Life Forestry Switzerland AG

Unternehmensprofil

Über Life Forestry:
Die Life Forestry Switzerland AG ist einer der führenden Anbieter von Direktinvestments in Teakbäume der höchsten Plantagen-Qualitätsstufe. Die Kunden erwerben Eigentum an Baumbeständen in Costa Rica und Ecuador, die nach 20-jähriger Pflege geerntet und verkauft werden. Durch strengste professionelle Standards bei der Auswahl der Anbaugebiete und dem forstwirtschaftlichen Anbau wird eine Holzqualität erreicht, die sich im internationalen Holzmarkt mit Teakholz aus Naturwäldern messen kann. Life Forestry bekennt sich konsequent zur Zertifizierung durch den FSC® (Forest Stewardship Council®). Alle Teak-Plantagen sind bereits oder werden noch zertifiziert. Über eine GPS-Vermessung der Plantagen und der einzelnen Parzellen kann der Standort der Bäume jederzeit bestimmt werden. Teakholzinvestments von Life Forestry stehen für eine hohe finanzielle Performance in Verbindung mit einem messbaren ökologischen und sozialen Mehrwert.

Weitere Informationen zum Thema Investition in Teakplantagen finden Sie auf den Seiten von Life Forestry:
www.lifeforestry.com
www.teakinvestment.de


Life Forestry Anlegerprofil: Nachhaltigkeit muss sich rechnen

Eine hohe Rendite mit den Vorteilen eines nachhaltigen Investments verbinden: Das wünschen sich die Anleger von Life Forestry. Unsere Kunden

- kommen aus dem politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mainstream
- nutzen Finanzinformationen aus der Tagespresse und dem Internet
- sind überdurchschnittlich gebildet
- sind keine „Öko-Anleger“ im klassischen Sinn, schätzen aber die ökologische und soziale Nachhaltigkeit von Waldinvestments.

Diese Gruppe von Anlegerinnen und Anlegern investiert in schnell wachsendes, hochwertiges Tropenholz, weil sie die wachsende wirtschaftliche Bedeutung nachhaltiger Kriterien beobachten: So wird Holz aus zertifiziertem Anbau zunehmend im Weltmarkt nachgefragt und erzielt vor allem in den entwickelten Industrienationen höhere Preise.

Wer Baumbestände von Life Forestry erwirbt, erwartet „Nachhaltigkeit, die sich rechnet.“ Eine Forderung, die viele Experten als Voraussetzung für einen Grünen Finanzmarkt sehen, der aus der Nische heraus auch Mainstream-Anleger zu überzeugen weiss. Sie betrachten Investments in Tropenholz deshalb als eine Anlageklasse, die das Image nachhaltiger Investments – Ökologie zu Lasten der Rendite - positiv aufzuwerten vermag.

Unsere Anleger verbinden mit unseren Teakholz-Investments ausserdem die Sicherheit einer sachwertorientierten Geldanlage, die nicht mit anderen Anlageklassen korreliert. Sie folgen dem Pfad institutioneller Investoren, die diese Assetklasse schon seit vielen Jahren für sich entdeckt haben.

Anleger von Life Forestry verfügen in der Regel über Erfahrung mit langfristigen, renditestarken Investments und den damit verbundenen Risiken, z. B. mit geschlossenen Immobilienfonds oder mit Beteiligungen an Solar- und Windparks. Sie kaufen diese Investments überwiegend als Beimischung oder „Kraftpaket“ für ihr Portfolio, um die historisch niedrigen Renditen in anderen Anlageklassen zu kompensieren. Investments in Teakholz von Life Forestry werden von dieser Anlegergruppe zunehmend als intelligente Alternative genutzt, aus folgenden Gründen:

- Die Renditen von geschlossenen Immobilienfonds haben in den letzten Jahren stark abgenommen. Immobilien selber sind aufgrund des sehr hohen Preisniveaus an attraktiven Standorten zum aktuellen Zeitpunkt für viele Anleger unattraktiv.

