmkrebs, immuntherapeutische und genetische Ansätze sowie die gegenwärtig viel diskutierte Rolle des Microbioms bei der Entstehung und Vermeidung von Darmkrebs.

In der unter Leitung von Prof. Dr. Rüdiger Siewert von der Universitätsklinik Freiburg stattfindenden abschließenden Paneldiskussion werden führende onkologische Wissenschaftler die Frage erörtern, wie der Einsatz von maßgeschneiderten, personalisierten Therapiekonzepten durch Hochleistungsrechner, die ein patientenbezogenes Datenmanagement ermöglichen, optimiert werden kann.

„Wir freuen uns sehr, dass wir anlässlich des 10 jährigen Bestehens des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs mit den Wissenschaftlern aus Heidelberg diesen internationalen Innovationsworkshop durchführen können und erwarten zahlreiche Anregungen für unsere weitere Arbeit im Bereich Prävention und Früherkennung von Darmkrebs“, so Dr. Christa Maar, Präsidentin des Netzwerk gegen Darmkrebs.
Prof. Dr. Otmar Wiestler, Vorstandsvorsitzender des DKFZ, ergänzt: „Als uns das Präsidium des Netzwerk gegen Darmkrebs vor einem Jahr mit der Idee des Innovationsworkshop ansprach, waren wir spontan begeistert und haben diese Initiative gerne aufgegriffen. Die Veranstaltung passt gerade in diesem Jahr, in dem das DKFZ sein 50 jähriges Bestehen feiert, in unser Konzept: Durch innovative Spitzenforschung neue Erkenntnisse gewinnen, wie Krebs vermeidbar oder in seinen frühen Stadien präzise diagnostizierbar ist und maßgeschneidert erfolgreich behandelt werden kann“.

Der Internationale Workshop „Innovation in Prevention, Early Detections & Diagnosis of Colorectal Cancer“ findet am 5. und 6. Juni 2014 im Communication Center des Deutschen Krebsforschungszentrums im Neuenheimer Feld in Heidelberg statt.

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier:
https://www.dkfz.de/en/colorectal-cancer-workshop-2014/


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Netzwerk gegen Darmkrebs e.V..

Netzwerk gegen Darmkrebs e.V.

Der Verein Netzwerk gegen Darmkrebs wurde 2004 von Dr. Christa Maar, Prof. Dr. Meinhard Classen, Dr. Berndt Birkner, Dr. Axel Munte, Christian Bredl, Gerhard Schulte, Prof. Dr. Roland Schmid und Prof. Dr. Dr. Alexander Ehlers in München gegründet.
Das bundesweit aktive Netzwerk gegen Darmkrebs ist das wichtigste gemeinnützige
und unabhängige Kompetenzzentrum für die Prävention, Diagnostik, Therapie und
Nachsorge von Darmkrebs in Deutschland.

Aktuelle Themen, Projekte und Veranstaltungen finden Sie auf http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de 

<h1>Die Zukunft der Prävention. Erster internationaler Innovationsworkshop in Heidelberg </h1>
 
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