Pressemitteilung

14.09.2011 10:20 Uhr in Finanzen und Unternehmen

Alle 43 Top-Neubau-Wohnungen des Park View-Projektes in Düsseldorf-Bilk sind verkauft

Erfolgreiches Projekt der Dornieden Generalbau GmbH ist ausverkauft / Exklusiv-Vertrieb durch die pantera AG / Selbstnutzer und Kapitalanleger schätzten die erstklassige Lage, die gute Infrastruktur und das flexible Ausstattungs-Konzept / Gesunder Mix unterschiedlicher Käufergruppen


(Mynewsdesk) Düsseldorf. Bereits etwa vier Monate vor der Fertigstellung der neuen Mehrfamilienhäuser in der Max-Brandts-Straße im Düsseldorfer Stadtteil Bilk sind dort alle 43 Top-Neubauwohnungen verkauft worden. „Wir freuen uns, dass wir den Vertrieb der hochwertigen Park View-Immobilie so schnell abschließen konnten“, erklärt Michael Ries, Vorstand des Immobilienunternehmens pantera AG, das den Exklusiv-Vertrieb der Wohnungen übernommen hatte. Bis zu 3.280 Euro pro Quadratmeter haben die neuen Eigentümer gezahlt. Zu diesen gehören sowohl Selbstnutzer als auch Kapitalanleger. Im Angebot waren Wohnungen mit zwei bis fünf Zimmern, von 55 bis 180 Quadratmeter. Das Vertriebsvolumen betrug 14,97 Millionen Euro.

Auch Martin Dornieden, Geschäftsführer der Mönchengladbacher Dornieden Generalbau GmbH, die als Bauträger und Initiator des Projektes fungiert, sieht sich in der Entscheidung für das Objekt in der NRW-Landeshauptstadt bestätigt: „Das wichtigste Entscheidungskriterium beim Kauf einer Wohnimmobilie ist der gute Standort. Und das Düsseldorfer Objekt liegt ganz ruhig, direkt angrenzend zu einer Parkanlage mit uraltem Baumbestand.“ Und pantera-Vorstand Ries ergänzt: „Gleichzeitig ist die City nicht mal zwei Kilometer entfernt.“ Diese hervorragende Wohnlage hat die Immobilie dem besonderen Bau-Konzept zu verdanken. Das Projekt entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes der Deutschen Post. Martin Dornieden: „Dieses wurde abgerissen und an gleicher Stelle die neue Immobilie mit drei Gebäudeteilen errichtet.

Begünstigt wurde der Vertriebserfolg auch durch das flexible Ausstattungs-Konzept der Wohnungen. Die Käufer können diese nach eigenem Geschmack ganz individuell und hochwertig gestalten. Zur Auswahl stehen edle Materialien sowie verschiedene Pakete beim Bad-Design und der technischen beziehungsweise multimedialen Ausrüstung. Mit diesem Konzept wurde eine gute Mischung unter den Eigentümern erreicht. „Es gibt viele unterschiedliche Eigentümergruppen. Dies ist Grundlage für langfristige Attraktivität des Objektes “, zieht Michael Ries Bilanz. Auch Familien gehören zu den künftigen Bewohnern, denen die gute Infrastruktur im Düsseldorfer Süden entgegenkommt, mit Kindertagesstätten, Grundschulen, weiterführenden Schulen und dem nahen Volksgarten.

Attraktiv ist auch das Grundkonzept der Wohnungen. Die beiden Düsseldorfer Architekten Oliver Konrath und Harald Wennemar haben besonderen Wert darauf gelegt, den Neubau optimal auf die besondere innerstädtische Grünlage abzustimmen. „Bodentiefe Fenster ermöglichen von allen Wohnungen aus einen hervorragenden Blick auf die Parkanlage“, erläutert Architekt Konrath. Entlang der Max-Brandts-Straße sind einem Hauptbaukörper drei pavillionartige Gebäudeteile vorgelagert, die sich dem Park quasi entgegenstrecken. Deshalb konnte eine Konzeption von Wohnungen mit drei Fassadenseiten umgesetzt werden. Konrath: „Die so entstehenden Räume sind vergleichbar mit einem vorgeschobenen Ausguck in den Park.“ Von dieser Besonderheit wurde auch der Name „Park View“ abgeleitet. Die Materialien Holz, Putz und Glas sowie angenehm gegliederte Fassaden erzeugen zudem eine beschwingte, wohnliche Atmosphäre. Alle Wohnungen in den vier Geschossen verfügen über Balkon, Terrasse, Dachterrasse oder einen Zugang zum Garten.

Die neuen Eigentümer und Mieter profitieren auch von der hohen Energieeffizienz der Wohnungen. „Das ist wichtig für die Werthaltigkeit der Immobilien“, betont Martin Dornieden. Die Wärme- und Warmwasser-Versorgung erfolgen über eine hauseigene Heizzentrale. Diese wird ökologisch sinnvoll mit Holzpellets versorgt. Zusätzlich senken natürliche Baustoffe und eine Dreifach-Verglasung den Energieverbauch. Dank der so erreichten Effizienzklasse 70 konnten alle Käufer bei Bedarf günstige KfW-Kredite beantragen. Ein gesundes Raumklima ist ein begrüßenswerter Nebeneffekt.

