Pressemitteilung

17.01.2012 12:20 Uhr in Gesundheit

PIP-Brustimplantate: Allianz Private Krankenversicherung übernimmt Kosten

Erstattung für Entfernung und Ersatz sowohl nach OPs aus medizinischen als auch ästhetischen Gründen / Erstattung in der Voll- als auch in der stationären Zusatzversicherung

(ddp direct) Die Silikonimplantate des Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) sind unter den Verdacht geraten, zu medizinischen Komplikationen zu führen. Medizinerverbände und das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) empfehlen deshalb allen betroffenen Frauen, die Implantate entfernen zu lassen.

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) unterstützt ihre betroffenen Versicherten und übernimmt alle Kosten für die Entfernung oder den Ersatz der PIP-Implantate.

Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) unterstützt ihre betroffenen Versicherten und übernimmt alle Kosten für die Entfernung oder den Ersatz der PIP-Implantate. Dr. Birgit König, Vorstandsvorsitzende der APKV erklärt dazu: "Unsere Kundinnen brauchen jetzt vor allem eines: schnelle und unbürokratische Hilfe. Die Gesundheit unserer Versicherten ist uns ein ernstes Anliegen. Deshalb unterscheiden wir auch nicht, ob die Implantate im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung oder aus rein ästhetischen Gründen eingesetzt wurden, alle betroffenen Kundinnen können auf uns zählen."

Die APKV erstattet die Kosten sowohl ihren stationär zusatzversicherten als auch ihren voll versicherten Kundinnen – im gleichen Umfang wie bei anderen medizinisch notwendigen Operationen. Dabei rechnet die APKV auf Kundenwunsch direkt mit den Krankenhäusern und Kliniken ab.