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Kommunen fordern zusätzliche Mittel für Bundesfreiwilligendienst
Passau (dapd). Angesichts des großen Andrangs beim Bundesfreiwilligendienst fordern die Kommunen zusätzliche Bundesmittel für weitere Plätze. "Ein Erfolgsrezept soll nicht abgewürgt werden", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der "Passauer Neuen Presse". Der Bundestag sei am Zug, zusätzliche Mittel im Haushalt zum Ausbau der Plätze zu genehmigen. Es dürfe keine Kontingentierung geben. Jeder in bürgerschaftliches Engagement investierte Euro sei eine gute Investition in die Zukunft Deutschlands, sagte Landsberg.
Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben hatte vor einer Woche mitgeteilt, dass die für dieses Jahr geplanten 35.000 Stellen nahezu belegt seien.
dapd
