Pressemitteilung

03.03.2015 16:21 Uhr in Sozialpolitik und Politik

?Der Mindestlohn ist eine gute Sache – aber nicht immer für Pflegebedürftige

(Mynewsdesk) Berlin, 04.02.2015. Seit dem 01.01.2015 gilt der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn. Natürlich gilt der festgelegte Stundensatz auch für Unternehmen mit Sitz im Ausland sowie auch für im Privathaushalt beschäftigte ausländische Betreuungskräfte.

Für osteuropäische Arbeitnehmer und insbesondere Pflege- und Betreuungskräfte ist der Mindestlohn auch sinnvoll, da sie einen ihrer Arbeit angemessenen Lohn erzielen. Auch einem Großteil der zwielichtigen Billiganbieter, die mit fraglichen Machenschaften ihre Mitarbeiter entsenden, wird durch die neue Gesetzgebung zum Teil durch den verstärkten Einsatz der Zollkontrolleure der Garaus gemacht. Doch gesetzeskonform und legal operierende Unternehmen wie die CareWork bekommen auch die andere Seite der Mindestlohn-Medaille zu spüren – die Dienstleistungen werden teurer und viele Kunden sind nicht bereit, die erhöhten Tarife zu bezahlen.

Spürbarer Wechsel in die Schwarzarbeit

Die durch den Mindestlohn erhöhten Kosten und insbesondere Sozialabgaben sowie Steuern müssen von wirtschaftlich wirkenden Unternehmen naturgemäß auf die Dienstleistungskonditionen umgelegt werden. Einsparungen bei Strukturen, Organisation und Services hätten Einbußen in der Qualität zur Folge, wogegen sich die TÜV-zertifizierte CareWork entschieden wehrt. Auch die Pflege-Konditionen bei Unternehmen wie der CareWork mussten demnach leicht angehoben werden. Leider regiert Geld jedoch auch hier noch immer die Welt, sodass einige Kunden aus Kostengründen deswegen eher zu illegal tätigen Unternehmen und Mitarbeitern wechselten.

Ausnahme wäre möglich gewesen

Es geht aber auch noch schlimmer: Nicht selten werden Familien aufgrund der erhöhten Kosten für eine qualitative und legale Pflege im eigenen Zuhause gezwungen, ihr pflegebedürftiges Familienmitglied in ein Pflege- oder Altersheim zu geben! Der an sich positiv zu betrachtende Mindestlohn darf nach Ansicht der CareWork aber nicht dazu führen, dass Familien sich die Pflege eines Angehörigen zu Hause nicht mehr leisten können oder aus Kostengründen kriminalisiert werden. Michael Gomola, Geschäftsführer der Carework fragt: „Warum wurden eigentlich die Privathaushalte nicht ausgenommen? Es gibt ja genügend andere Ausnahmen!“

Die 24-Stunden-Betreuung von CareWork stellt demnach je nach Erkrankung und Pflegebedarf noch immer eine wirtschaftliche und insbesondere qualitative Alternative zur stationären Unterbringung dar.

Mehr Informationen unter: www.24stundenbetreut.com oder telefonisch kostenfrei aus dem deutschen Festnetz 08000-180 100


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im CareWork Familien- und Seniorenberatung.

CareWork Familien- und Seniorenberatung

Wir pflegen Werte

Erstes TÜV-Siegel in der 24 Stunden Betreuung

Als erstes Unternehmen in der Branche hat CAREWORK erfolgreich das durch den TÜV-Rheinland entwickelte Zertifikat zur Überprüfung und Sicherung der Qualität in der häuslichen Betreuung pflegebedürftiger Menschen im Bereich 24 Stunden Betreuung erhalten.

Als Voraussetzung über eine erfolgreiche Zertifikatsvergabe wurden wir gründlich in über 60 einzelnen Unterpunkten überprüft konzentriert auf vier Hauptbereiche:

- Unternehmensführung und Legalität
- Organisation der Versorgung
- Kundenbetreuung und Kundeninformation
- Sicherstellung von Personalkompetenz


Kleiner filmischer Einblick in unsere Arbeit (6 Minuten): Zum Film
: http://youtu.be/GbVAIjmmSUwUnsere Homepage: www.24stundenbetreut.com

<h1>?Der Mindestlohn ist eine gute Sache – aber nicht immer für Pflegebedürftige</h1>
 
Weitere Pressemitteilungen
 
?Studienfinanzierung: Studienfonds beugen Überschuldung vor (Pressemitteilung)

?Studienfinanzierung: Studienfonds beugen Überschuldung vor

Studienfonds sind mit ihrer einkommensabhängigen Rückzahlung für Studenten eine Alternative zur Finanzierung des Studiums geworden. Das Modell hebelt alle Faktoren aus, die bei einem klassischen Kredit zu Überschuldung führen können. Knapp 170.000 Studenten in Deutschland nutzen Kredite, um ihr Studium ganz oder teilweise zu finanzieren. Studienkredite werden ...

21.07.2016 13:51 Uhr in Vermischtes
Pressemitteilung enthält BilderBild
 
Systemische Endothel-/Lymphtherapie mittels der systemisch aktiven „Physikalischen Gefäßtherapie"   (Pressemitteilung)

Systemische Endothel-/Lymphtherapie mittels der systemisch aktiven „Physikalischen Gefäßtherapie"

Systemische Endothel-/Lymphtherapie mittels der systemisch aktiven „physikalischen Gefäßtherapie BEMER®“ Die technologisch patentierte „physikalische GefäßtherapieBEMER®“ ist systemisch wirksam und basiert auf der Endothel-vermittelten Wirksamkeit NO-(Stickstoffmonoxid)-abhängiger Prozesse (1). Wissenschaftlich abgesichert verbessert ...

21.07.2016 12:18 Uhr in Wissenschaft und Sozialpolitik
Pressemitteilung enthält BilderBild
 
GTÜ: Klimaanlage sorgt bei großer Hitze für mehr Sicherheit (Pressemitteilung)

GTÜ: Klimaanlage sorgt bei großer Hitze für mehr Sicherheit

Wenn die Temperaturen auf 30 Grad und mehr klettern, steigt auch das Unfallrisiko deutlich an, warnen die Sicherheitsexperten der GTÜ. Denn bei starker Körpererwärmung stellen sich zahlreiche Risikofaktoren ein: verminderte Konzentration, geringere Sehschärfe, Müdigkeit und nachlassendes Reaktionsvermögen - alles in allem eine gefährliche Mischung. Beginnt bei ...

21.07.2016 11:03 Uhr in Kfz-Markt
Pressemitteilung enthält BilderBild