15.03.2016 17:54 Uhr in Unternehmen

Gerade für ausländische Erwerber bieten Vorratsgesellschaften erhebliche Vorteile

(Mynewsdesk) Nur mit einer eingetragenen Gesellschaft können alle persönlichen Haftungsrisiken von Anfangan ausgeschlossen werden. Eine Vorratsgesellschaft kann mit einer einzigen Reise nach Deutschland übernommen werden. Gerade ausländische Erwerber sparen so Zeit und Kosten. Die Vorratsgesellschaften der VRB sind bereits im Handelsregister eingetragen und sofort voll handlungsfähig. Somit entfällt die Gründungsphase der Gesellschaft, in der die Gründer einer persönlichen Haftung ausgesetzt sind und den Namenszusatz „i.Gr.“ führen müssen. Die Vorratsgesellschaften verfügen bereits über ein Bankkonto. Das Konto kann beim Erwerb übernommen werden und der neue Geschäftsführer kann sofort darüber verfügen.
Meist kommt für ausländische Unternehmer, die zum ersten Mal in Deutschland geschäftlich tätig werden möchten, am ehesten eine GmbH oder UG in Frage. Da der Gesellschafter auch gleichzeitig der Geschäftsführer sein kann, reicht zum Erwerb eine Person aus. Selbstverständlich können auch mehrere Geschäftsführer bestellt werden und verschiedene Gesellschafter können die Anteile in beliebiger Aufteilung erwerben.
Hier ein kurzer Überblick über die deutschen Rechtsformen, die als Vorratsgesellschaften von der VRB GmbH angeboten werden:

GmbH
Die klassische GmbH ist in Deutschland immer noch die 1. Wahl. Sie ist die meistgenutzte Rechtsform und genießt traditionell einen guten Ruf bei Geschäftspartner, Banken und Kunden. Eine GmbH eignet sich vor allem für kleine und mittlere Unternehmen mit nur wenigen Gesellschaftern. Eine GmbH entsteht nicht schon mit der Gründung, sondern erst mit ihrer Eintragung in das Handelsregister. Erst ab diesem Moment gilt die Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftskapital. Bei der Gründung einer GmbH und der Einzahlung der Stammeinlage sind viele Formvorschriften zu beachten. Dieser Prozess ist fehleranfällig und birgt Haftungsrisiken. Wird hingegen eine eingetragene Vorratsgesellschaft erworben, ist die Gesellschaft sofort und ohne Haftungsrisiken startklar. Das Mindestkapital bei der Gründung einer GmbH beträgt 25.000 Euro.

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
Die Unternehmergesellschaft / UG (haftungsbeschränkt) ist die neue, so genannte „Mini-GmbH“. Sie wurde im November 2008 durch ein neues Gesetz eingeführt. Von den deutschen Kapitalgesellschaften ist die UG ist wegen ihrer Haftungsbeschränkung ab 1 Euro Mindestkapital am ehesten mit der englischen Limited vergleichbar. Die Unternehmergesellschaft ist keine eigene Rechtsform, sondern eine besondere Variante der GmbH. Sie soll insbesondere Existenzgründern, die am Anfang nur wenig Kapital benötigen den Zugang zu einer haftungsbeschränkten Kapitalgesellschaft ermöglichen. Außer für Existenzgründer eignet sich die UG auch für ausländische Unternehmer, die erste Schritte im deutschen Markt unternehmen wollen.
Im Gegensatz zur GmbH kann die UG ab einem Mindestkapital von 1 Euro gegründet werden. Aus praktischen Erwägungen bietet die VRB alle UGs mit 500 Euro Stammkapital an. Das Ansehen einer UG im deutschen Wirtschaftsmarkt kann jedoch mit dem der GmbH nicht konkurrieren. Wer also besonders auf das Image des neuen Unternehmens bei potentiellen Kunden und Geschäftspartnern angewiesen ist, sollte von Anfang an eine GmbH bevorzugen.

