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  • Interessante Nachrichten zum Thema Gesundheit

  •  02.09.2013 17:20 Uhr

    14 Referenten bei Hallenser Spinosium dabei

    Das zwölfte Hallenser Spinosium findet vom 5. bis 7. September an den BG Kliniken Bergmannstrost und im Weiterbildungszentrum für klinische Anatomie und Zellbiologie statt. Veranstaltet wird es von Dr. med. Klaus Röhl und Dr. Med. Volker Mall vom Zentrum für ...

  •  30.08.2013 17:50 Uhr

    Gegen Cellulite, für eine straffere Haut

    Fettgewebe kann auch von innen heraus abgebaut werden. Das bewirkt das neuartige Wirkstoffkomplex Botanisches Silizium aus der Hirse, das in Kombination mit Tanninen aus der Eiche die Neubildung von Kollagen vorantreibt. Die positive Folge: Die Haut wirkt straffer und Cellulite wird somit ...

  •  30.08.2013 15:50 Uhr

    Altersgerechte Hörakustik

    Kinder, die nicht gut hören, drohen in vielen Belangen ins Hintertreffen zu geraten. Hinzu kommt, dass eine Hörschwäche häufig zu spät erkannt wird - etwa dann, wenn in der Schule die Lernleistungen nachlassen oder das Kind in der Klasse isoliert wirkt. „Für eine ...

  •  22.08.2013 15:30 Uhr

    Hören in „High Definition“

    Die „Woche des Hörens“, die zwischen dem 16. und 21. September bundesweit stattfinden wird, steht in diesem Jahr unter dem Motto „die neue HörDimension: Hören in HD“. Information und Aufklärung über den Hörsinn und die Leistungen des ...

  •  21.08.2013 13:50 Uhr

    Fehltage durch psychische Belastung

    Derzeit werden 12,5 Prozent aller betrieblichen Fehltage in Deutschland durch psychische Erkrankungen verursacht. Der Anteil der Fehltage an allen Krankschreibungen hat sich laut Deutscher Bundestherapeutenkammer seit dem Jahr 2000 etwa verdoppelt. Psychische Gesundheit und psychische Erkrankungen ...

06.08.2013 18:00 Uhr in Gesundheit

So schützen Sie sich nach dem Hochwasser

Neben der Sanierung bereitet auch die eigene Gesundheit Sorgen


Folgeschäden bei Flutkatastrophen können Betroffene zumindest in Grenzen halten. Nach dem das Hochwasser abfließt, sollte man sich nicht bloß, die Kosten für Sanierung bedenken, sondern auch welche gesundheitlichen Schäden entstehen können. Denn durch das Wasser können gefährliche Giftstoffe freigesetzt werden. Es droht ein Schimmelpilzbefall. Darum sollte die jeweils zuständige Versicherung so schnell wie möglich über die Schäden informiert werden, um das weitere Vorgehen abzusprechen. Hilfreich ist außerdem eine genaue Dokumentation der Schäden, beispielsweise mit entsprechenden Fotos.

„Erst wenn das Hochwasser zurückgegangen ist, wird das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar. Aber gerade dann ist noch sehr besonnenes Handeln auf Seiten der Geschädigten notwendig. Die Experten der Zurich Versicherung helfen ihren Kunden mit wertvollen Tipps, zum Beispiel zur Schadenaufnahme.“ Darauf weist Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung, hin.

Nach Angaben des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sollte das Haus zunächst schnellstmöglich vom Schlamm befreit und getrocknet werden, um Pilz- oder Schädlingsbefall zu vermeiden und weitere Schäden an der Bausubstanz zu verhindern. Je nach Ausmaß der Schäden kommen für die Trocknung unterschiedliche Maßnahmen infrage. Bei kleinen Feuchteschäden kann es ausreichen, die Heizung aufzudrehen und gut durchzulüften. In der Regel wird das jedoch nicht genügen. Um keine unnötige Zeit zu verlieren, können sich Betroffene mit Industrie-, Nass- oder Trockensaugern weiterhelfen, die bei Spezialfirmen ausgeliehen werden können. Nasse Tapeten und Gipsputze sind so schnell wie möglich zu entsorgen, „da durch die Feuchtigkeitseinwirkung deren Festigkeit zerstört wird“, erklärt die Verbraucherzentrale Hessen. Bei der Inneneinrichtung muss jeder selbst entscheiden, was noch „zu retten“ ist. Zu stark beschädigte Möbel und Haushaltsgeräte sind ein Fall für den Sperrmüll und sollten vor der Abholung beziehungsweise dem Transport zumindest grob von Schlamm und Schmutz befreit und gegebenenfalls geleert werden.