Pressemitteilung

28.04.2010 15:00 Uhr in Gesundheit

Schmerzen in der Hüfte – wie erkennen und behandeln

(Mynewsdesk) Häufig verursacht der natürliche Verschleiß in den Gelenken der Hüfte, die sogenannte Coxarthrose, Beschwerden. Welche Möglichkeiten der Diagnose und Behandlung es gibt, wenn die Schmerzen Aktivitäten und Alltag einschränken, darauf gibt der Vortrag „Wieder mobil und aktiv“ Antworten. Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im HELIOS Klinikum Emil von Behring lädt Besucher, Interessierte und Patienten am Donnerstag, 29. April, ab 18.00 Uhr in den Hörsaal des Klinikums ein.





Die Hüftgelenksarthrose, der natürliche Verschleiß in den Gelenken, zählt zu den häufigsten Erkrankungen der Hüfte. Betroffene verspüren Schmerzen in der Leistengegend, oft strahlen sie auch ins Gesäß oder die Knie aus.

In einem gesunden Hüftgelenk verhindert Knorpelmasse eine direkte Reibung zwischen dem Hüftkopf des Oberschenkelknochens und der Hüftpfanne des Beckens. Diese Masse baut sich im Laufe der Zeit durch natürlichen Verschleiß ab. Allerdings können auch Fehlstellungen, falsche Belastung oder Verletzungen den Abnutzungsprozess verursachen. Massive Schmerzen eingeschränkte Beweglichkeit bis hin zu einer steifen Hüfte sind die Folge. Arthrose ist nicht nur eine Krankheit, die ältere Menschen treffen kann. Bei mehr als der Hälfte aller Betroffenen beginnt der Gelenkverschleiß bereits ab dem 35. Lebensjahr.

Anfänglich verschaffen konservative Maßnahmen wie Krankengymnastik, Massagen oder Medikamente Linderung. Auch minimalinvasive Eingriffe wie die Hüftgelenkarthroskopie können die Symptomatik bessern.

Ist die Arthrose stark ausgeprägt ist, hilft oft nur der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks.

Chefarzt Prof. Dr. med. Jörg Scholz gibt in seinem Vortrag „Wieder mobil und aktiv“ Betroffenen, Angehörigen und Interessierten einen Überblick über moderne Verfahren zur Erkennung und Behandlung von Hüfterkrankungen.



Im Anschluss an die Veranstaltung sind die Besucher herzlich zu einem Imbiss eingeladen, dabei besteht auch die Möglichkeit, Professor Scholz Fragen zu stellen.



Datum: Donnerstag, 29. April 2010, 18.00 bis 19.30 Uhr

Veranstaltungsort: HELIOS Klinikum Emil von Behring, Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin, Hörsaal (Haus C)



Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.



Klinikkontakt:
HELIOS Klinikum Emil von Behring

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Zentrum für Gelenkmedizin

Walterhöferstr. 11, 14165 Berlin

Chefarzt: Prof. Dr. med. Jörg Scholz

Telefon: (030) 81 02–19 83

Email: joerg.scholz@helios-kliniken.de

www.helios-kliniken.de/berlin-behring





Zur HELIOS Kliniken Gruppe gehören 61 eigene Kliniken, darunter 42 Akutkrankenhäuser und 19 Rehabilitationskliniken. Mit fünf Maximalversorgern in Berlin-Buch, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal nimmt HELIOS im deutschen Klinikmarkt eine führende Position bei der Privatisierung von Kliniken dieser Größe ein. Darüber hinaus hat die Klinikgruppe 24 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und vier Seniorenresidenzen. HELIOS ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Sitz der HELIOS Konzernzentrale ist Berlin.

HELIOS versorgt jährlich mehr als zwei Millionen Patienten, davon rund 600.000 stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über mehr als 18.500 Betten und beschäftigt über 33.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2009 erwirtschaftete HELIOS einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro. Die Klinikgruppe gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius SE.

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