Pressemitteilung

19.03.2015 16:21 Uhr in Vermischtes

EINE SAUBERE SACHE: INTERNATIONALER SPEZIALIST FÜR DIE HERSTELLUNG VON METALLBÄNDERN SETZT AUF BÜRSTANLAGE VON DILG

(Mynewsdesk) DILG OTTOMAT 4 IM EINSATZ FÜR DIE EFFIZIENTE VERARBEITUNG VON FEDERSTAHLBÄNDERN

Bei der Herstellung seiner Produkte vertraut ein international agierender Spezialist für Stanz-Biegetechnik und der Produktion von technischen Federn ab sofort auf eine Bürstanlage von Dilg. Ausschlaggebend für die Entscheidung war, dass sich mit den Maschinen die dort verwendeten Federstahlbänder so gründlich wie effizient reinigen und entgraten lassen. Da die Bänder später in der Automobilindustrie verwendet werden, war dem Kunden eine sehr hohe Qualität des Ergebnisses besonders wichtig, denn im späteren Einsatz dürfen keinerlei Defekte auftreten. Die Anlage vom Typ Ottomat 4-125 2O wurde im Dezember 2014 ausgeliefert und ist seitdem erfolgreich im Betrieb.

Neufahrn, 19. März 2015 – Produziert ein Unternehmen weltweit für verschiedene Branchen technologisch anspruchsvolle Federn, Stanz-, Biege- und Feinschneideteile, gilt es, Schäden bzw. Verluste bei der Verarbeitung der oftmals dünnen oder in dem Fall schwierig zu transportierenden Materialien möglichst gering zu halten. Daher hat sich ein internationaler Spezialist für Präzisionstechnik bei der Reinigung seiner circa 200 Meter langen Metallbänder aus Federstahl für eine Bürstanlage des Typs Ottomat 4-125 2O von Dilg entschieden. Denn diese sind so konzipiert, dass die Bänder gründlich gereinigt und entgratet, gleichzeitig aber auch sehr sicher und ohne Verrutschen transportiert und bearbeitet werden. Die Bearbeitung jedes der circa 200 Meter langen gestanzten Metallbänder aus Federstahl, die im Anschluss zu speziellen Federn für die Hochdruckeinspritzung von Dieselmotoren in der Automobilindustrie verarbeitet werden, dauert ca. drei Stunden. Währenddessen ist es wichtig, für eine stets gleich bleibende Bearbeitungsqualität zu sorgen. So stellt eine von Dilg eigens entwickelte Software sicher, dass der Anpressdruck genau gesteuert werden kann und dieser konstant gehalten wird. Zudem spielt auch die Abnutzung der Bürste eine große Rolle: Damit diese möglichst gleichmäßig erfolgt, hat Dilg eine spezielle Versetzeinheit verbaut, welche das Band in regelmäßigen Abständen langsam und mit hoher Genauigkeit über die gesamte Arbeitsbreite hinweg verschiebt. Dies führt zu sehr guten Ergebnissen sowohl im Erscheinungsbild der Oberfläche als auch beim Reinigungsgrad. Der Ausschuß läßt sich so zudem stark reduzieren.

Um die Metallbänder nicht nur schonend, sondern auch effizient zu bearbeiten, wurde beim Kunden der gesamte Prozess mit Einführung der neuen Bürstanlage automatisiert. Dazu wird das Band der Maschine von einer Haspel zugeführt, bearbeitet und im Anschluss direkt wieder auf eine Haspel aufgewickelt. „Für einen reibungslosen Ablauf kommuniziert die Bürstanlage mit den Haspeln und wird beispielsweise sofort stillgelegt, sollte eine Störung auftreten“, erläutert Rüdiger Dilg, Geschäftsführer der Otto Dilg GmbH. „Möglich wird eine solch zügige Verarbeitung allerdings erst durch unsere Hochleistungstrocknung, welche eine sehr schnelle Weiterverarbeitung der Werkstücke ermöglicht. So wird das Band innerhalb kürzester Zeit perfekt trocken und kann sofort wieder aufgewickelt werden.“

Weitere Informationen im Interview mit Rüdiger Dilg: Interview Rüdiger Dilg




Mehr zu Dilg Anlagen

Dilg Bürstanlagen arbeiten nur mit Wasser, ohne jeglichen Zusatz von Lösungsmitteln. Die speziellen Bürsten sowie deren ausgeklügelte Führung sorgen für die absolut rückstandsfreie Reinigung. Dabei gehen die Anlagen mit dem Wasser äußerst sparsam um: Die integrierte Spülkammer und der eigene Spülwasserkreislauf sichern den umweltschonenden und wassersparenden Einsatz der Anlage. Die automatische Bürstwasseraufbereitung erledigt bei den Ottomat-Bürstanlagen das hochmoderne Filtergerät UF-2. Für die Teilereinigung sind keine Lösungsmittel erforderlich. Eine optimierte, extrem schnelle Hochleistungstrocknung – optional erhältlich - gewährleistet die sofortige Weiterbearbeitung der Werkstücke. Auch an den unkomplizierten Bürstwalzenwechsel wurde gedacht: Im Nassbereich können die Walzen einfach und schnell gewechselt werden. So kann auch der Service schnell erfolgen, ohne dass lange Wartezeiten entstehen; die Anlagen sind zudem wartungsarm. Dilg bietet ein breites Produktprogramm im Bereich Bürstmaschinen: von der kleinen Bürstmaschine bis hin zu den hochleistungsfähigen Ottomat-Bürstanlagen gibt es für alle Anforderungen eine passende Lösung, auch in kundenspezifischer Ausführung. Dilg Anlagen zeichnen sich durch hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit aus und sind stets komplett „Made in Germany“.




Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications.

Aigner Marketing & Communications

Mehr zur Otto Dilg GmbH: http://www.dilg-group.com

Die Otto Dilg GmbH wurde 1970 von Herrn Otto Dilg gegründet. Das in Neufahrn bei München ansässige Unternehmen konzentriert sich auf die Geschäftsfelder Maschinenbau und Feinmechanik. Aufgrund der Entwicklung leistungsstarker Produkte mit höchstem Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung beliefert das mittelständische Unternehmen heute Kunden wie MAN, Siemens, EADS, Alcatel und BMW. Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung und Produktion von Bürstmaschinen und Filteranlagen, die sich für den Einsatz in unterschiedlichsten Produktions-Umgebungen eignen. Als einer der wenigen Hersteller entwickelt, konstruiert und produziert Dilg ausschließlich in Deutschland und bietet Qualität „Made in Germany“. Mit der Entwicklung von Bürstmaschinen mit zwei variablen Bearbeitungsebenen hat Dilg Standards in seinem Marktsegment gesetzt. Die internationale Ausrichtung des Unternehmens wird durch ein Distributorennetz in unterschiedlichen Zielmärkten unterstützt. Im Jahr 2006 hat Dilg die PTA GmbH, ein führendes Unternehmen in der Reinraumtechnik, übernommen. Beide Unternehmen gehören zur Dilg Group und werden von Herrn Rüdiger Dilg geleitet.

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