Über die Dornieden Generalbau GmbH:

Der Bauträger und Generalübernehmer Dornieden Generalbau mit Sitz in Mönchengladbach und Köln ist seit 1913 im Immobilienbereich aktiv und errichtet seit 1977 Ein- und Mehrfamilienhäuser in ganz Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen wird in der zweiten Generation von den Brüdern Michael und Martin Dornieden geführt. Die Kompetenz von Dornieden liegt in einer ideenreichen Architektur, einer soliden Bauausführung und einer kompetenten Beratung für die Erwerber. In den vergangenen drei Jahren hat Dornieden über 440 Wohneinheiten errichtet.

Über die pantera AG:

Die pantera AG mit Hauptsitz in Köln vermarktet sowohl selbst entwickelte Immobilien als auch Objekte für andere Bauträger und Initiatoren über eine bundesweit einzigartige Vertriebsplattform. Die Marken-Architektur der pantera AG umfasst die vier Bereiche Classic (revitalisierte Denkmalschutz-Objekte), Design, Premium und Rendite. Zum letzteren Bereich gehören voll eingerichtete Apartments für Studenten, Manager oder Senioren. Damit bietet die pantera AG bundesweit Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten. Besonderes Merkmal der pantera AG ist auch das Angebot von Objekten, die unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten stehen. Solche Objekte konzipiert und vermarktet bundesweit Objekte die pantera Monument, eine Tochtergesellschaft der pantera AG. Neben Objekten für Kapitalanleger und Selbstnutzer bietet die pantera AG auch speziell für institutionelle Investoren wie Fonds, Pensionskassen oder Versicherungen konzipierte Development-Projekte. Zudem fungiert die pantera AG als Dienstleister für Unternehmen oder Banken, die große Immobilienbestände neu strukturieren und vermarkten wollen. Vorstand des Unternehmens ist Michael Ries.

<h1>Alle 43 Top-Neubau-Wohnungen des Park View-Projektes in Düsseldorf-Bilk sind verkauft</h1><h2>Erfolgreiches Projekt der Dornieden Generalbau GmbH ist ausverkauft / Exklusiv-Vertrieb durch die  pantera AG /  Selbstnutzer und Kapitalanleger schätzten die erstklassige Lage, die gute Infrastruktur  und das flexible Ausstattungs-Konzept / Gesunder Mix unterschiedlicher Käufergruppen </h2><br/>
 
Weitere Pressemitteilungen
 
GBI AG-Vorstandssprecher Ralph-Dieter Klossek wechselt in den Aufsichtsrat  (Pressemitteilung)

GBI AG-Vorstandssprecher Ralph-Dieter Klossek wechselt in den Aufsichtsrat

Erlangen – Der bisherige Vorstandsprecher beim Immobilienentwickler GBI AG, Ralph-Dieter Klossek, wechselt zum 1. Oktober in den Aufsichtsrat des Unternehmens. Die Funktion als Sprecher übernimmt das Vorstandsmitglied Reiner Nittka. Ralph-Dieter Klossek und Reiner Nittka arbeiten seit der Gründung im Jahr 2001 im Unternehmen. Mit der Umwandlung der GBI in eine Aktiengesellschaft ...

29.09.2016 17:09 Uhr in Wirtschaft und Leute
Pressemitteilung enthält BilderBild
 
Zum Semesterstart ist die Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer als im Vorjahr (Pressemitteilung)

Zum Semesterstart ist die Wohnsituation für Studierende deutlich kritischer als im Vorjahr

Berlin, Stuttgart – Die meisten Studierenden, die sich zum Start des neuen Semesters auf Wohnungssuche begeben, bekommen bei der Suche nach der passenden Unterkunft deutlich mehr Probleme als im Vorjahr. Denn im Vergleich zum Herbst 2015 hat sich die Wohnsituation für Studierende in 52 von 91 Hochschulstandorten verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer vom Moses Mendelssohn Institut ...

26.09.2016 10:15 Uhr in Wirtschaft und Politik
Pressemitteilung enthält BilderBild
 
EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten (Pressemitteilung)

EEBus im Reference Framework der Europäischen Kommission für das Internet of Things vertreten

SAREF (Smart Appliance Reference Framework), ins Leben gerufen von der Europäischen Kommission und ETSI, dem Europäischen Institut für Telekommunikationsnormen, nutzt das interoperable Datenmodell EEBus SPINE, um Geräte smart zu verbinden. EEBus SPINE als verbindende Sprache für die Geräte des Internet of Things (IoT) auf dem Application Layer eignete sich perfekt ...

05.09.2016 14:06 Uhr in Wirtschaft und IT/Hightech
Pressemitteilung enthält BilderBild