08.02.2012 15:00 Uhr in Wohnen & Bauen und Mittelstand

Reif für die Insel? Ab ins Bad!

Deutsche wollen auch weiterhin ins Bad investieren / VDS-Einrichtungstipps / Wie ein Kurzurlaub: Von der Badewanne direkt ins Bett / Beste Bad-Bewertung: „sehr wichtig/wichtig“ / Frauen sind besonders „badaffin“ / „Ab ins Bad“: Auszeit vom Alltag, ohne zu reisen

(Mynewsdesk) Bonn – (vds) Schlechtes Wetter draußen? Perfekt, dann kann man endlich mal in Ruhe seine eigenen vier Wände genießen und Pläne schmieden, sie sich noch gemütlicher und komfortabler zu machen. Dabei richten sich die Blicke offensichtlich auf das Bad: Der „AWA 2011“-Studie zufolge nimmt es bei den Renovierungsabsichten der Bundesbürger ab 14 Jahre hinter der Küche Platz 2 ein. 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 in den Sanitärbereich investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).

Die Tipps des Bonner Dachverbandes: Bodengleiche Duschen mit einem Spritzschutz aus Echtglas versprechen die reinste Erholung und einen freien Blick aufs Ambiente. Verschiedene, in Decke, Boden und Wände integrierte Beleuchtungsquellen verströmen behagliches Licht. Alles, was zum Entspannen benötigt wird, sollte in Reichweite liegen. Kleine Regale und großzügige Ablageflächen am Waschplatz halten die schönsten Accessoires bereit. Und am Sonntagabend nach dem Wannenbad auf direktem Weg unter die Bettdecke schlüpfen – das ist wie ein Kurzurlaub.

Ein Gedanke, der vielleicht sogar vielen der knapp 5,3 Millionen Teilnehmer einer weiteren Erhebung gefiel. Gut 80 % der Befragten bewerteten das Bad im Rahmen der Untersuchung „Der Private Baumarkt 2011“ im Vergleich zu anderen Wohnungsräumen als „sehr wichtig/wichtig“. Mit 83,4 % sind Frauen besonders „badaffin“, meldet die VDS weiter. Aber auch für Männer treffe das in hohem Maße zu.

Warum Bäder derzeit so im Mittelpunkt stehen? Weil sie jenen, die für kleine Auszeiten aus der Öffentlichkeit nicht reisen, sondern sich lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen möchten, viele Möglichkeiten bieten, erklärt VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Angenehm temperiertes Wasser, das weich auf den Körper regne, ließe manchen Ärger über die Außenwelt schnell vergessen. Farblicht und Soundsystem stimulierten die Sinne und heiterten die Laune mit klangvollen Lieblingstönen auf. „Ab ins Bad“ könnte es ebenfalls für Waschplatzlösungen zur Diagnose bzw. Gesundheitsvorsorge heißen. Noch scheitere die Serienproduktion fürs private Naherholungsgebiet allerdings am Preis.

  • 4,5 Millionen Personen wollen bis 2013 ins Bad investieren, berichtet die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS).
  • Mit 83,4 % sind Frauen besonders „badaffin“, meldet die VDS.
  • Kleine Auszeiten im Bad bringen mehr Lebensqualität.

Über die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS)

Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) in Bonn ist der Dachverband der deutschen Unternehmen im Bereich Bad und Sanitär mit 10 Mitgliedsverbänden aus Industrie, Fachgroßhandel und Fachhandwerk. Der mittelständische Wirtschaftszweig repräsentiert einen jährlichen Gesamtumsatz von fast 22 Mrd. Euro. Er ist integriert in die gesamte SHK-Branche mit ihren ca. 53.000 Unternehmen und knapp 500.000 Beschäftigten.

Die VDS vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitglieder in der Öffentlichkeit, insbesondere durch eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit für den Lebensraum Bad.

Zusätzlich zu ihrem kompetenten Angebot für die gesteigerte Nachfrage nach individuellen – zunehmend auch altersgerechten – Badlösungen wird die Branche mit wassersparender Sanitärtechnik und fachgerechter Installation auch ihrer Verantwortung für nachhaltige Ressourcenschonung gerecht.

Informationen für Endverbraucher im Internet:
www.gutesbad.de

Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) im Internet:
www.sanitaerwirtschaft.de

Herr Jens J. Wischmann

Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS)
Rheinweg 24
53113 Bonn

EMail:Kontakt aufnehmen
Website:www.sanitaerwirtschaft.de
Telefon:0228 92399930
Fax:0228 92399933
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