Pressemitteilung

23.09.2012 09:30 Uhr in Finanzen und Mittelstand

Mit „Uns“ Uwe und „Prinz“ Poldi beliebt und berühmt werden

Die Fußballhelden bescheren der PSD Bank Sieger-Sympathiewerte


(Mynewsdesk) „Uns“ Uwe macht mit dem FC St. Pauli die Laola-Welle und „Prinz“ Poldi lässt sich ein Logo auf die Schulter tätowieren. Mit Werbecoups wie diesen und ausgeklügeltem Sport-Sponsoring hat es die PSD Bank zur sympathischsten Bankengruppe Deutschlands gebracht. Den Beleg liefert die bevölkerungsrepräsentative Image-Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung. Bei einem Vergleich der Sympathiewerte von 16 Kreditinstituten landeten Branchenriesen wie Deutsche Bank oder HypoVereinsbank abgeschlagen im Mittelfeld. Ganz anders die Genossenschaftsbank, die früher nur Postangestellten vorbehalten war (PSD steht für Post-, Spar- und Darlehensverein) und die erst seit rund zehn Jahren allen Privatkunden offen steht: Sie führt das Ranking souverän an. Damit trägt sie im Gegensatz zu ihren Mitbewerbern ein weit geringeres Risiko von Umsatz- und Einlagenverlusten, denn wie sympathisch eine Marke wirkt, ist der bedeutendste Faktor für stabile Kundenbeziehungen.

Doch wie hat eine regional agierende Genossenschaftsbank es geschafft sich vom No-Name an die Spitze zu kämpfen? Die PSD Bank setzt auf Sport: Mit sympathischen Fußballhelden, Fairness und Ballgefühl schießt sich das Institut in die Herzen der Deutschen. Die PSD Bank Nord hat es mit Uwe Seeler vorgemacht. Die Partnerschaft mit dem größten HSV-Idol aller Zeiten besteht kontinuierlich seit fast zehn Jahren. 2010 kam die Sponsoring-Partnerschaft mit dem FC. St. Pauli dazu. Was für die einen auf Grund der konkurrierenden Vereine Widersprüche aufwerfen mag, ist beim genaueren Betrachten ein genialer Kniff: Denn die Annäherung der Fan-Fronten und die Stärkung des Fußballstandorts Hamburg sind nicht nur preisverdächtig sympathisch, sondern erreichen auch Norddeutschlands maximale Masse an Fußballbegeisterten. Schon ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung der ersten TV-Kampagnen stieg die Markenbekanntheit der PSD Bank Nord von 21% auf 29%, was einer Steigerung von 38% entspricht.

Die hohe Glaubwürdigkeit der Partnerschaft erwächst allerdings nur aus dem authentisch gelebten Engagement: PSD Nord-Chef Jurgeit fuhr noch vor Pauli-Präsident Stefan Orth den Mini in Vereinsfarben, verpasst kein Spiel und ist mit den meisten Spielern befreundet. Außerdem spendete die PSD Nord Mobiliar für die Eröffnung der ersten Kindertagesstätte „Piratennest“ – die erste Einrichtung ihrer Art in einem Bundesliga-Stadion – fördert die Institution „Fanräume e.V.“ und verlost regelmäßig über die PSD-Homepage Eintrittskarten zu Heimspielen Kunden der Genossenschaftsbank können sich außerdem für eine Girocard mit Totenkopfmotiv entscheiden.

Die PSD Bank Köln hat den hohen Sympathie- und Bekanntheitsgrad von „Prinz Poldi“ genutzt. Neben den Werbespots, in welchen er sich mit einem PSD-Bank-Tattoo am Oberarm schmücken lässt, gibt es in Köln bereits die Poldi-BankCard für fußballaffine Kunden. Aber auch zahlreiche weitere Kooperationen zwischen den PSD Banken und Sportvereinen haben die Ideale der Genossenschaftsbank und das ausgeprägte soziale Engagement wirksam kommuniziert. Die PSD Bank Nürnberg unterstützt den 1. Fußballclub Nürnberg, die PSD München ist mit dem Eishockeyteam Augsburger Panther verbunden und PSD Karlsruhe-Neustadt fördert die Handballer der „Rhein-Necker Löwen“.


Die PSD-Banken
Die PSD Bankengruppe besteht aus 15 selbstständig agierenden Genossenschaftsbanken und versteht sich als Beraterbank, die alle Dienstleistungen und Vorteile einer Privatkundenbank bietet. Über 1,23 Millionen Bundesbürger vertrauen aktuell den PSD Banken ihr Kapital an oder leihen sich Geld aus. Sie sind eine moderne Bankengruppe, die für verständliche aber innovative Produkte und günstige Immobilienfinanzierungen steht.

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