Pressemitteilung

06.09.2013 09:00 Uhr in Klimapolitik und Alternative Energien

Solarenergie ehrenamtlich fördern

Stiftung Solarbürger sucht Botschafter und Botschafterinnen zur Vermittlung ihrer Ziele in ganz Deutschland.


(Mynewsdesk) Bundesweit - von List bis Oberstdorf und von Selfkant bis Görlitz - will die neue Stiftung Solarbürger an möglichst allen 50.000 Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung sowie an 30.000 Schulen Solaranlagen bauen: Aus deutscher/ europäischer Produktion - errichtet vom heimischen Handwerk.

Kinder und Jugendliche sollen Solarenergie täglich in ihrem Umfeld erleben. Gleichzeitig werden sie für einen sparsamen Umgang mit Energie begeistert. Jeder Mensch in Deutschland ist eingeladen, pro Jahr 1 Euro auf das Stiftungskonto 1919 bei der GLS in Bochum einzuzahlen. Im optimalen Fall schließen sich Familien, Gruppen und Betriebe zusammen und überweisen den Betrag gemeinsam: ab 10 Euro betragen die Verwaltungskosten nur noch 4%.

Den ersten Euro der Stiftung zahlte Bundesumweltminister Peter Altmaier in Berlin ein. Die Solarbürger planen nun die Einbeziehung von Solarbotschaftern vor Ort: Sie sollen die Idee nach eigenen Kräften vor Ort über die Medien, Vereine und private Netzwerke bekannt machen. Die Stiftung Solarbürger bietet damit nicht nur ein verantwortungsvolles und interessantes Ehrenamt, bei der die Botschafter mit Menschen Ihrer Region in Kontakt kommen. Sie  will die Botschafter zudem über die Ziele der Stiftung schulen und ihnen Infomaterial an die Hand geben. Bewerbungsunterlagen für das Ehrenamt des Solarbotschafters können unter info@stiftung-solarbuerger.de angefordert werden.

<h1>Solarenergie ehrenamtlich fördern</h1><h2>Stiftung Solarbürger sucht Botschafter und Botschafterinnen zur Vermittlung ihrer Ziele in ganz Deutschland.</h2><br/>
 
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