Pressemitteilung

Das kleine Erkältungs-ABC

Nützliche Tipps und Informationen bei lästigen Atemwegsinfekten


(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, 23. November 2017, In der Herbst- und Winterzeit haben Erkältungsviren Hochsaison. Statistisch gesehen leiden Erwachsene im Durchschnitt zwei bis vier Mal im Jahr an Schnupfen und Co., Kinder sogar acht bis zehn Mal. Doch was tun, wenn es einen erwischt hat?

- A wie Aufguss: Egal ob Wasser pur, mit Salz oder als Kräuter-Aufguss - das Inhalieren von Wasserdampf ist ein wirksames Hausmittel bei Schnupfen und Husten. Denn die Dämpfe befeuchten die Schleimhäute, lösen den Schleim und befreien die Atemwege.

- B wie Bakterien: Auslöser für Erkältungen sind zwar Viren, ist das Immunsystem jedoch geschwächt, haben es auch Bakterien leichter, es kann zu Sekundärinfektionen kommen. Hygiene und gründliches Händewaschen spielen jetzt eine große Rolle.

- C wie Vitamin C: Bei Infekten hat der Organismus einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Es unterstützt die weißen Blutkörperchen bei der Abwehr von Erregern und Bildung von Antikörpern. Gute Vitamin C-Lieferanten sind etwa Zitrusfrüchte, Paprika, schwarze Johannisbeeren und Sanddornsaft.

- F wie Fieber: Wenn der Körper gegen Keime kämpft, läuft er auf Hochtouren und die Temperatur steigt. Aber erst ab 38 Grad spricht der Mediziner von Fieber, darunter von erhöhter Temperatur. Ab 39 Grad sollte ein Arzt konsultiert werden.

- S wie Schmerzen: Kopf- und Gliederschmerzen sind häufige Begleiterscheinungen einer Erkältung. Dann sollte man den Körper mit Ruhe und ausreichend Flüssigkeit unterstützen. Bei starken Beschwerden können rezeptfreie Schmerzmittel wie Ibuflam akut mit dem Wirkstoff Ibuprofen nachhelfen. Solche Mittel beschleunigen zwar nicht die Heilung, sind aber sehr wirksam gegen Kopf- und Gliederschmerzen. Unter www.ibuflam.de gibt es mehr Informationen dazu.

- T wie Taschentuch: Stofftaschentücher sind wahre Viren-Schleudern, deshalb sollte man immer Papiertaschentücher verwenden. Nasenspray kann helfen, sollte aber nicht länger als fünf Tage angewendet werden.

- W wie Wasser: Auch wenn es schwer fällt, weil der Hals weh tut: viel trinken, vor allem Wasser oder Tee! Das hält die Schleimhäute feucht, löst den Schleim und schwemmt Keime sowie Bakterien aus.

- Z wie Zwiebelsaft: Die Inhaltsstoffe der Zwiebel können desinfizierend und entzündungshemmend, schleim- und krampflösend wirken. Einfach kleingehackt in einem Schraubglas mit Zucker oder Honig bedeckt eine Nacht stehen lassen. Der entstandene Zwiebel-Sirup kann zum Beispiel Hustenreiz vertreiben.

Erkältung oder Grippe?

Wer von einer Grippe spricht, meint oft eigentlich einen sogenannten grippalen Infekt,?also eine Erkältung. Die Unterschiede: Eine Influenza, also echte Grippe, tritt in der Regel plötzlich auf und ihre Symptome werden schnell stärker. Typisch sind hohes Fieber, Muskel- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit und ein starkes Krankheitsgefühl. Nur selten treten hingegen Schnupfen und Niesen auf. Eine Erkältung dagegen beginnt meist langsam, oft mit Halskratzen, später kommen Niesen und Husten dazu, Fieber und Schmerzen sind meist mäßig ausgeprägt. Die echte Grippe wird durch Influenza-Viren ausgelöst, während es eine große Anzahl verschiedener Erkältungsviren gibt. Deshalb kann man auch nur gegen die Grippe impfen.

Über Sanofi
Sanofi ist ein weltweit führendes Gesundheitsunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vermarktet, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Patienten. Sanofi ist in fünf globalen Business Units organisiert: Diabetes und Herzkreislauferkrankungen, General Medicines und Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Consumer Healthcare. Sanofi ist an den Börsen von Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen (forward-looking statements) wie im U.S. Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995 definiert. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine historischen Tatsachen. Sie enthalten Prognosen und Schätzungen mit Blick auf das Marketing und weiteren möglichen Entwicklungen des Produkts oder mit Blick auf mögliche künftige Einnahmen aus dem Produkt. Zukunftsgerichtete Aussagen sind grundsätzlich gekennzeichnet durch die Worte „erwartet“, „geht davon aus“, „glaubt“, „beabsichtigt“, „schätzt“ und ähnliche Ausdrücke. Obwohl die Geschäftsleitung von Sanofi glaubt, dass die Erwartungen, die sich in solchen zukunftsgerichteten Aussagen widerspiegeln, vernünftig sind, sollten Investoren gewarnt sein, dass zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, von denen viele schwierig vorauszusagen sind und grundsätzlich außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi liegen und dazu führen können, dass die tatsächlich erzielten Ergebnisse und Entwicklungen erheblich von denen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen ausdrücklich oder indirekt enthalten sind oder in diesen prognostiziert werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem unerwartete Regulierungsmaßnahmen oder -verzögerungen sowie staatliche Regulierungen ganz allgemein, die die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial des Produkts beeinträchtigen könnten, der Umstand, dass der kommerzielle Erfolg des Produkts nicht garantiert werden kann, die inhärenten Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, einschließlich zukünftiger klinischer Daten und Analysen existierender klinischer Daten zu dem Produkt, einschließlich Postmarketing, unerwartete Sicherheits-, Qualitäts- oder Produktionsprobleme, Wettbewerb allgemein, Risiken in Verbindung mit geistigem Eigentum und damit zusammenhängenden künftigen Rechtsstreitigkeiten sowie deren letztlichem Ausgang, volatile wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Risiken, die in den an die SEC und AMF übermittelten Veröffentlichungen von Sanofi angegeben oder erörtert sind, einschließlich jenen in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Zukunftsorientierte Aussagen“ in Formular 20-F des Konzernabschlusses von Sanofi für das zum 31. Dezember 2016 beendete Geschäftsjahr. Soweit nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt Sanofi keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen.

Kontakt:
BU Communications Sanofi Genzyme / General Medicines
Stephanie De Felice-Reidegeld
presse@sanofi.com

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<h1>Das kleine Erkältungs-ABC </h1><h2>Nützliche Tipps und Informationen bei lästigen Atemwegsinfekten</h2><br/>
 
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