Pressemitteilung

04.12.2014 14:12 Uhr in Wirtschaft und IT/Hightech

Europäische Taskforce bekämpft Cyberkriminalität

(Mynewsdesk) Bonn (news4today) - Eine neue europäische Taskforce gegen Cyberkriminalität soll internationalen Tätern das Handwerk legen. Denn nationale Grenzen spielen im illegalen Geschäft mit gestohlenen Daten und Online-Erpressungen längst keine Rolle mehr. Europaweit arbeiten Politik, Polizei und Wirtschaft daher an neuen Strategien gegen Cyber-Attacken.

Europa geht bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität neue Wege. Das Bundeskriminalamt wird künftig mit der europäischen Polizeibehörde Europol und anderen internationalen Experten in der neu gegründeten Joint Cybercrime Action Taskforce (J-CAT) zusammenarbeiten. Initiiert wurde die Spezialistengruppe J-CAT durch das European Cybercrime Center bei Europol. Das 2013 eröffnete Europäische Zentrum für Cyberkriminalität war bereits an mehreren großen Einsätzen gegen kriminelle Organisationen beteiligt. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström erklärte: "Das Fachwissen des Europäischen Zentrums für Cyberkriminalität hilft uns, diesen Kampf zu kämpfen und die europäische Zusammenarbeit zu stärken." Wichtigste Aufgabe des Zentrums ist es, die Mitgliedstaaten bei strafrechtlichen Ermittlungen gegen Cyberkriminalität zu unterstützen. Die Einrichtung ist an das Europäische Polizeiamt (Europol) angegliedert.

Neben der Arbeit der Ermittler spielen bei der Bekämpfung von Cyberkriminalität auch Versicherungsschutz und das Risikobewusstsein der Internetnutzer eine Rolle. Viele Unternehmen investieren Experten zufolge zu wenig in IT-Sicherheit. „Wer sich mit Cyberkriminalität beschäftigt, stellt schnell fest, dass die kriminelle Energie im Bereich des Internets und der Informationstechnologie viele Gesichter hat, und dass es Straftätern oft zu leicht gemacht wird", warnt Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland. Die Branche hat mit entsprechenden Produkten beim Versicherungsschutz gegen Cyberkriminalität auf die zunehmende Gefährdung reagiert. „Ein kundenorientierter Versicherungsschutz reicht von der Haftpflichtdeckung bei Pflichtverletzung von Mitarbeitern des betroffenen Unternehmens bis zu Eigenschadendeckung bei Reputationsverlust. Der Versicherungsschutz gegen Cyberkriminalität kann Unternehmen bei großen Schadenfällen und Datenverlust gegebenenfalls sogar die Existenz retten", erläutert Ralph Brand. Denn Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg der Fälle von Cyberkriminalität.

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