14.05.2013 11:48 Uhr in Unternehmen und Bildung

Fernstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH stark nachgefragt

An der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft die Zukunft gestalten.


(Mynewsdesk) Hamburg, 14. Mai 2013 – Im Juli 2013 startet bundesweit das nächste Semester an der HFH · Hamburger Fern-Hochschule. Schon jetzt zeichnet sich ein deutlicher Zuwachs bei den Immatrikulationszahlen im Fachbereich Technik ab. Auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bestätigen: Wirtschaftsingenieurwesen ist weiter im Aufwind.
„Wirtschaftsingenieure sind Spezialisten an der Schnittstelle von Technik und Wirtschaft“, sagt HFH-Präsident Professor Peter François. „Sie planen, organisieren, gestalten und realisieren Arbeits- und Geschäftsprozesse aller Art, und zwar hinsichtlich ihrer optimalen technischen und wirtschaftlichen Durchführung.“ Eine Querschnittsfunktion, die gefragt ist. So ist die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt in den letzten Jahren erneut kräftig gestiegen. Ferner waren im ersten Halbjahr 2012 bundesweit nur 2.100 Arbeitslose gemeldet. Eine Arbeitslosenquote von unter 2,6 Prozent – das ist im Prinzip Vollbeschäftigung.
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen wird an der HFH berufsbegleitend als Fernstudium mit Präsenzphasen durchgeführt. In acht Semestern stehen unter anderem Elektrotechnik, Fertigungstechnik, Technische Mechanik, Mathematik, BWL und Marketing auf dem Studienplan, darüber hinaus auch rechtliche Grundlagen. Als Studienschwerpunkte werden angeboten: Produktentwicklung, Produktionstechnik/Produktionswirtschaft, Logistik Qualitätsmanagement sowie Wirtschaftsinformatik. Die Absolventen erlangen den akademischen Grad Bachelor of Engineering (B. Eng.) und dürfen die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur führen.
Jetzt können sich Studieninteressierte aus ganz Deutschland und Österreich an der HFH um einen Studienplatz bewerben. Die HFH nimmt bis auf weiteres noch Anmeldungen für das kommende Semester 2013 entgegen, das im Juli beginnt.
Das derzeit große Interesse an technischen Lehrgängen und Weiterbildungen bestätigt auch Rüdiger Klier, Geschäftsführer des DAA-Technikums: „Wir stellen insbesondere eine hohe Nachfrage in der Elektrotechnik und vor allem im Maschinenbau fest, wobei dieser Trend in unseren Studienorten in Süddeutschland noch deutlich stärker ist als im Norden.“ Da das DAA-Technikum deutschlandweit Staatlich geprüfte Techniker in verschiedenen Fachrichtungen und Schwerpunkten ausbildet, hat man hier stets einen guten Überblick, welche technischen Lehrgängen und berufsbegleitenden Weiterbildungen in technischen Berufen besonders gefragt sind. Viele Teilnehmer des DAA-Technikums schließen später zudem ein Studium an der HFH in Wirtschaftsingenieurwesen oder Facility Management an, da einige Vorleistungen anerkannt werden können.

Der Name DAA-Technikum steht seit 50 Jahren für praxisorientierte Weiterbildung. Das DAA-Technikum hat sich dabei auf die berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/in in den Fachrichtungen Maschinentechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik sowie HLK-Technik konzentriert.Von Anfang an hat es seine berufsbegleitenden Lehrgänge an der Dualmethode® ausgerichtet. Diese speziell für Berufstätige entwickelte Methode verbindet das Lernen im Klassenverband an Samstagen bzw. in Seminaren mit dem häuslichen Studium mit vollständigem und selbsterklärendem Studienmaterial. Mit rund 60 Studienorten, drei überregionalen Studienzentren und mehr als 50.000 erfolgreichen Absolventen ist das DAA-Technikum seit langem der größte Anbieter in seinem Fortbildungsbereich. Weitere Informationen: www.daa-technikum.de, Tel. 0201 83 16 510.

HFH

Mit aktuell 10.000 Studierenden ist die Hamburger Fern-Hochschule eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands. An über 50 regionalen Studienzentren bietet die staatlich anerkannte Hochschule, die die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH besitzt, ihren Studierenden eine wohnortnahe und individuelle Betreuung. Angeboten werden zahlreiche Studiengänge in den Bereichen Gesundheit und Pflege, Technik sowie Wirtschaft und Recht. Ebenso vielfältig sind auch die akademischen Abschlussmöglichkeiten. Weitere Informationen zur HFH unter www.hamburger-fh.de.

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