- Investments in Erneuerbare Energien sind in hohem Mass abhängig von Subventionen. Darüber hinaus sind Anleger verunsichert darüber, ob die aktuellen Öko-Kraftwerke technologisch ausgereift und wirklich nachhaltig sind (hoher Energieaufwand bei der Produktion von Solarmodulen, Nutzung von Mais für Biomasse-Kraftwerke).

- Teakholzplantagen werden seit Jahrhunderten mit Erfolg betrieben und entwickeln sich mit überschaubarem Aufwand (vor allem nach den ersten fünf Jahren) zu robusten Lieferanten für das begehrte Hartholz.

- Die Erträge aus Teakholz-Investment von Life Forestry sind steuerfrei, da sie nicht in die Gruppe steuerpflichtiger Einkommensarten (Einkommen aus Gewinn- und Überschusseinkünften) fallen. Der Kunde erwirbt zwar Baumbestand, aber er betreibt die Plantagen nicht selber.



Qualitätsteak: Plantagen schützen Umwelt und Klima

Tropenholz aus Plantagenanbau hat sich in den letzten Jahren zu einer bedeutenden Lieferquelle für den internationalen Holzmarkt entwickelt – und zu einem wichtigen Substitut für natürlich gewachsene Teak-Bäume. Nur wenigen Verbrauchern und Anlegern bekannt, dass Teak-Plantagen den Rodungsdruck von den Naturwäldern nehmen und ebenso wie natur gewachsene Bäume überschüssiges co2 binden.


Ursprung der Teakholzplantagen

Das aus Süd- und Südostasien stammende Teakholz wird wegen seiner einmaligen Materialeigenschaften, seiner ästhetischen Optik und seinen flexiblen Anwendungsgebieten seit mehreren Jahrhunderten in Plantagen angebaut, in mehr als 35 Ländern. Die ersten Plantagen entstanden in Indonesien, seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird Teak auch in Lateinamerika angepflanzt. Teak gilt als ein für den Plantagenanbau sehr gut geeigneter, gründlich erforschter Baumtyp. Neben der Qualität von Boden und Setzlingen wird die Holzqualität vor allem durch eine intensive Bewirtschaftung mit gezielten Ausdünnungen und Entastungen des Baumbestands während der ersten zehn Pflanzjahre bestimmt. Zu den wichtigsten Absatzmärkten zählen heute China, Indien und Europa.


Wachstum und Qualität

Teakholz ist eine Baumart, die unter optimalen Anbaubedingungen das schnellste Wachstum und die höchste Ertragskraft entwickelt. Dennoch – oder wegen der hohen Wachstumsquote – bezweifeln Laien häufig, dass die Qualität von Teakholz aus Plantagen an die von wild gewachsenem Teakholz heranreichen kann. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und praktische Erfahrungen belegen jedoch, dass Plantagen-Teak in vielen Punkten Qualitätssieger ist: Die intensive Ausdünnung und geschickte Entastung der Stämme während der ersten 10 Jahre führt dazu, dass die Teakbäume gerader wachsen als natürlich gewachsenes Teakholz und längeres Stammholz ausbilden. Die stark licht bedürftigen Bäume erhalten in Plantagen eine weitaus höhere Menge an Sonnenlicht als im naturgewachsenen Regenwald.

Ein Substitut für das schwindende Natur-Teak

Hochwertiges Plantagen-Teak ist ein würdiges und dringend benötigtes Substitut für die -mittlerweile unter Schutz gestellten - Teak-Naturwälder. Aktuell werden jedoch nur fünf Prozent des weltweit gehandelten Teakholzbestands aus Plantagenanbau bezogen – zu Lasten der natürlich gewachsenen Bestände: Wer Naturteak ernten will, muss dafür intakten Regenwald zerstören. Bereits jetzt sind die weltweiten Bestände an tropischem Regenwald innerhalb der letzten 30 Jahre um 80 Prozent geschrumpft. Experten gehen davon aus, dass der Anteil von Teak-Plantagen den Bestand an natürlichem Baumwuchs mittelfristig übersteigen wird – ähnlich wie in unseren heimischen Wäldern, die mittlerweile fast vollständig aus Sekundärwald bestehen.

