Pressemitteilung

  • Interessante Meldungen zum Thema Umweltthemen

  •  22.05.2018 08:51 Uhr

    Neuer Chief Digital Officer (CDO) bei fos4X

    München, 22. Mai 2018 – Robert Erdmann verstärkt seit Mai 2018 als CDO das Management bei fos4X. In der neu geschaffenen Position des Chief Digital Officer wird Robert Erdmann das digitale Geschäft bei fos4X nun massiv vorantreiben und neue Anwendungen zur Optimierung der ...

  •  15.05.2018 11:33 Uhr

    lekker erreicht Bronze-Rang bei Untersuchung Digital-Champions

    Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie hat bei der Untersuchung Digital-Champions den Bronze-Rang erreicht. lekker begeistere Kunden und Nutzer jetzt schon in der digitalen Kundennähe, heißt es von Seiten der Kölner Beratungsgesellschaft ServiceValue, die in ...

  •  15.05.2018 10:51 Uhr

    Mit Offenheit gegen Skepsis

    Veranstaltungshinweis Raitzen: Sonntag, den 10.06.2018, 10:00 bis 18:00 Uhr Landweg 2, 04758 Naundorf auf dem Gelände der UDI-Biomethangasanlage Raitzen Die UDI-Biogasanlage Raitzen in der Gemeinde Naundorf/Nordsachsen öffnet die Türen für Interessierte. Inhaber und ...

  •  02.05.2018 15:33 Uhr

    Großes Interesse an Biomethan

    Drei UDI-Biogasanlagen öffneten die Pforten zum Tag der erneuerbaren Energien und das große Interesse zeigt, wie wichtig den Menschen heute Aufklärung auch in Sachen Biogas ist. Mit einem Gesamtvolumen von je vierzehn Millionen Euro realisierte der Finanzdienstleister und ...

  •  02.05.2018 11:48 Uhr

    Strom, Gas und Mieterberatung aus einer Hand

    Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie beteiligt sich an dem Berliner Start-up MieterEngel. Damit steigt erstmals in Deutschland ein Energieanbieter in das Geschäft mit der Mieterberatung ein. Der Anteil, den lekker von MieterEngel erwirbt, beträgt acht Prozent. Über ...

19.10.2017 12:06 Uhr in Umweltthemen

500 Mio. Euro für die Energiewende

(NL/9583159330) Es sind Privatanleger, Projekt- oder Zweckgemeinschaften und Bürgerinitiativen, die die Energiewende erst ermöglicht haben und auch weiterhin vorantreiben. Den Menschen geht es um den Klimaschutz und eine sinnvolle Energieerzeugung, damit wir und unsere Kinder auch in Zukunft noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. So wundert es nicht, dass die UDI-Gruppe bis heute bereits eine halbe Milliarde Euro Kundengelder in grüne Projekte anlegen konnte.

Längst ist es Trend, dass Menschen Wert auf bewussten Konsum, nachhaltigen Lebensstil und fairen Handel legen. Sie übernehmen gesellschaftliche Verantwortung und dabei spielt der Klimaschutz natürlich eine wichtige Rolle. „Nachhaltige Projekte, Umweltschutz und die Energieerzeugung aus erneuerbare Energien sind im Fokus des öffentlichen Interesses“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Vor diesem Hintergrund ist es unbegreiflich, dass politische Belange die Energiewende immer wieder ausbremsen.“ Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. „Unseren Kunden ist es schon lange bewusst, dass die Energiewende keinen Aufschub duldet“, so Georg Hetz weiter. „Wenn wir den Klimawandel stoppen wollen, müssen wir handeln. Inzwischen dürfte es doch jedem klar sein, dass das Ende des fossilen Zeitalters nicht aufzuhalten ist. Wir alle müssen etwas tun, um Starkwetterextreme zu vermeiden und unsere Welt lebenswert zu erhalten.“

Durch den Einsatz von Georg Hetz und seinen 60 Mitarbeitern konnte bis heute der Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisiert werden. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können bereits über 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Rein rechnerisch erspart das der Umwelt jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Dieser Erfolg gibt dem UDI-Geschäftsführer Recht: „Wir verdanken all das Erreichte dem Vertrauen unserer Kunden. Eine halbe Milliarde Euro machten es möglich! Es zeigt auch, dass immer mehr Menschen darauf achten wo und wie ihr Geld Zinsen erzielt. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen: Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien.“ Die UDI wird ihren erfolgreichen Kurs fortsetzen.
Weitere Infos finden Sie unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Hinweis

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

<h1>500 Mio. Euro für die Energiewende</h1>