Besonderheiten der UG im Vergleich zur GmbH:

  • Als Unternehmergesellschaft sind sie verpflichtet, die Bezeichnung „UG (haftungsbeschränkt)“ oder „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ in Ihrem Firmennamen zu führen. So ist für jeden Geschäftspartner erkennbar, dass die Gesellschaft nur mit vermindertem Kapital ausgestattet ist.
  • Die Gewinne einer UG dürfen nicht in voller Höhe ausgeschüttet werden. Jährlich müssen mindestens 25 Prozent des Gewinns in eine Gewinnrücklage fließen. Sind genügend Gewinne angespart (25.000 Euro) kann die UG in eine normale GmbH umgewandelt werden. Unabhängig davon kann das Stammkapital auch jederzeit freiwillig auf 25.000 Euro erhöht werden. Zu beachten ist außerdem, dass vor allem bei Gesellschaften mit niedrigem Stammkapital das Risiko einer Überschuldung oder Insolvenzverschleppung besteht.


Besonderheiten der Gmbh & Co. KG
Eine GmbH & Co. KG ist dem Grunde nach eine Personengesellschaft (im Gegensatz zu GmbH, UG und AG, bei denen es sich um Kapitalgesellschaften handelt). Der Unterschied liegt unter anderem vor allem in der steuerlichen Behandlung. Ob eine GmbH & Co. KG die richtige Rechtsform ist, sollten daher immer mit einem Steuerberater geklärt werden. Jede Kommanditgesellschaft (KG) benötigt mindestens 2 Gesellschafter, von denen einer der persönlich haftender Gesellschafter ist (Komplementär). Dieser Komplementär kann eine natürliche Person sein, oder eben eine GmbH – dann handelt es sich um eine GmbH & Co. KG. Wer also seine persönliche Haftung ausschließen will, benötigt im Ergebnis beide Gesellschaften: die GmbH als persönlich haftende Gesellschafterin und die dazu gehörige KG.

Aktiengesellschaft
Die deutsche Aktiengesellschaft (AG) entspricht der stock-corporation / Incorporated im angelsächsischen Rechtsraum.
Die Aktiengesellschaft hat gegenüber der GmbH den Vorteil, dass die Aktien ohne notarielle Beurkundung einfacher zu übertragen sind. Für eine AG ist ein Mindestkapital von 50.000 Euro erforderlich. Weiterhin benötigt jede AG einen Aufsichtsrat mit mindestens drei Personen und unterliegt auch im Übrigen strengeren Formvorschriften. Die AG genießt daher als Rechtsform ein besonders hohes Ansehen.
Genutzt wird die AG überwiegend von großen Unternehmen sowie natürlich von börsennotierten Unternehmen und Publikumsgesellschaften. Sie eignet sich jedoch auch für Start-Ups auf der Suche nach Investoren sowie für kleine und mittlere Unternehmen, die in Zukunft weitere Gesellschafter aufnehmen wollen oder einen späteren Börsengang planen.
Auch eine Aktiengesellschaft entsteht erst mit Eintragung in das Handelsregister. Da die Formvorschriften auch bei der Gründung sehr kompliziert sind, kann das Eintragungsverfahren sehr langwierig sein. Deshalb empfiehlt sich gerade bei der AG die Verwendung einer Vorratsgesellschaft.

VRB Vorratsgesellschaften GmbH

Die Gründung einer Gesellschaft kann sehr viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen. Die VRB Vorratsgesellschaften GmbH in Berlin wurde im Jahr 2002 von zwei Anwältinnen gegründet und hat mittlerweile über 5000 Vorratsgesellschaften erfolgreich veräußert. Die kompetenten Rechtsanwältinnen stellen für jede Situation die passenden VRB Produkte zusammen und beraten umfassend – von der Vorrats GmbH bis zur Vorrats AG.

Frau Julia Vieth

VRB Vorratsgesellschaften GmbH
Friedrichstraße 133
10117 Berlin
Deutschland

EMail:Kontakt aufnehmen
Website:www.vrb-vorratsgesellschaften.de
Telefon:+49 (0)30 27907460
Fax:+49 (0)30 27907470
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