08.11.2012 10:15 Uhr in Gesundheitspolitik und Bildungspolitik

Studium eröffnet bessere Perspektiven für Fachkräfte in Therapie und Pflege

Vor allem Frauen können profitieren - dualer Studiengang bei der Hamburger Fern-Hochschule qualifiziert doppelt


(Mynewsdesk) Erst seit wenigen Jahren ist es Fachkräften aus Ergo-, Physiotherapie, Logopädie und Pflege möglich, innerhalb der eigenen Profession eine akademische Qualifikation zu erwerben und damit berufliche Handlungsfelder zu erweitern. Mit erfreulichen Folgen für die Beschäftigten in einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige Europas: Denn die Akademisierung wertet die Berufsbilder auf und öffnet im traditionell weiblich dominierten Berufsfeld vor allem Frauen bessere Perspektiven.

Die HFH Hamburger Fern-Hochschule bietet seit vier Jahren den Studiengang „Health Care Studies“ an, der Therapeuten und Pflegekräften diesen Weg ebnen will. Neben einem Studienmodell für Berufserfahrene richtet sich der duale Studiengang „Health Care Studies“ an Auszubildende der therapeutischen und pflegerischen Berufe und qualifiziert die Teilnehmer gleich doppelt: Zusätzlich zum Berufsexamen erwerben sie den Bachelor of Science und starten mit guten Karrierechancen in das Berufsleben.

Der Studiengang Health Care Studies ist für die Hamburger Fern-Hochschule ein Erfolgsmodell: Seit dem Start im Jahr 2009 hat sich die Anzahl der Studienbeginner nahezu verdoppelt. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Andrea Warnke: „Der Arbeitsmarkt für gesundheitsbezogene Dienste ist zunehmend durch Professionalisierung, Wirtschaftlichkeit aber auch durch mehr Kooperationen und Vernetzung der Disziplinen gekennzeichnet. Unser Studienangebot bietet darauf eine Antwort. Die wissenschaftlich qualifizierten Fachkräfte sind gut aufgestellt, um diese Entwicklung mit zu gestalten“. Diese Qualifizierungsbedarfe werden auch vom deutschen Wissenschaftsrat gesehen: Das Gremium, das Bund und Länder in Sachen Weiterentwicklung des Hochschulsystems berät, hat in diesem Jahr die Empfehlung ausgesprochen, Studiengänge, die zur unmittelbaren Tätigkeit am Patienten befähigen, auszubauen.

Im dualen Studienmodell der HFH können die Studierenden in einer Regelstudienzeit von acht Semestern den Bachelor-Abschluss erlangen. Und dies mit einem berufsbegleitenden Fernstudium, das konsequent praxisorientiert ist und durch berufsbezogene Module und eine eigene Schwerpunktwahl die Schärfung eines individuellen Profils ermöglicht.

Dazu arbeitet die Fern-Hochschule deutschlandweit mit einer Vielzahl von Kooperationsschulen zusammen, seit Anfang des Jahres haben Studierende überdies die Möglichkeit, auf einer Online-Lernplattform gemeinsam über das Internet an einer konkreten Aufgabenstellung zu arbeiten und diese fachlich zu vertiefen. Leitbild des Studienganges ist das Berufsbild eines „reflektierenden Praktikers“: Neben dem Berufshandwerk sind die Absolventen in der Lage, ihr Handeln im Berufsalltag an wissenschaftlichen Erkenntnissen auszurichten und kritisch zu hinterfragen. „Dadurch ergeben sich zum Teil neue Berufswege“, weiß Prof. Andrea Warnke. „Neben einer wissenschaftlich fundierten Tätigkeit in Pflege und Therapie qualifizieren sich die Absolventinnen und Absolventen zum Beispiel für interdisziplinäre Projektarbeit, als Teamleitungen oder für Stabs- und Schnittstellen in Organisationen und Unternehmen des Gesundheitssystems“.

Mehr Informationen unter www.hamburger-fh.de

HFH

Mit rund 10.000 Studierenden ist die HFH · Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. Sie verfolgt das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden den Weg zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen. An über 40 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte und gemeinnützige Hochschule ihren Studierenden eine wohnortnahe Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft. Weitere Informationen zur HFH finden Sie unter www.hamburger-fh.de.

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