23.05.2013 10:00 Uhr in Transport und Wirtschaft

Mit dem „Geprüften Verkehrsfachwirt“ auf der Überholspur

Seit 1. April ist Jürgen Wrba Teamleiter von 70 Zugbegleitern bei einem regionalen Verkehrsunternehmen in Bayern. Seinen Aufstieg in diese Leitungsposition führt er vor allen auf seine Weiterbildung zum Geprüften Verkehrsfachwirt (IHK) am AKAD Kolleg zurück.


(Mynewsdesk) Begonnen hat Jürgen Wrba seine berufliche Laufbahn mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Verkehrsservice bei der Deutschen Bahn. Ende 2010 schrieb er sich für den Fernlehrgang „Geprüfter Verkehrsfachwirt (IHK)“ am AKAD Kolleg ein und wurde noch vor seinem Abschluss zum Personalreferenten mit Schwerpunkt Berufsausbildung befördert. Nun hat er sich entschieden, als Teamleiter Zugbegleiter zu dem privaten Verkehrsunternehmen Veolia zu wechseln. „In meiner neuen Position sind viele Inhalte des IHK-Lehrgangs jetzt sehr nützlich“, sagt Jürgen Wrba, „vor allem aus den Bereichen Kosten- und Leistungsrechnung, Arbeitsrecht und Personalwirtschaft.“

Tägliches Lernen auf der Zugfahrt zur Arbeit

Die verkehrsspezifischen Lernmittel des Lehrgangs wurden am AKAD Kolleg in Zusammenarbeit mit der Bahn entwickelt und bereiten auf die aktive Mitarbeit bei Produktions- und Entscheidungsprozessen vor.

Den anspruchsvollen Lernstoff hat Jürgen Wrba neben seiner vollen Berufstätigkeit bewältigt, indem er die Fahrzeit zwischen seinem Wohnort Freilassing und dem bisherigen Dienstort München − pro Strecke mindestens eineinhalb Stunden − konsequent zum Lernen nutzte. „Mein bisheriger Arbeitgeber, die Deutsche Bahn, hat mich in Sachen Arbeitszeitgestaltung auch voll unterstützt. Wenn zum Beispiel ein Präsenzseminar in Stuttgart stattfand, habe ich Sonderurlaub bekommen“, erzählt er. Zudem übernahmen die Deutsche Bahn und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) einen großen Teil der Lehrgangskosten.

Für den Wechsel zu Veolia hat Jürgen Wrba sich auch deshalb entschieden, weil er nun vom Standort Freilassing aus arbeiten kann und das zeitaufwändige Pendeln wegfällt. Für die dadurch frei werdende Zeit hat der 27-Jährige aber schon ein neues Projekt im Auge: Einen Lehrgang zum Geprüften Betriebswirt. „Dafür war der Verkehrsfachwirt schon eine gute Vorbereitung“, meint er.

Der Lehrgang: Dauer, Kosten, Perspektiven

Die als Fernstudium konzipierte Weiterbildung wird durch sieben Präsenzseminare ergänzt, um in Gruppenarbeit Fallbeispiele zu bearbeiten und zu diskutieren. Zudem werden die Teilnehmer in einem Seminar gezielt auf die IHK-Abschlussprüfung vorbereitet. Der Lehrgang dauert insgesamt 15 Monate und kann kostenfrei um eine Betreuungsfrist von 12 Monaten verlängert werden. Die Lehrgangsgebühren betragen 216 Euro monatlich, es bestehen verschiedene Fördermöglichkeiten wie etwa der Zuschuss durch das Meister-Bafög. Berufstätige ohne Abitur und Fachhochschulreife können unter bestimmten Voraussetzungen mit dem anerkannten IHK-Abschluss ein affines Studium an einer der AKAD Hochschulen aufnehmen.

Beratung zu IHK-Lehrgängen am AKAD Kolleg

Weitere Informationen zu den IHK-Lehrgängen und anderen Weiterbildungen am AKAD Kolleg gibt es unter der kostenlosen Beratungshotline 0800 / 555 22 88, per E-Mail (beratung@akad.de) oder auf der Website www.akad.de/kolleg

AKAD Kolleg

AKAD ist mit der AKAD University, dem AKAD Kolleg und seinen bislang 60.000 Absolventen der führende Anbieter für Studium und Weiterbildung neben dem Beruf. Beim AKAD Kolleg können im Fernstudium Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden: Die Fernkurse/-lehrgänge, Sprachdiplom- oder IHK-Lehrgänge vermitteln aktuelles Fachwissen in überschaubarer Zeit. Das Fächerspektrum reicht von Betriebswirtschaft, Management, Finanzdienstleistung und Buchführung über Wirtschaftsinformatik und Technik bis zu Fremdsprachen. Alle Weiterbildungen des AKAD Kollegs sind staatlich geprüft und zugelassen.

<h1>Mit dem „Geprüften Verkehrsfachwirt“ auf der Überholspur</h1><h2>
Seit 1. April ist Jürgen Wrba Teamleiter von 70 Zugbegleitern bei einem regionalen Verkehrsunternehmen in Bayern. Seinen Aufstieg in diese Leitungsposition führt er vor allen auf seine Weiterbildung zum Geprüften Verkehrsfachwirt (IHK) am AKAD Kolleg zurück.</h2><br/>
 
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