Pressemitteilung

  • Interessante Meldungen zum Thema Umweltthemen

  •  16.07.2018 10:33 Uhr

    Umfrage: lekker Energie unter den Top 5 der kundenstärksten Ökostromanbieter

    Mit rund 276.000 Haushaltskunden ist die lekker Energie GmbH der viertstärkste Anbieter von Ökostrom in Deutschland nach Kundenzahl. Das ist das Ergebnis der 13. Ökostromerhebung der Fachzeitung Energie & Management (E&M), die nach Angaben der Zeitung bundesweit einzigartig ...

  •  06.07.2018 13:06 Uhr

    Ohne eigenes Haus - wie kann man da energieautark leben?

    Wer kein eigenes Haus hat, tut sich schwer, seinen Haushalt in Sachen Energie umzustellen, um energieautark zu leben. Wo sollte er ein alternatives Heizsystem installieren und auf welches Dach eine Solaranlage bauen? Die gute Nachricht: Es gibt trotzdem Möglichkeiten, die Produktion sauberer ...

  •  29.06.2018 10:51 Uhr

    lekker zum dritten Mal in Folge meistempfohlener Anbieter von Ökostrom

    Tipps und Ratschläge aus dem privaten Umfeld sind für die Deutschen besonders vertrauenswürdig. Zufriedene Kunden sind daher für Energieanbieter ein echtes Pfund, denn Sie erzählen Freunden und Bekannten von ihren guten Erfahrungen. Wer gute Mundpropaganda genießt, ...

  •  26.06.2018 10:03 Uhr

    fos4X hat einen neuen Ankerinvestor

    fos4X hat eine Wachstumsfinanzierung (Serie B) in Höhe von 8,2 Mio. Euro (10 Mio. USD) abgeschlossen. Equinor, vormals Statoil, verstärkt die Gruppe der Gesellschafter. Sensor-Plattform und digitales Geschäft Faseroptische Sensortechnologie ist der Nukleus des Unternehmens aus ...

  •  18.06.2018 14:27 Uhr

    Starkes Kundenwachstum und positives Jahresergebnis

    Die lekker Energie GmbH hat ihr Kundenwachstum in einem schwierigen Marktumfeld erheblich beschleunigt: Mit 324.000 Strom- und Gaskunden waren zum Jahresende 2017 6,6 Prozent mehr Kunden in Belieferung als im Vorjahreszeitraum (304.000). Der bundesweite Energieanbieter hat darüber hinaus zum ...

03.01.2018 14:27 Uhr in Umweltthemen

Vier Gründe warum Ihre Photovoltaik Anlage schneller verschmutzt als andere

Müssen Hersteller von Photovoltaikmodulen nachbessern?


(NL/7959995587) Wie schnell und wie stark Photovoltaik Module verschmutzen ist keine Glückssache. 4 Faktoren tragen maßgeblich dazu bei ob eine Photovoltaikanlage über viele Jahre sauber bleibt.



Wie schnell und wie stark Photovoltaik Module verschmutzen, wird hauptsächlich von 4 Faktoren beeinflusst: der Glasqualität, dem Neigungswinkel, dem Kleinklima, der Art und Intensität von Emissionen.

1. Einige wenige Modulhersteller zeichnen sich durch ein auffällig geringes Anschmutzverhalten ihrer hochwertigen Solargläser aus. Eine präzise Fertigung der Modulrahmen mit definierten Rahmenschlitzen verhindert die Ansiedlung von Moosen und Flechten.

Es gibt jedoch auch Module mit sehr guten technischen Laborwerten, die bei der Verschmutzungsproblematik versagen.

2. PV Anlagen unter 10°-15° müssen fast immer regelmäßig gereinigt werden. Das Wasserablaufverhalten flach verbauter Module begünstigt die Verschmutzung statt eine Selbstreinigung zu fördern.

3. Exponierte PV Anlagen mit Südwest Ausrichtung, Mittelgebirgslagen und der Voralpenraum sind grundsätzlich begünstigte Standorte. Wind- und regenarme Regionen, Standorte in dichter Bebauung und ostseitig von Metropolen gelegene PV Anlagen verschmutzen schneller. 4. Bahnlinien, Gewerbestandorte, Großstädte und landwirtschaftliche Betriebe gehören zu den emissionsstarken Einflussfaktoren.

Das Zusammenwirken dieser 4 Faktoren bestimmt den Zeitraum, wann eine Photovoltaikanlage gereinigt werden muss.

Wirtschaftlichkeit, Kostenvermeidung und Effizienz von Photovoltaikanlagen stehen im Mittelpunkt der Photovoltaikreinigung Bayern.

Den kompletten Fachbeitrag lesen Sie hier: https://photovoltaikreinigung.bayern/photovoltaik-anlage-rechtzeitig-reinigen/

Hinweis

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

<h1>Vier Gründe warum Ihre Photovoltaik Anlage schneller verschmutzt als andere </h1><h2>Müssen Hersteller von Photovoltaikmodulen nachbessern?</h2><br/>