07.03.2016 10:06 Uhr in Gesundheit

Gutes Geld für gute Arbeit mit behinderten Menschen: Futura macht den Pflegeberuf attraktiver.

Erfolgreiche Tarifverhandlung für Pflegekräfte des Berliner Pflegedienstes Futura


(Mynewsdesk) Nach langen und intensiven Verhandlungen mit dem Senat hat Futura Berlin neue Vergütungssätze für über 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgehandelt. Ab dem 1. März erhalten die Pflegekräfte beim Spandauer Pflegenetzwerk deutlich mehr Gehalt. Auch in den nächsten drei Jahren wird die Vergütung für Assistenten, Pfleger, Pflegefachkräfte und Heilerziehungspfleger weiterhin steigen.

Die Arbeit mit gehandicapten Menschen fordert die ganze Persönlichkeit der Pflegekräfte. Auch die Arbeitszeiten mit Früh-, Spät-, und Nachtschichten sowie die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen tragen dazu bei, dass die Pflege gehandicapter Menschen nicht nur ein hohes Engagement fordert, sondern auch eine außergewöhnliche Belastung mit sich bringt. Trotz ihrer Tätigkeit liegen Pflegekräfte in der Bezahlung immer am unteren Ende der Gehaltstabelle. Futura setzt sich seit seiner Gründung für eine faire Bezahlung der MitarbeiterInnen in der Pflege und Verwaltung ein und lag in der Vergütung bislang immer über dem Mindestsatz der branchenüblichen Bezahlung.

Die Anerkennung einer Arbeit definiert sich auch über den Lohn, den man für sie erhält. Deswegen hat sich der Spandauer Pflegedienst mit dem Senat für eine deutliche und kontinuierliche Steigerung der Entgelte eingesetzt. Mit Erfolg! Nach dem Abschluss der Verhandlungen steigen die Löhne ab dem diesem März um 6%. Im März 2017 erhöhen sie sich um weitere 4,65% und in den beiden folgenden Jahren gibt es noch einmal eine Steigerung von jeweils 2% für Assistenten, Pflegekräfte und Heilerziehungspfleger. Die tarifliche Erhöhung bezieht sich natürlich auch auf alle Zuschläge, die für Nachtdienste und für die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen gezahlt werden.

Im konkreten Fall bedeutet dies für einen Pflegeassistenten, der bisher mit einem Einstiegsgehalt von 9,69 Euro in der Stunde auskommen musste, eine sofortige Erhöhung auf 10,27 Euro. Da man bei Futura Berlin ab einer Zugehörigkeit von über drei Jahren auf einen höheren Stundensatz kommt, verdient man ab März 2019 so 12,38 Euro pro Stunde. Auch die Zuschläge, die zum Beispiel an Feiertagen bislang bei 3,86 Euro pro Stunde lagen, erhöhen sich bis 2019 um über 14% auf 4,45 Euro. Gerade für Menschen, die sich für den Einstieg in einen Pflegeberuf entscheiden, ist dies eine interessante Perspektive.
Im übrigen – die Entlohnung – Tarife sowie alle Zuschläge – macht Futura auf seiner Internetseite öffentlich:
http://www.futura-berlin.de/ueber-uns/mitarbeiter/entgelttabelle.html

Neben einer guten Bezahlung legt das Spandauer Pflegenetzwerk großen Wert auf ein gutes Betriebsklima, auf Entfaltungsspielraum seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, auf regelmäßige Fort- und Weiterbildungen und langfristige Qualitätssteigerung in der Pflege und Betreuung seiner Klienten/innen.

Über Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten

Die Futura GmbH bietet seit ihrer Gründung im Jahr 2000 Menschen mit schwersten Behinderungen oder Erkrankungen alle Pflege- und Serviceleistungen für ein selbstbestimmtes Wohnen und Leben. Mehr als 80 Mitarbeiter setzen sich täglich dafür ein, Menschen mit Handicap und hoher Pflegebedürftigkeit den Alltag in den eigenen vier Wänden zu erleichtern – nach dem Prinzip „So viel Unterstützung wie nötig, so viel Eigenständigkeit wie möglich“. Innerhalb des Einzugsgebietes Berlin-Spandau werden Mitglieder des Futura-Pflegenetzwerks unabhängig von ihrer Pflegestufe zeitnah und bedarfsgerecht betreut. Zu den Leistungsschwerpunkten zählen Betreutes Einzelwohnen, Betreute Wohngemeinschaften, Ambulante Pflege, Persönliche Assistenz und Heimbeatmung.

Herr Andreas Kohl

Futura GmbH - pflegen, betreuen, beraten
Ruhlebener Str. 128
13597 Berlin
Deuschland

EMail:Kontakt aufnehmen
Website:www.futura-berlin.de
Telefon:030 339 78 78 0
Fax:030 339 78 78 10
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