Aufforstung von Brachflächen

Für die Aufzucht von Teakholz in Zentral- und Südamerika muss kein seltener Regenwald gerodet werden, denn durch die Rinderzucht oder intensiven Feldfruchtbau sind bereits riesige Brachflächen entstanden. Ist der Boden einmal ausgelaugt, so kann kein natürlicher Regenwald mehr auf ihm wachsen. Auch die Aufforstung mit Teakbäumen erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Die Böden werden von den Forstwirten der Life Forestry-Plantagen mit natürlichem Dünger angereichert, bis eine hohe Nährstoffdichte hergestellt ist. Die aufgeforsteten Waldbestände schützen den Boden dabei vor weiterer Erosion und binden überschüssiges CO2.

Sind die hohen Renditen realistisch?

Das enorm schnelle Wachstum von tropischem Hartholz – bis zu 10 Prozent Volumenwachstum pro Jahr - ist für die Bewohner westeuropäischer Ländern schwer vorstellbar. Es widerspricht unserer Vorstellung von „organischem“, d.h. nachhaltigem Wachstum, welches in unseren Breitengraden unwillkürlich mit Langsamkeit assoziiert wird.

Das „Turbowachstum“ ist ein zentraler Grund, warum Investments in tropische Edelhölzer vergleichsweise hohe bis sehr hohe Renditen aufweisen. Dazu kommt, dass der Grundstückserwerb und die Bewirtschaftung von Baumplantagen in Zentral- und Südamerika überschaubare Kosten verursachen. Das Verhältnis zwischen Kapitaleinsatz und Ertrag ist also deutlich höher als in einer Baumplantage in West- oder Osteuropa. Nicht zuletzt kann Teakholz aus Plantagenanbau auf den internationalen Holzmärkten Höchstpreise erzielen. Besonders Costa Rica und Ecuador haben sich als Herkunftsländer für hochwertiges, zertifiziertes Teakholz einen internationalen Ruf erworben, während die Anstrengungen in anderen mittel- und südamerikanischen Ländern, ebenso wie in Afrika zumeist noch nicht dieses Qualitätsniveau erreichen.


Hohe Renditen reflektieren darüber hinaus auch die Höhe des kumulierten Risikos, welches mit einem spezifischen Investment verbunden ist. Wer Baumbestände eines tropischen Aufforstungsprojekts erwirbt, muss ähnlich wie bei einer Unternehmensbeteiligung mit einem Verlust der angelegten Gelder bis hin zum Totalausfall rechnen. Im Erfolgsfall profitieren die Anleger jedoch von einem ausserordentlich hohen Return on Investment.

Welche Preise erzielt hochwertiges Plantagenteak?

Anders als bei Rohstoffen wie Mais gibt es keinen einheitlichen Preisindex für hochwertiges Teakholz aus Plantagenanbau. Je nach Qualität des gelieferten Holzes, der Wertschöpfungsstufe, der Absatzmärkte, der Stammgrösse und dem angebotenen Volumen variieren die Preise deshalb erheblich. Die Life Forestry Group legt ihren Ertragsprognosen konservative Preisschätzungen zugrunde, die aus einer komplexen Kombination verschiedenster Preisfaktoren ermittelt werden.

Teakholz aus Plantagen erzielte Ende 2011 beim Export einen Preis von bis zu $1.000 pro Kubikmeter für Teak aus Ecuador (ITTO Report, Dezember 2011). Bereits 15-jähriges, nicht zertifiziertes Teakholz aus Costa Rica erzielte 2011 einen Preis von $800 pro Kubikmeter (THI AG)

Hochwertiges Teakholz zeichnet sich durch möglichst viel dunkles Kernholz, möglichst wenige Defekte (z.B. Hohlräume, Splitter, Knoten, Furchen) und eine gold-gelbe Färbung aus. Darüber hinaus bestimmen Stammdurchmesser und -länge den Preis.


