Pressemitteilung

13.03.2014 15:33 Uhr in Vermischtes

Aquila Capital: Institutionelle Investoren bevorzugen Direktinvestments in Sachwerte

(Mynewsdesk) Hamburg, 13. März. Der Trend zu Sachwerten hält an: Laut einer aktuellen Umfrage von Aquila Capital rechnen mehr als 60 Prozent der befragten institutionellen Investoren in den nächsten drei Jahren mit einer zum Teil deutlichen Steigerung des Sachwertanteils im Portfolio. Die Umfrage wurde im Februar 2014 unter 54 institutionellen Investoren in Großbritannien und Europa durchgeführt. Knapp die Hälfte (44 Prozent) der Befragten ist aktuell bereits mit über 10 Prozent ihres Vermögens in Sachwerte investiert.

„Aufgrund niedriger Zinsen und hoher Volatilitäten an den Aktienmärkten rücken Sachwerte zunehmend in den Blickpunkt institutioneller Investoren“, so Dr. Dieter Rentsch, geschäftsführender Gesellschafter von Aquila Capital. Ausschlaggebend für das gestiegene Interesse an Sachwerten sind laut Umfrage für jeweils 56 Prozent der institutionellen Investoren die langfristig positiven Cashflows sowie der Inflationsschutz. Weitere 42 Prozent gaben zudem die geringe Korrelation mit anderen Asset-Klassen und die damit verbundene Diversifikationseigenschaft von Sachwerten als Begründung für das gestiegene Interesse an. Besonders beliebt bei institutionellen Investoren sind Immobilien: Für 33 Prozent weist dieses Asset in den kommenden fünf Jahren die interessantesten Opportunitäten im Sachwert-Segment auf. 18 Prozent setzen auf Infrastruktur-Investments, je 15 Prozent erwarten, dass Rohstoffe, Farmland und Erneuerbare Energien im besagten Zeitraum die besten Anlagechancen bieten.

„Die Umfrage zeigt, dass sich institutionelle Investoren der Chancen bewusst sind, die Sachwerte im aktuellen Investitionsumfeld bieten. Daher richten sie ihre Asset-Allokation entsprechend aus. Allerdings verdeutlicht die Befragung auch, weshalb institutionelle Investoren mitunter noch zurückhaltend bei Investitionen in Sachwerte sind“, so Rentsch weiter. 55 Prozent der Teilnehmer glauben, dass die fehlende Liquidität von Sachwertinvestments ein Investitionshindernis darstellen könnte; 33 Prozent vermuten mangelnde Inhouse-Expertise als Grund für zurückhaltende Investments. 30 Prozent führen als Begründung zudem eine fehlende Performance-Historie bei Sachwerten an.

Auf die Frage, welche Investmentvehikel sie nutzen, um an den Chancen von Sachwerten zu partizipieren, nannte mit 43 Prozent die Mehrheit der Befragten Direktinvestments. 38 Prozent setzen auf spezialisierte Investmentfonds, gefolgt von geschlossene Fonds mit 32 Prozent. Auf Club-Deals/Co-Investments und Managed Accounts setzen dagegen jeweils 16 Prozent der befragten institutionellen Investoren.

Der Trend zu Direktbeteiligungen wird auch künftig anhalten. So sind 57 Prozent der Befragten institutionellen Investoren der Ansicht, dass Direktinvestments künftig die besten Opportunitäten im Sachwert-Segment bieten. „Um attraktive Investmentopportunitäten zu identifizieren, sind umfassende Marktkenntnis und ein guter Marktzugang unabdingbar. Sachwert-Investments unterscheiden sich hinsichtlich Bewertung, Controlling, Risikomanagement, Reporting und Laufzeit maßgeblich von Bloomberg-Investments“, so Rentsch. In der Aquila Gruppe sorgen aktuell mehr als 50 Investment-Experten für die Identifikation attraktiver Investments, eine passgenaue Strukturierung sowie ein umsichtiges Asset-Management. „Den Trend zur Optimierung der Allokation durch Sachwertinvestments, wie ihn die Befragung widerspiegelt, stellen wir auch bei Aquila Capital fest. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das von uns in Sachwertfonds verwaltete Vermögen von institutionellen Investoren 2013 nahezu verdoppelt“, erklärt Rentsch. So waren im vergangenen Jahr rund 420 Mio. Euro an Eigen- und Fremdkapital in institutionellen Sachwertfonds investiert, 2012 waren es noch rund 227 Mio. Euro. Das gesamte Transaktionsvolumen im Sachwertsegment belief sich zum 31.12.2013 auf mehr als 2 Mrd. Euro.




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Über Aquila Capital:



Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden
Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen.
Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen
demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des
neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich
sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen
Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital
das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.


Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit
Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich,
London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250
Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein
Vermögen von über 7,2 Mrd. Euro.

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