Pressemitteilung

03.01.2014 23:06 Uhr in Wissenschaft und Wirtschaft

Anlagetrend grüne Energie: Solarfonds sind tot – es lebe der Wind?

(Mynewsdesk) „Wenn man sich ernsthaft mit erneuerbaren Energien auseinandersetzt, dann ist klar, dass Solarfonds weiterhin gute Chancen haben werden“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. „Zwar ist die Einspeisevergütung gesunken, doch das Verhältnis zwischen Einkaufspreis und Umsatz ist nahezu identisch geblieben. Einspeisevergütung und Einkaufspreis sind linear gesunken, so können Solarfonds durchaus vergleichbare Renditen für die Anleger erwirtschaften wie früher. Das Problem liegt zum einen darin, gute Projektstandorte für große Solaranlagen in Deutschland zu finden. Zum anderen sind viele der Anleger, die sich auf grünes Geld konzentrieren, bereits in PV investiert. Sie haben vor dem Hintergrund der Risikodiversifizierung kaum Bedarf.“

Die Bürgen hoffen nun auf die große Koalition und darauf, dass es zu keiner weiteren Bremse für die Energiewende kommt. „Das wäre fatal und gegen jede Vernunft. Ich möchte bei diesem Gedanken gar nicht über die Nutznießer spekulieren, Verlierer bei einer Verzögerung der Energiewende ist immer die Umwelt und natürlich unsere Kinder und Enkelkinder“, meint Hetz.

Augenblicklich ist die Windkraft die Nummer eins unter den erneuerbaren Energien und der Schlüssel auf dem Weg zu einer nahezu CO2-freien Stromerzeugung. Der Windanlagenbau boomt in Deutschland. Bis 2025 sollte der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung auf 25 Prozent steigen, was die CO2-Emissionen um 20 Prozent senken würde. UDI hofft auf die Einhaltung dieses Ziels. Der fränkische Finanzdienstleister gehört bereits seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen und hat mit seinem Spezialistenteam den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64 Solarprojekten verwirklichen können. Derzeit bieten die Nürnberger eine weitere Investitionsmöglichkeit im Bereich Wind an. „Windenergieanlagen an Land sind heute die günstigste Form der Stromerzeugung“, so Georg Hetz. „Eine moderne Windkraftanlage kann bis zu 140 Meter hoch sein und gerade die Höhe ist entscheidend für den Ertrag. Jeder Meter, der über ein Minimum von 70 Metern hinausgeht, steigert die Stromgewinnung exponentiell. Ein Windrad mit 140 Metern Höhe und einer Rotorblattlänge von 58 Metern kann im Jahr etwa 5,2 Gigawattstunden Strom liefern. Das macht klar, dass sich damit gut und sinnvoll Geld verdienen lässt.“  

Mit dem Partner SAB WindTeam, das bereits 30 Projekte mit 130 Windkraftanlagen entwickelt hat, bietet der grüne Finanzspezialist eine Festzinsanlage an. „Im SAB Sprint Festzins geht es um die Windenergie. Es werden Windkraftanlagen der Marktführer Enercon und Nordex verbaut. Mit insgesamt 11,5 MegaWatt ergänzen Windkraftanlagen bestehende Windparks in Rohrsheim (Sachsen-Anhalt) und Giersheim. Das hat den Vorteil, dass die dortigen guten Winderträge schon bekannt sind. Weitere 42,5 MegaWatt werden in Doberlug-Kirchhain und Schieben erstellt. Und in Frankreich sind am Standort Les Touches insgesamt 15 Megawatt vorgesehen. In Deutschland und Frankreich deshalb, da es in beiden Ländern noch nennenswerte, gesetzliche Einspeiseregelungen gibt. Das bietet Anlegern Sicherheit für die Erträge aus dem Stromverkauf“, so Hetz. „Interessant ist diese Anlage für all diejenigen, die sich ausdrücklich nur kurzfristig festlegen möchten.“

Das Besondere an dem SAB Sprint Festzins ist, dass Staffelrückzahlungen vorgesehen sind. Dafür steht das „Sprint“ im Namen. Bereits am 30.09.2014 soll die erste Rückzahlung in Höhe von 25 Prozent erfolgen. Am 31.12.2014 noch einmal zwölfeinhalb Prozent und der Rest in Höhe von 62,5 Prozent ist für den 30.9.2015 geplant.

SAB Sprint Festzins in Kürze:

-  feste Zinsen in Höhe von 4,25 % pro Jahr

-  Kurze Laufzeit bis 30. April 2015,
also nur 1 ¼ Jahre

-  bereits ab 5.000 Euro

-  kein Agio, keine Gebühren

-  Besonderheit: Staffelrückzahlungen
25,0 % des Anlagebetrages am 30.09.2014
12,5 % plus Zinsen am 31.12.2014
62,5 % plus Zinsen am 30.04.2015

Eine Investitionsmöglichkeit für Anleger, die kurzfristig in erneuerbare Energien investieren möchten und eine gute Beimischung für das private Depot suchen.

Weitere Details im Internet unter www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.



FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl


Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Newsroom von Unternehmen.

FutureConcepts

Kurzportrait der UDI-Gruppe


1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern
im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist
ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting,
Marketing und Vertrieb zurück.



Dem Wissen der 45
Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen
bereits über 13.800 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern
betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis
dato vermittelte Eigenkapital von über 317 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit
dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 64
Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5
Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt
werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid
erspart.


Seit der Gründung der
UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für
Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und
Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die
Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI
über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der
Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab
2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden
begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen planmäßig aus.

<h1>Anlagetrend grüne Energie: Solarfonds sind tot – es lebe der Wind?</h1>
 
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