Pressemitteilung

21.01.2016 13:03 Uhr in Wirtschaft und Wohnen & Bauen

Der Volvo EC220E: kraftstoffeffizienter als ein Hybrid

(Mynewsdesk)

Seit der Einführung des Volvo EC220E im Februar 2015 hat Volvo Construction Equipment (Volvo CE) von den Kunden viel Lob für den geringen Kraftstoffverbrauch und die komfortable Fahrerkabine des Baggers erhalten. Viele Kunden berichteten, dass der EC220E der kraftstoffeffizienteste und komfortabelste Bagger der Klasse von 20 bis 25 Tonnen ist, mit dem sie je gearbeitet haben. Er stellt nicht nur eine weitere Verbesserung gegenüber dem Vorgängermodell dar, sondern lässt auch vergleichbare Maschinen anderer Hersteller hinter sich. In West- und Nordeuropa verkauft sich der EC220E derzeit am besten unter allen Raupenbaggern von Volvo CE.

Jörgen Bäckström, Eigentümer der Hochbaufirma Jidab AB in Dalby in der Nähe von Malmö (Schweden) hat vor sechs Monaten einen EC220E als Nachfolger für seinen in die Jahre gekommenen EC210B angeschafft. Das ältere Modell hatte sich zwar als zuverlässige und robuste Maschine erwiesen, erfüllte aber natürlich nicht mehr die neuen Emissionsrichtlinien der Stufe IV. Mehrere seiner Kollegen aus der schwedischen Baubranche nutzten bereits die hervorragenden Dienste des nächstgrößeren Volvo EC250E, der ebenfalls die Anforderungen gemäß Stufe IV erfüllt. Sie äußerten sich sehr positiv über dessen geringen Kraftstoffverbrauch, das Ansprechverhalten der Hydraulik und den besonderen Komfort in der Fahrerkabine. Dieses durchweg gute Feedback war für ihn ein wesentlicher Beweggrund, sich den EC220E genauer anzusehen und sich letztlich auch für diesen Bagger zu entscheiden.

5.000 Liter weniger Kraftstoff pro Jahr

Und er hat seine Entscheidung nicht bereut. Bäckström berichtet von bis zu drei Litern Kraftstoffersparnis pro Stunde im Vergleich zum EC210B. Aufs Jahr gerechnet, summiert sich das zu einem Sparpotenzial von rund 5.000 Litern damit zu einer immensen Steigerung der Profitabilität seines Unternehmens – ganz abgesehen von den positiven Auswirkungen auf die Umwelt. Zudem schätzen seine Fahrer besonders die in die Joysticks integrierten Kurzwahltasten, mit denen sie sich Funktionen gemäß ihrer persönlichen Vorlieben programmieren können. Dazu gehören das Telefonsystem via Bluetooth, Seitenkameras, das Audiosystem, die Scheibenwischer und der Powermodus des Hydrauliksystems. Laut Jörgen Bäckström trägt diese Liebe zum Detail ganz wesentlich zum Wohlbefinden seiner Fahrer bei und erhöht so deren Produktivität.

Angesichts dieser begeisterten Kundenfeedbacks hatte sich Volvo CE dazu entschlossen, einen Vergleichstest mit Raupenbaggern der fünf wichtigsten Hersteller anzuberaumen, um herauszufinden, wie sich der EC220E gegenüber den Mitbewerbern schlägt. Zu den Konkurrenten zählte auch ein bekanntes Hybridmodell. Um einen fairen Vergleich anstellen zu können, wurden die Tests an zwei unterschiedlichen Standorten in Großbritannien und in Norwegen von einem erfahrenen Maschinisten durchgeführt, der sich im Vorfeld mit jeder der Testmaschinen eingehend vertraut gemacht hatte.

