Pressemitteilung

18.03.2014 14:03 Uhr in Wohnen & Bauen

Methoden zu einer ausreichenden Altersvorsorge

(Mynewsdesk) Die gesetzliche Rente reicht nicht. Während noch vor gut 20 Jahren darüber philosophiert wurde, dass in 3 bis 4 Dekaden von damals aus gerechnet die gesetzliche Altersversorgung keine ausreichende Versorgung ermöglichen wird, ist diese Situation bereits heute Realität. Und während das Rentenniveau in etwa gleich bleibt, erhöhen sich die Preise. Die Lebenshaltungskosten sind für viele Rentner bereits heute schon viel zu teuer. Viele Senioren müssen Grundsicherung bekommen oder sich eine bezahlte Tätigkeit suchen, um Leben zu können.

In Zukunft wird diese Situation sogar noch extremer. Die klassischen Modelle der persönlichen Zusatzvorsorge, sprich die Säule der privaten Altersvorsorge, drohen zu versagen. Die Anbieter stolpern von einer Krise in die nächste und die durch gezielte Lobbyarbeit von der Politik favorisierten Sparvertragsformen sind unrentabel.

Darüber hinaus wird deutlich, dass die Art und Weise wie Geld angelegt wurde, nicht zielführend war. Reichtum für Jedermann ist leider nur eine Fiktion. Der eine verdient nur dann, wenn der andere draufzahlt. Aus dieser fundamentalen Regel heraus, wurde es erforderlich, sich über andere Wege der Lebenssicherung in Zukunft Gedanken zu machen. Die Neustrukturierung zu realen Werten ist dafür eine Möglichkeit.

Seit jeher zählt die eigene Immobilie zu den wichtigsten Vorsorgeposten für das Rentendasein. Wer später in seinem eigenen Haus oder seiner eigenen Wohnung lebt, spart die Miete. Wer nicht mehr in seinen eigenen vier Wänden leben kann oder will, verkauft diese und hat das Startkapital für den Start einer neuen Existenz an einem Ort seiner Wahl oder er vermietet diese Immobilie und hat mit der Miete eine Einnahme. Die Frage ist, ob man den traditionellen Weg beim Kauf wählt und dieses Haus oder diese Wohnung über eine Bank oder Sparkasse finanziert. Unschöne Vorfälle beweisen, dass es auch gefährlich werden kann, wenn man sich einem Finanzinstitut anvertraut. Banken und Sparkassen sind auf Ertrag ausgerichtet und versuchen ständig, diesen zu erhöhen. Ein Geschäft mit einem Partner, der solch eine Ausrichtung hat, könnte zu einem schlechten Geschäft werden. Eine Immobilienfinanzierung ist meist ein langfristiges Geschäft, welches sich oft über viele Jahre erstreckt. Die Bewilligung von Baudarlehen durch ein Institut unterliegt bestimmten Bedingungen. Wer kann schon unterschreiben, dass sich diese Bedingungen nicht zum Nachteil für den Kunden verändern oder die eigene Situation sich derart verändert, dass die Verlängerung eines bestehenden Kreditengagements fragwürdig wird?

Und welche Alternativen gibt es? Soll man ein Haus oder eine Wohnung vielleicht bar kaufen und das Geld in irgendwelchen Geldanlagen erwirtschaften? Ist das überhaupt möglich? Wie hoch müsste dann die Rendite sein? Schließlich ist der Immobilienmarkt preislich in Bewegung. Allein durch die Inflation wäre es sehr mühsam, genug Kapital zu erwirtschaften. Und was ist, wenn die Immobilienpreise zum Kaufzeitpunkt stärker gestiegen sind, als zuvor erwartet? Die einzige Möglichkeit, über einen Umweg Kapital zu erwirtschaften, wäre der Weg über Risikokapital. Man müsste sich an rentablen aber riskanten Projekten beteiligen und hoffen, dass man diese Strategie vollführen kann, ohne zwischendurch Geld zu verlieren. Eine recht vage Sache!

Planungssicherheit tut not. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) hat sich speziell diesem Thema vor mehr als zehn Jahren gewidmet und ein Konzept entwickelt, welches genau diese Planungssicherheit gewährleistet. Dieses Konzept wurde über die Jahre immer weiter perfektioniert und man kann heute feststellen, dass dieses Konzept am Markt einzigartig ist.

Die GENO eG kauft oder baut das Wunschhaus oder die Wunschwohnung seines Mitglieds, sobald dieses genügen Eigenkapital als Genossenschaftsguthaben über einen sogenannten WohnSparVertrag angespart hat. Dieses Eigenkapital muss mindestens 10% betragen, empfohlen werden jedoch 20% des Objektwertes. Nachdem genügend Eigenkapital vorhanden ist, wird der WohnSparVertrag quasi zuteilungsreif und die Genossenschaft kauft oder baut die Wunschimmobilie ihres Mitglieds. Dieser WohnSparVertrag wird übrigens unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen dreifach staatlich gefördert, was ein angenehmer Nebeneffekt ist. Das Mitglied zieht dann in das Wunschhaus oder die Wunschwohnung als  Mieter ein. Es genießt jedoch bereits notariell beurkundet die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs). Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Sie ist in der Höhe davon abhängig, ob der WohnSparVertrag zuvor durch eine Einmalzahlung oder durch monatliche Sparraten das Eigenkapital erreicht hat. Einmalzahler bekommen eine günstigere Miete.

Zusätzlich spart der Optionär mindestens 1,1% (empfohlen werden 1,8%) der Bereitstellungssumme pro Jahr an. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Dieses Mietverhältnis kann sogar auf Wunsch mit einer Frist von 3 Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Theoretisch, wohlgemerkt – denn wer würde das schon tun?

Inflation ist übrigens für den GENO-Genossen kein Thema mehr. Der Kaufpreis der Wunschimmobilie wird von Anfang an festgeschrieben. Er zahlt somit in 25 oder 35 Jahren den Preis von vor 25 bzw. 35 Jahren, nämlich den Objektpreis zum Zeitpunkt des Optionskaufvertrags. Damit ist auch hier 100%ige Klarheit vorhanden.

Im Ergebnis erwirbt der Genosse sein Haus oder seine Wohnung ohne Finanzinstitut, ohne Darlehen, mit höchstmöglicher Sicherheit und Flexibilität. Und, es gibt ein Kündigungsrecht innerhalb von 3 Monaten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Michael Sielmon.

Michael Sielmon

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