Pressemitteilung

06.06.2014 10:30 Uhr in Finanzen und Sport

Argentinien wird Weltmeister – wenn es nach der Entwicklung der Aktienmärkte geht

Auswertung der DAB Bank zeigt: Die Börsenchampions kommen aus Südamerika


(Mynewsdesk) München, 6. Juni 2014. Am 12. Juni 2014 beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Die DAB Bank, die Anders Bank, veranstaltet zu diesem Anlass die „Andere WM“ und wagt eine Prognose über den Ausgang des Turniers. Das Ergebnis: Weltmeister 2014 wird Argentinien – zumindest wenn man die jeweilige Entwicklung des Aktienmarkts der Teilnehmerländer als Prognoseindikator heranzieht.

Um den (Börsen-)Weltmeister zu ermitteln, hat die Münchener Direktbank die Performance der Aktienindizes aller Teilnehmerländer von Jahresbeginn bis zum 31. Mai 2014 ausgewertet. Auf Basis dieser Werte hat die DAB Bank das Turnier anhand des Spielplans der Fußball-WM nachgespielt. Sieger im direkten Duell ist dabei immer das Land, welches im direkten Vergleich die bessere Aktienperformance im Jahr 2014 hatte.

Im ersten Halbfinale der DAB Börsen-WM treffen Portugal und Italien aufeinander, das zweite Semifinale bestreiten Argentinien und der krasse Außenseiter Costa Rica. Der portugiesische Index PSI 20 konnte in den ersten fünf Monaten des Jahres um 11,5 Prozent zulegen. Der italienische MIB schafft starke 16,5 Prozent und besiegt somit das Team von der iberischen Halbinsel. Im zweiten Halbfinale schlägt der argentinische MERVAL mit 44,0 Prozent den BCT Corp Costa Rica, der 17,2 Prozent erzielt. Folglich kommt es zum Finale zwischen Argentinien und Italien, das die „Gauchos“ mit einem mehr als doppelt so hohen Wert klar für sich entscheiden. (Börsen-)Weltmeister 2014 ist somit Argentinien.

Natürlich muss man die DAB-Prognose mit einem Augenzwinkern betrachten. Deutschland würde beispielsweise mit einer DAX-Performance von 4,5 Prozent in den ersten fünf Monaten 2014 schon in der Vorrunde scheitern – laut vielen Experten zählt Deutschland jedoch zum engsten Favoritenkreis. „Nachdem Österreich dieses Mal bei der WM nicht dabei ist, drücke ich natürlich den Deutschen die Daumen“, sagt Ernst Huber, der aus Salzburg stammende Vorstandssprecher der DAB Bank. „Es besteht hoffentlich kein direkter Zusammenhang zwischen sportlichem Erfolg und Aktienentwicklung. Deshalb bin ich trotz der gegenüber anderen Indizes unterdurchschnittlichen Performance des DAX zuversichtlich für die Elf von Jogi Löw.“

Kampflos ergeben musste sich bei der Börsen-WM die Mannschaft aus Honduras. Ein Aktienindex existiert in dem mittelamerikanischen Land nicht und auch kein Anleihenindex wie zum Beispiel in Uruguay. 30 der 32 Teilnehmerländer haben einen Aktienmarkt – 19 davon konnten in diesem Jahr eine positive Wertentwicklung verzeichnen.

Ausführlichere Informationen zur "Anderen WM" der DAB Bank gibt es in einem Themendienst, der abgerufen werden kann unter: https://www.dab-bank.de/media/B2C/Allgemeine-Downloads/Footer/Presse/Themendienst/2014/dab_direktanlagebrief_1406.pdf 

Eine druckfähige Grafik des Spielplans der "Anderen WM" gibt es unter https://www.dab-bank.de/Footer/Presse/Presseservice/Fotoservice/ (in der Sektion "Sport").

Über die DAB Bank AG

Die DAB Bank (www.dab.com) bietet Privatkunden und unabhängigen Vermögensverwaltern innovative Produkte und Dienstleistungen rund um Geldanlage, Trading und Banking an. Die Direktbank ist in Deutschland und – über ihre Tochter direktanlage.at – in Österreich aktiv. Zum 31. März 2014 verwaltete sie konzernweit für 628.006 Kunden ein Vermögen von 33,58 Milliarden Euro. Die DAB Bank mit Sitz in München wurde 1994 als erster Direktbroker in Deutschland gegründet.

<h1>Argentinien wird Weltmeister – wenn es nach der Entwicklung der Aktienmärkte geht</h1><h2>Auswertung der DAB Bank zeigt: Die Börsenchampions kommen aus Südamerika</h2><br/>
 
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