Jeder Bagger sollte einen Lkw mit Kiessand beladen, einem Mix aus Sand und Kies der als Tragschicht im Straßenbau zum Einsatz kommt. Die Nutzlast (in Tonnen), die Zykluszeiten (in Sekunden) und der Kraftstoffverbrauch (in Litern) wurden für sieben Ladezyklen gemessen – sowohl im Powermodus als auch im benutzerdefinierten Modus. Um Durchschnittswerte zu ermitteln, wurde innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen jeweils fünfmal gemessen. Die Produktivität (Tonnen pro Stunde) und die Kraftstoffeffizienz (Tonnen pro Liter) wurden basierend auf 60-minütigen Arbeitsstunden berechnet.

Eine um 23 Prozent bessere Kraftstoffeffizienz

Der Volvo EC220E schnitt sowohl in puncto Produktivität als auch bei der Kraftstoffeffizienz am besten ab. Nicht einmal der Hybridbagger vermochte dessen herausragende Werte zu schlagen. Der Volvo EC220E erreichte im Powermodus eine um bis zu 15 Prozent höhere Produktivität sowie eine um 22 Prozent bessere Kraftstoffeffizienz als die Geräte der Mitbewerber. Im benutzerdefinierten Modus erreichte der Volvo EC220 eine um 23 Prozent höhere Produktivität als der am schlechtesten abschneidende Mitbewerber und war um 19 Prozent effizienter. Für den Volvo EC220E wurde ebenfalls eine um sechs Prozent höhere Hubkapazität als bei den Konkurrenten gemessen. Auch im Hinblick auf die Resultate beim Feinplanieren und die geschmeidigsten Arbeitsspiele hatte der Volvo-Bagger klar die Nase vorn.

„Wir waren zwar bereits überzeugt, dass der EC220E einer der, wenn nicht sogar der beste aktuell am Markt verfügbare Bagger seiner Klasse ist, aber es freut uns natürlich ungemein, dass diese Einschätzung durch die Ergebnisse des Vergleichstests untermauert wird“, sagt Per-Erik Lindström, Vizepräsident für den Norden der Volvo CE Verkaufsregion EMEA. „Anhand dieser konkreten Fakten können die Kunden sicher sein, dass der EC220E eine exzellente wirtschaftliche und umweltschonende Wahl ist.“

Kurt Deleu, Volvo CE Vertriebsleiter im Bereich Bagger in der Verkaufsregion EMEA, fügt hinzu: „Bei Volvo CE verkaufen wir unseren Kunden nicht einfach nur eine Baumaschine, sondern vielmehr ein Technologie- und Dienstleistungspaket, mit dessen Hilfe sie ihren Betrieb so produktiv und profitabel wie möglich gestalten können. Diese kundenorientierte Sicht spiegelt sich auch in der Entwicklung unserer Baumaschinen wieder. Und die Tatsache, dass wir mit dem EC220E eine noch bessere Kraftstoffeffizienz als bei einem Hybridmodell erreichen können, gibt uns Recht.“



Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Swecon Baumaschinen GmbH.

Swecon Baumaschinen GmbH

Die Swecon Baumaschinen GmbH mit Sitz in Ratingen ist seit 2003 das führende Handelshaus und Importeur für Premium-Bau- und Industriemaschinen der Marke VOLVO in Deutschland. Das Marktgebiet umfasst etwa 70 Prozent der Bundesrepublik im Norden und der Mitte Deutschlands.

Seit dem 1. August 2014 ist die Swecon Baumaschinen GmbH Vertragspartner für Materialumschlagmaschinen der Produktreihe Green Line aus dem Hause SENNEBOGEN. Das Vertriebsgebiet für Neumaschinen umfasst die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg und die nördlichen Teile von Sachsen-Anhalt.

Neben dem Handel mit diesen Investitionsgütern und den dazugehörenden Ersatzteilen werden Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten durch den eigenen Kundendienst erbracht. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft über einen hochwertigen Baumaschinenpark mit einer breit gefächerten Auswahl, der für die Vermietung genutzt wird. Die Gesellschaft ist ein Unternehmen des schwedischen Lantmännen-Konzerns, der mit über 8.000 Mitarbeitern in über 20 Ländern vertreten ist.

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