Pressemitteilung

18.06.2014 10:54 Uhr in Gesundheit und Kosmetik

Strandsommer 2014: Der Bauch ist Deutschlands Problemzone Nummer eins

+++ Aktuelle Umfrage enthüllt die sieben Körperstellen, für die sich Frauen und Männer in Deutschland am meisten schämen +++ Bauch, Narben und Beine sind die größten Makel +++


(Mynewsdesk) Berlin, 18. Juni 2014 – So schön der Sommer und die Aussicht auf Tage am Strand auch sind – für viele Frauen und Männer bedeutet die Bikini- und Badehosen-Saison vor allem ein besonders kritischer Blick auf den eigenen Körper. Eine repräsentative Umfrage* des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Bi-Oil unter 1.100 Befragten enthüllt die sieben größten Problemzonen der Deutschen im Sommer 2014.

Problemzone Nr. 1: Der Bauch. 55 Prozent aller Deutschen finden, dass ihre Körpermitte unvorteilhaft aussieht. Dabei zeigen 65,6 Prozent der Frauen und 44,2 Prozent der Männer diese Partie anderen nur ungern am Strand.

Problemzone Nr. 2: Gleich hinter dem Bauch folgen auf Platz zwei der Problemzonen die Narben auf der Haut. Fast jedem dritten Deutschen (27,1 Prozent) ist es unangenehm, wenn fremde Menschen ihre Narben am Strand sehen können. Der Unterschied zwischen Frauen und Männern ist gering.

Problemzone Nr. 3: Anders sieht es bei den Beinen aus: 32,6 Prozent der Damen zeigen ihre Beine nur ungern, bei den Männern hat dabei nur jeder Zehnte (10,6 Prozent) ein ungutes Gefühl. Insgesamt verstecken 21,7 Prozent der Deutschen ihre Beine am Strand.

Problemzone Nr. 4: 21,2 Prozent der deutschen Damen und Herren halten ihren Po für ihre größte Problemzone. Jede dritte Frau in Deutschland (29,5 Prozent) gab an, sich am Strand dafür zu schämen. Bei den Männern versuchen nur 12,7 Prozent, ihr Gesäß nicht den Blicken anderer auszusetzen.

Problemzone Nr. 5: Die Hüfte. Auch hier gibt es eine unterschiedliche Wahrnehmung bei den Geschlechtern: 22,7 Prozent der Frauen aber nur 8,1 Prozent der Männer schämen sich für diese Körperpartie. Insgesamt haben 15,5 Prozent kein gutes Körpergefühl, wenn es um ihre Hüfte geht.

Problemzone Nr. 6: An ihren Pigmentflecken stören sich 12,8 Prozent aller Deutschen. Hier sind besonders die Herren empfindlich: 13,4 Prozent empfinden es als peinlich, wenn andere Menschen die Flecken auf ihrer Haut bemerken. Die Damen sind hier mit 12,3 Prozent etwas weniger eitel.

Problemzone Nr. 7: Auf dem letzten Platz landen die Arme. Nur 7,4 Prozent der deutschen Männer und Frauen zeigen diese am Strand ungern. Der Unterschied zwischen Frauen und Männern ist gering.

Viele Makel mögen sich nur äußerst schwer oder gar nicht mildern lassen. Aber für die Verbesserung des Erscheinungsbildes der Haut bei Narben und Pigmentflecken gibt es Bi-Oil. Wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin A, Ringelblumenextrakt, die pflanzlichen Öle Lavendel und Rosmarin sowie das Öl der römischen Kamille pflegen die Haut und tragen dazu bei, das Erscheinungsbild der Haut bei Narben und Pigmentflecken zu verbessern.

*1.100 Befragte zu ihrer Einstellung zum Thema Problemzonen am Strand.


Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Die druckfähigen Bilddaten sowie weitere Pressetexte finden Sie unter folgendem Download-Link: www.deltapronatura.de/bi-oil

Hintergrund Union Swiss/delta pronatura

Das Kosmetik-Unternehmen Union Swiss aus Kapstadt begann Anfang 2000 mit der weltweiten Vermarktung von Bi-Oil. Heute benutzen bereits Millionen von Frauen in über 30 Ländern das reichhaltige Öl für ihre Schönheitspflege. Im Mai 2011 wurde Bi-Oil durch das mittelständische Markenartikel-Unternehmen delta pronatura auch auf dem deutschen und österreichischen Markt eingeführt. Das Unternehmen beschäftigt in dritter Generation weltweit circa 200 Mitarbeiter mit Hauptsitz in Egelsbach nahe Frankfurt am Main. Mit der Übernahme der exklusiven Vertriebslizenz für Bi-Oil ist es gelungen, ein zusätzliches Standbein neben den bereits heute erfolgreichen Marken Dr. Beckmann, Bullrich und Blistex aufzubauen.

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