Quellen:

Food and Agriculture Organization (FAO): Global Forest Ressources Assessment 2010
http://foris.fao.org/static/data/fra2010/KeyFindings-en.pdf

International Tropical Timber Organization (ITTO): Status of tropical forest management 2012
www.itto.int/direct/topics/...pdf.../topics_id=2660&no=0&disp=inline

UNEP, FAO, UNFF: Vital Forest Graphics 2009
http://www.grida.no/publications/vg/forest/
- Is fast wood like fast food?, S. 24-26
- Changing Trends in Forest Products Trade, S. 29: Trends in commodity prices, including tropical logs

Germany Trade & Invest: Export und Auslandsmärkte
http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/maerkte,did=595878.html

The Teak Files: The Management of Teak Plantations
http://www.treemail.nl/teakscan.dal/files/mngteak.htm#rota

Internationale Forschungsberichte: European Tropical Forest Research Network (ETFRN)
http://www.etfrn.org/etfrn/resource/publications.html

Übersicht der Life Forestry Plantagen: http://www.lifeforestry.com/plantagen.html

Detailplan der Life Forestry Plantagen mit GPS-Daten: http://www.lifeforestry.com/fileadmin/template/main/pdf/plantagen-lageplaene/Lageplan-Santa-Elena.pdf

Dissertation von Dr. Diego Perez zu Wachstumsszenarios: Stand growth scenarios for Tectona grandis plantations in Costa Rica, University of Helsinki, Faculty of Agriculture and Forestry, Department of Forest Ecology, June 2005. http://ethesis.helsinki.fi/julkaisut/maa/mekol/vk/perez/



Mythos Teak: Die sieben bekanntesten Irrtümer

Weil Teakholz in Plantagen und in weit entfernten Regionen angebaut wird, laden Teakholzinvestments zu Spekulationen und Mutmassungen ein. Wer sich die Mühe macht, die Welt des Teakholz-Anbaus näher kennen zu lernen, wird mit ungewöhnlichen Einsichten belohnt.

Mythos 1 - Teakholz-Plantagen sind schlecht für die Umwelt.
Der Umweltschaden kommt vor dem Teakholz: Nachhaltig bewirtschaftete Teakholz-Plantagen werden auf Brachflächen angebaut, die vorher durch Viehzucht oder intensiven Feldfruchtbau ausgelaugt wurden. Der Baumwuchs hingegen verhindert die fortschreitende Erosion dieser Böden und schützt vor Austrocknung. Wie jeder andere Baum auch binden die Baumpflanzungen schädliches CO2. Die Betreiber von FSC®-zertifizierten Plantagen sind überdies gesetzlich dazu verpflichtet, bestehende Waldflächen innerhalb der Plantagen-Anbauflächen zu erhalten und zu schützen und so die Biodiversität am Standort zu fördern.
Nachhaltig angelegte Teak-Plantagen schützen den Regenwald, da sie als Ersatzquelle für Holz den Rodungsdruck von den Naturwäldern nehmen.

Mythos 2 - Plantagenholz ist qualitativ schlechter als Teakholz aus der Natur. Plantagenholz kann eine unterschiedliche Färbung oder Maserung aufweisen. Es ist jedoch in Bezug auf seinen geraden Wuchs und seines längeren Stammholzes qualitativ den naturgewachsenen, gleichaltrigen Teak-Bäumen überlegen. Zudem transportiert dieser Mythos ein aus Umweltperspektive gefährliches Argument, denn er suggeriert, dass die legale oder illegale Abholzung von Teakholz in Regenwaldregionen bedenkenlos fortgesetzt werden sollte.

Mythos 3 - Costa Rica und Ecuador sind instabile Länder.
Auch ohne an den berühmten Balken im eigenen Auge zu erinnern (und die finanzielle Stabilität des europäischen Wirtschaftsraumes lässt sich in diesem Kontext schwer ausblenden): Die Weltbank bezeichnet Costa Rica als das politisch stabilste Land Lateinamerikas. Das Rechtssystem wurde nach europäischem Vorbild gestaltet. Ecuador erfreut sich seit Jahren stabiler politischer Verhältnisse und war 1968 das erste Land Lateinamerikas, mit dem die Schweiz ein Investitionsschutzabkommen abschloss. Ecuador gehört zu den friedlichsten Ländern in der Region und gewährt dem Umweltschutz sogar Verfassungsrang.

Mythos 4 - Umweltrisiken wie Brand, Ungeziefer, Überschwemmungen, Dürren, Stürme usw. sind unkalkulierbare Risiken.
Teak gilt nicht umsonst als der „Überlebenskünstler“ unter den Baumarten, die sich für den Plantagenanbau eignen. Das Holz ist aufgrund seiner enormen Härte und Dichte bereits ab dem fünften Lebensjahr praktisch feuerresistent. Es enthält darüber hinaus bestimme chemische Substanzen – Tectol und Tectochinon - die es auch gegen Schädlingsbefall gleichermassen immun machen. Kluge Forstwirte wählen als Anbauregion deshalb Standorte aus, die vor Überschwemmungen, extremen Stürmen und Dürre geschützt sind. Nur für einen Widersacher gibt es keinen effektiven Schutz: Der australische Koala-Bär hat ein Faible für Teakholz und macht auch vor unbehandelten Teakholz-Möbeln keinen Halt (Quelle: Wikipedia).

Mythos 5 - Zweistellige Rendite für Tropenholzinvestments sind unseriös.
Westeuropäer staunen häufig über die Fruchtbarkeit tropischer Länder, wo drei Ernten pro Jahr an der Tagesordnung sind. Ebenso unwirklich erscheint uns das hohe Baumwachstum: Während Eichen und Buchen in Deutschland ca. 2 mm pro Jahr an Umfang gewinnen, wächst Teak um ganze 20 mm pro Jahr. Gleichzeitig sind die Kosten für den Kauf von Brachflächen in Zentralamerika sowie ihre Bewirtschaftung deutlich günstiger als in unseren Breitengeraden. Es braucht also keine hohe Finanzmathematik, um auszurechnen, dass Teakholz-Plantagen die Ertragskraft von heimischen Waldplantagen um ein Vielfaches schlagen.

Mythos 6 - Die Wachstumsraten der Teakholzpreise der letzten Jahre sind nicht bekannt.
Es hat sich bislang aufgrund der stark unterschiedlichen Holzqualitäten noch kein einheitlicher Bewertungsindex durchgesetzt. Die International Tropical Timber Association veröffentlicht seit vielen Jahren Zahlen über die Preise von Naturteak aus Myanmar, dessen Preisentwicklung sich daher sehr gut nachvollziehen lässt. Seit einigen Jahren werden auch die Preise für Plantagen-Teakholz als Importgut dokumentiert. Sie sind u.a. auf der Webseite der Life Forestry Group auffindbar, unter http://www.lifeforestry.com/presseinfos/itto-reports.html. Schliesslich sind aktuelle Preise auch bei nationalen Forstbehörden oder den börsennotierten Teakunternehmen abrufbar.

Mythos 7 - Teakholz ist in Zentralamerika nicht heimisch und gefährdet die „eingeborenen“ Baumarten.
Auch wenn die Aufforstung mit regionsfremden Baumarten heute kritischer gesehen wird: Der Teak-Baum war schon vor Jahrhunderten ein „Wanderbaum“, der aufgrund seiner herausragenden Härte und Wasserresistenz ausserhalb seiner Ursprungsregion angepflanzt wurde. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wurde er in Afrika und Lateinamerika eingeführt, wo er in Monokultur, aber auch gemeinsam mit anderen Baumarten angepflanzt wird.


Bilder zum Download:

Lambert Liesenberg, Geschäftsführer & Verwaltungsrat der Life Forestry Switzerland AG (10 MB): http://goo.gl/3IiL7

Logo Life Forestry Switzerland AG (jpg, 800 KB): http://goo.gl/EXTt4
Logo Life Forestry Switzerland AG (eps, 400 KB): http://goo.gl/lEzT9

Pressemappe als PDF (200 KB): http://goo.gl/RwlSK


Life Forestry Switzerland AG im Internet:
http://www.lifeforestry.com